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Tommy empfand diesen Samstag als sehr langweilig. Das Wetter war typisch für einen Oktobertag, es regnete in Strömen und war recht kalt und darum hatte er auch keine all zu große Lust, etwas zu unternehmen. Seine Freunde waren wie immer in ihrer gemeinsamen Stammkneipe, doch entschied er sich am frühen Abend, lieber zuhause zu bleiben und sich auf dem Sofa auszustrecken. Kurzzeitig bereute er diese Entscheidung, als er feststellen musste, dass im Fernsehen mal wieder nur Mist lief, doch konnte er sich auch nicht wirklich dazu durchringen, noch zu seinen Kumpels in der Kneipe zu stoßen. Er überlegte krampfhaft, was er mit diesem angebrochenen Abend noch anstellen könne, während er apathisch durch die Fernsehkanäle zappte. Plötzlich kam ihm die Idee, dass er sich ja schon länger keine DVD mehr aus der Videothek ausgeliehen hatte und sicherlich gab es dort mittlerweile eine Menge neuer Filme, die ihn interessieren würden. Kurz entschlossen zog er sich seine Jeans und einen schmuddeligen Pulli an und winkte nach einem kontrollierenden Blick in den Badezimmerspiegel resignierend ab. Sein Haar war zwar zerzaust und er sah alles andere als frisch aus, doch für die Videothek an der Ecke würde es ausreichen. Er nahm seinen Autoschlüssel und den Geldbeutel vom Tisch und macht sich auf den Weg zu seinem alten Golf, welchen er gestern in einiger Entfernung zu seiner Wohnung geparkt hatte. Auf der Fahrt zu der Videothek überlegte er bereits, auf was für eine Art Film er denn Lust hätte, entschied sich jedoch dafür, einfach mal zu schauen, was denn so alles an DVDs da war.
Als er bei der Videothek angekommen war, die Fahrt durch den Regen dauerte ungefähr 15 Minuten, fluchte er, da vor der Videothek sämtliche Parkplätze belegt waren. Vor allem regte er sich über einen großen, weißen Mercedes Cabrio auf, der gleich zwei der etwas rar gesäten Parkplätze der Videothek belegte.
„Typisch Mercedesfahrer!“ dachte er, als er im Schritttempo an dem protzigen Auto vorbeifuhr. In einiger Entfernung zur Videothek wurde er jedoch letztendlich fündig und stellte seinen mittlerweile in die Jahre gekommenen Golf ab.
Tommy schlenderte eine ganze Weile durch die Videothek und nahm die Vielzahl an DVDs, welche unter der Rubrik „Neuheiten“ angeboten wurden, in Augenschein, jedoch sprach ihn keiner der Filme wirklich an. Er entschloss sich daraufhin, in die separate Erwachsenenabteilung zu gehen, vielleicht würde er ja einen interessanten Horrorfilm finden. Als er die durch eine Milchglastür abgetrennte Abteilung für Erwachsene betrat, viel ihm sofort das ungemein hohe Angebot an Pornofilmen auf und wie immer drückten sich einige dubios erscheinende Figuren vor den Regalen der Pornos herum. Er wand sich mit einem breiten Grinsen den Horrorfilmen zu und las sich die eine oder andere Beschreibung auf den Rückseiten der DVDs durch, jedoch sprach ihn auch keiner von diesen Filmen an.
Als er mittlerweile etwas frustriert um eines der Regale herumging, erreichte plötzlich ein überaus betörender Duft seine Nase und sofort suche er nach der Quelle dieses sinnlichen Geruchs. Sein Blick blieb auf einer groß gewachsenen, schlanken Frau mit roten Locken, die ihr bis auf die Schulter vielen, hängen. Er wusste sofort, dass der Duft nur von dieser Frau stammen konnte und lies seinen Blick über den Körper der Frau gleiten. Sie war in einem dunkelgrünen, langen Rock und in einer weisen, etwas durchscheinenden Bluse, durch welche das Schwarz ihres BHs schimmerte, gekleidet und hatte trotz ihres fortgeschrittenen Alters eine sehr erotisch wirkende Figur wie Sweet Sophie mit einer schlanken Taille und einem ausladenden Becken. Tommy war so sehr mit dem Betrachten des üppigen Hinterns dieser Frau beschäftigt, dass er erst nach einiger Zeit bemerkte, dass die Dame vor einem Regal mit Pornos stand und sich gerade das Cover eines in diesem Regal ausgestellten Films ansah. Er konnte es im ersten Moment gar nicht glauben, denn normalerweise fand man in der Erotikabteilung der Videothek ausschließlich irgendwelche schmierigen Typen, die sich mithilfe der Pornos aufgeilen wollten. Aber eine Frau? Und zudem auch noch eine so reife und attraktive, wie diese Rothaarige?
Er spürte, wie bei dem Gedanken, diese Frau würde sich zuhause bei einem Glas Rotwein einen Porno ansehen, eine leichte Erregung in ihm aufstieg. Er war so in diesen Gedanken vertieft und auf den knackigen Hintern der Frau fixiert, dass er im ersten Moment nicht bemerkte, dass ihn die Rothaarige mittlerweile über ihre Schulter hinweg anschaute und ihn amüsiert anlächelte. Als er seinen Blick jedoch an ihrem Körper hochgleiten lies und sich ihre Augen trafen, durchfuhr es ihn wie ein Blitz und er wand sich schnell ab. Er nahm verschämt eine weitere DVD aus dem Horror-Regal und so tat, als würde er den Text auf der Rückseite durchlesen, jedoch spürte er immer noch den Blick dieser Wahnsinnsfrau auf sich ruhen. Aus einem Impuls heraus drehte er leicht den Kopf und sah erneut zu der Rothaarigen hinüber. Er schätzte sie auf Ende vierzig. Die Frau legte leicht ihren Kopf schief und lächelte ihn weiterhin sehr verführerisch an. Er fand die Reife dieser Frau überaus erotisch und anziehend und konnte einfach nicht anders, als verschämt zurückzulächeln. Nach einem kurzen Moment wand die Rothaarige ihren Kopf wieder dem Pornoregal zu und nahm einen Hänger vom Haken. Sie drehte sich mir einer anmutigen Bewegung Richtung Theke und ging mit stolzen Schritten an Tommy vorbei. Dieser konnte seinen Blick nicht von der Frau abwenden und als sie an ihm vorüber war, streifte ihn noch einmal eine Wolke dieses betörenden Parfüms. Zu seinem Unmut nahm die Frau keine weitere Notiz von ihm. Er griff geistesabwesend nach dem Hänger des letzten Films, dessen Beschreibung er sich durchgelesen, oder zumindest so getan hatte, und eilte ebenfalls zur Theke. Die attraktive Frau bekam soeben ihren geilen Porno mit emmastarr ausgehändigt und Tommy bemerkte, dass auch der Videothekenmitarbeiter recht erstaun über die Filmwahl der Dame war. Als diese sich von der Theke wegdrehte und stolz zum Ausgang schritt, schaute sie sich noch einmal zu Tommy um und lächelte ihn erneut verführerisch an.
Nachdem Tommy seinen Film erhalten hatte, er konnte gar nicht mehr mit Sicherheit sagen, um welchen Film es sich dabei handelte, verlies er immer noch an die Rothaarige denkend die Videothek. Die Gedanken an diese Frau und wie sie es sich vielleicht bei ihrem Amaterusex Porno zuhause nun selbst machen würde erregte ihn immer mehr und kurzzeitig überlegte er, ob er sich ebenfalls einen Pornofilm ausleihen sollte. Am besten einer mit Rothaarigen! Doch er verwarf den Gedanken schnell wieder, da ihm das zu peinlich erschien, und eilte durch den Regen zu seinem Wagen. Aufgrund der Einbahnstraße, in der er parkte, musste er zu seinem Verdruss einmal um den gesamten Block fahren und als er erneut an dem Eingang der Videothek vorbeikam, sah er, dass der Mercedes Cabrio immer noch an derselben Stelle parkte.
„Der Idiot ist bestimmt nicht mal in der Videothek,“ dachte er und noch bevor er an dem Benz vollständig vorbei war, zog dieser plötzlich unerwartet aus der Parklücke und es rummste gewaltig. Tommy knallte leicht mir der Stirn auf das Lenkrad, als sein Golf abrupt zum Stehen kam, da er wie immer nicht angeschnallt war. Glücklicherweise befand er sich noch in der verkehrsberuhigten Zone vor der Videothek und fuhr daher sehr langsam.
„Mann, hast du keine Augen im Kopf?“ brüllte er und verlies seinen Golf um nachzuschauen, welchen Schaden sein Auto genommen hatte. Auch der Fahrer des Mercedes stieg aus seinem Fahrzeug. Als Tommy gerade zu einer heftigen Schimpftirade ansetzen wollte, stockte ihm der Atem. Bei dem Fahrer des Mercedes handelte es sich um die Rothaarige aus der Videothek!
„Mein Gott, ist Dir etwas passiert?“ fragte die groß gewachsene Frau und eilte mit festen Schritten um den Golf von Tommy herum. Als sie vor ihm stand, war ihre weiße Bluse bereits vom Regen durchnässt und schmiegte sich um ihre großen, üppigen Brüste.
„N…nein, alles ok.“ stotterte er immer noch von dem Aufprall benommen.
„Bist du sicher? Benötigst Du einen Krankenwagen?“ versicherte sich die attraktive Frau mit einer überaus sanften und führsorglichen Stimme.
„Mir geht es gut!“
„Es tut mir ja so leid, ich hatte dich im toten Winkel und der Regen…“
„Ist schon ok!“ unterbrach Tommy die Frau. Sie gingen beiden um den Golf von Tommy herum und betrachtete den Schaden. An dem Mercedes war nichts Nennenswertes zu erkennen, doch der Kotflügel von Tommys Waagen war etwas eingedrückt.
„Möchtest Du, dass wir die Polizei rufen?“ fragte die Frau.
„Nein, ich denke das ist nicht nötig, oder?“ erwiderte Tommy und ertappte sich dabei, wie er erneut auf die Brüste der Rothaarigen blickte.
„Gut, ich gebe Dir natürlich meine Versicherungsdaten, aber ich habe meinen Führerschein und Ausweis zuhause und ich müsste sie erst holen. Ich wohne aber nicht weit von hier und wir können kurz gemeinsam zu meiner Wohnung fahren, ok?“
Als sie kurz darauf im Appartment der Frau, die sich mit Constanze vorgestellt hatte, angekommen waren und Tommy etwas unsicher und immer noch von dem Aufprall benommen in deren Wohnzimmer stand, sagte die attraktive Frau:
„Du bist ja tropfnass, ich hole Dir erst einmal ein Handtuch.“ Sie verschwand in einem anderen Raum und kurze Zeit später war sie auch schon zurück. Tommy stockte der Atmen, die Rothaarige stand lediglich mit ihrem schwarzen, durchsichtigen Spitzen-BH und einem sehr knappen, ebenfalls schwarzen Tanga bekleidet vor ihm und reichte ihm das versprochene Handtuch.
„Entschuldige, ich musste meine nassen Sachen loswerden, ich hoffe es macht Dir nichts aus?“
„N…Nein!“ stammelte Tommy überrascht und etwas verunsichert und ließ seinen Blick über den fast nackten Körper von Constanze gleiten. Was für einen Frau!
„Du solltest auch die nassen Kleider ausziehen, sonst erkältest du dich noch!“
Constanze wartete nicht erst auf ein Antwort und ehe es sich Tommy versah, hatte sie ihm schon den durchnässten Pulli und das T-Shirt über den Kopf gezogen.
„Meine Güte Du bist sehr gut gebaut, gehst du ins Fitnessstudio?“
„Ab und zu, ja!“
Die reife, attraktive Frau lies ihre weichen Finger über Tommys Brust gleiten, hinab zu seinem Bauch, bis sie an seinem Hosenbund angekommen waren. Sie öffnete seinen Gürtel und knöpfte langsam einen Hosenknopf nach dem anderen auf.
„Es wird Zeit, dass ich mich bei Dir für den Unfall entschuldige, meinst Du nicht auch?“ sagte sie, während sie Tommy die nasse Jeans inklusive der Shorts auszog. Beim Herabstreifen der Hose kniete sie sich hin und ihr Gesicht befand sich hierdurch unmittelbar vor seinem mittlerweile sehr harten Pimmel.
„Das deute ich als ja.“ sagte sie mir einem verführerischen Tonfall, lächelte ihn an und bewegte ihn dazu, sich nackt wie er war, auf das weiße Ledersofa hinter ihm zu setzen.
„Lust auf einen Film?“ auch diese Frage war eigentlich nur rhetorischer Natur und Constanze wartete nicht, bis Tommy sich eine Antwort überlegt hatte. Sie legte den Pornofilm aus der Videothek ein und setzte sich mit verführerisch überkreuzten Beinen neben Tommy auf das Sofa. Der Amateur Porno ging sofort zur Sache und die Anfangsszene zeigte zwei attraktive Frauen, welche es abwechseln mit einem Mann trieben. Während Tommy auf den Fernseher gaffte, beugte sich Constanze plötzlich über ihn und lies seinen harten Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Sie saugte an diesem mit einer enormen Intensität und ihrer Zunge spielte mit seinem Schwanz währenddessen mit einer ungeahnten Präzision. Diese Frau wusste genau was sie tat!
Plötzlich lies sie unverhofft von ihm ab und schwang sich mit einer energischen Bewegung auf seinen Schoß. Als sie ihren Tanga zur Seite schob und seinen Harten in ihrer feuchte Vagina gleiten lies sagte sie mit einem leisen Stöhnen:
„Nun mache ich den Schreck wieder gut, Süßer!“
Ihre Pussy war unglaublich heiß und eng. Sie bewegte sich auf Tommy langsam und sehr sinnlich und legte dabei ihren Kopf in den Nacken. Tommy fasste mit beiden Händen an ihre weichen und großen Brüste und knetete diese leicht. Er musste das Träumen! Er saß hier in einer fremden Luxuswohnung und schaute sich mit dieser Hammerfrau beim Sex einen Hardcoreporno an!
Nach einer Weile entschloss er sich, das Kommando zu übernehmen, fasste Constanze an die Hüfte und wollte sie von sich ziehen, um sie auf das Sofa zu legen. Doch lies die reife MILF Frau dies nicht zu und packte unverhofft und mit starkem Griff seine Handgelenke.
„Nein, du gehörst mir!“ sagte sie bestimmend und stöhnte laut auf, während sie ihm ihre Hüfte mit aller Kraft entgegendrückte. Die Dominanz dieser Frau trieb Tommy fast in den Wahnsinn und er lies sie gewähren. Was hatte er auch für eine andere Wahl? Nach einer kurzen Weile des Verharrens fing die rothaarige Frau erneut an, ihre Hüfte kreisend zu bewegen, jedoch viel intensiver als zuvor. Tommy vergaß alles um sich herum und vergrub sein Gesicht in dem üppigen Busen der Frau, der immer noch in dem schwarzen Spitzen-BH steckte. Constanze steigerte die Intensität der Bewegungen ihrer Hüfte immer mehr und stöhnte jedes mal laut auf, wenn Tommys Harter gänzlich in ihr verschwand. Kurz bevor er zu explodierten drohte, sprang sie plötzlich von ihm herab, sie musste es an seiner Mimik erkannt haben, kniete vor ihn hin und saugte ihn bis auf den letzten Tropfen aus. Er kam zeitgleich mit dem männlichen Darsteller in dem Pornofilm. Zwar hatte dieser gleich zwei Frauen, die es mit ihm trieben, doch wusste Tommy mit Sicherheit, dass er im direkten Vergleich mit dieser reifen Rothaarigen auf jeden Fall die besseren Karten gezogen hatte. Was für ein Filmabend!
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