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„Bist Du soweit fertig? fragte Andi.
„Ja, ich will nur noch eine Jacke überziehen und meine Tasche holen, dann könnten wir. Aber willst Du mir nicht wenigstens einen kleinen Tip geben, wo Du mit mir hinfahren willst?“
Andi schüttelte den Kopf „Nein, sei einfach völlig entspannt und wir können los, sobald Du fertig bist“
Zehn Minuten später saßen wir im Auto und fuhren los. „Willst Du mir nicht wenigstens einen kleinen Tipp geben, wo wir hinfahren?“ Statt einer Antwort grinste Andi nur, legte seine Hand auf mein Bein und meinte „Lass Dich einfach überraschen.“
Ich lehnte mich in meinem Sitz zurück und schloss die Augen. „Na dann, weck mich, wenn wir angekommen sind.“
Knapp 20min später waren wir bereits am Ziel. Ich schaute mich um.
Andi parkte vor einem großen Bungalow, der etwas abseits der anderen Häuser stand und dessen scheinbar großer Garten von einer hohen, blickdichten Hecke umgeben war.
„Wo sind wir hier?“ fragte ich neugierig.
„Komm, es wird Dir gefallen“ Andi holte eine Sporttasche aus dem Kofferraum, nahm meine Hand und ging mit mir zum Eingang.
Er klingelte und kurz darauf öffnete uns eine Frau mittleren Alters. Sie war elegant gekleidet und bat uns freundlich herein. „Hallo zusammen und herzlich willkommen“
Andi nickte „Hallo, ich bin Andreas Gardner und das ist meine Lebensgefährtin Tammy.“
„Ah ja, Sie hatten gestern Nachmittag reserviert, richtig. Kommen Sie herein, ich bin Anja Hansen, die Empfangsdame.“
Sie wies uns an Ihr zu folgen. Der Eingangsbereich war nicht sehr groß und durch die einzige Tür gelangten wir in einen größeren Raum, in welchem sich eine Art Theke befand und einige Sitzgelegenheiten, es sah aus wie der Empfangsraum einer kleinen Pension.
Andi trug unsere Namen in ein Buch ein und die Frau wies uns an, gemeinsam an der Theke Platz zu nehmen.
„Ich möchte Euch nun erstmal mit den Regeln des Clubs vertraut machen“ begann Frau Hansen. „Als Erstes würde ich vorschlagen, das Ihr Anja zu mir sagt, denn wir nennen uns hier alle beim Vornamen.“
„Gern, also ich bin Andi.“ Ich begriff allmählich, wo wir waren. „Und ich bin Tammy.“ Andi sah mich an „Alles ok, Süße?“ „Klar, alles Bestens“ lächelte ich ihn an.
Anja klärte uns nun über die Hausordnung auf. Es war im Grunde ganz einfach, Pärchen waren willkommen, Singles wurden leider nicht hereingelassen. Betrunkene sowie auch Männer oder Frauen, die andere gegen deren Willen bedrängen, werden sanft aber bestimmt der Räumlichkeiten verwiesen. Anja schaute uns kurz an und fuhr dann fort „Ansonsten gibt es ein kaltes Buffet für die Allgemeinheit in der Lounge, der Hauptbar, von welcher aus auch alle anderen Räumlichkeiten erreichbar sind. Allerdings ist dort und auch in den andere Räumen kein Zugang in Straßenkleidung. Hier im Eingang- und Empfangsbereich ist Straßenkleidung noch erlaubt, dort drüben ist dann der Zugang zu den Umkleidekabinen, wo auch kleine Schließfächer sind, für diejenigen, die nicht hier übernachten werden, sondern nur einen netten Abend haben wollen.“ Anja stand auf und wies uns an, Ihr zu folgen „Ihr habt für eine Übernachtung gebucht, das heißt wir gehen neben den Umkleidekabinen die Treppe hinauf in den ersten Stock zu Eurem Zimmer. Dort könnt Ihr Euch in Ruhe umziehen und dann über eine Wendeltreppe am anderen Ende des Ganges direkt hinunter in die Lounge gehen. Ich würde sagen, das zeig ich Euch jetzt und gebe dann Sandra Bescheid, die in der Lounge an der Theke arbeitet, damit Sie Euch dort in Empfang nimmt und den Rest zeigt“
Anja lächelte uns an „Habt Ihr noch irgendwelche Fragen oder Wünsche?“
Ich schaute vor mich „Öhem, nun ja, heißt das, in der Lounge und den anderen Räumen sind alle…nackt?“
„Nein nein, in der Lounge ist fast niemand unbekleidet. Schicke Dessous, Unterwäsche, Tangas, Slips und BHs sind natürlich dort erlaubt, ob man diese in den anderen Räumen auszieht ist dann jedem selbst überlassen. Da es aber ein Buffet und Getränke in der Lounge gibt, haben viele gerne ein Stückchen Stoff auf der Haut, selbst wenn es nur ganz winzig ist.“
„Mann Andi“, ich schubste Andi kurz in die Seite.
„Was?“
„Na, Du wolltest mich ja überraschen und nun…äh, nun ja, nun hab ich gar nix dabei, also nix Schickes….Du weißt schon“ stammelte ich ein wenig verlegen.
„Aber Tammy Süße, daran hab ich natürlich gedacht“ er nahm mich kurz in den Arm „Was meinst Du wohl, was ich hier in dieser Tasche hab.“
Gemeinsam mit Anja gingen wir in die obere Etage. Die Treppe endete an einem langen Flur, von welchem links und rechts einige Türen abgingen. Gegenüber der Treppe, die wir hochgekommen waren, sahen wir auch schon die Wendeltreppe, die in die Lounge führte.
Unser Zimmer war hell und freundlich eingerichtet, hatte ein kleines Bad mit Dusche und WC sowie ein Doppelbett, TV und Minibar, ganz wie in einem normalen Hotelzimmer.
Anja verabschiedete sich und ließ uns allein.
„Und? Wie gefällt Dir meine Überraschung?“ Andi schaute mich abwartend an „ich dachte, wir hatten schon so oft darüber gesprochen und immer wieder einen Rückzieher gemacht, daher dachte ich, ich überrasch Dich einfach damit“ er lächelte verlegen „Schlimm?“ fragte er.
„Nein, es kommt nur so….plötzlich. Ich wusste eben gar nicht, was ich davon halten sollte. Aber…“ ich holte tief Luft, schnappte mir die Sporttasche und öffnete sie, um den Inhalt auf dem Bett zu verteilen „jetzt sind wir hier und nun schauen wir am besten erstmal, was Du eingepackt hast.“
Andi atmete auf, nahm mich freudig in die Arme und küsste mich innig. „Ich war nicht ganz sicher wie Du reagieren wirst.…“
Andi hatte ein paar schicke Dessous für mich eingepackt, einmal sündiges Rot mit schwarzer Spitze und einmal königsblau, ebenfalls mit schwarzer Spitze. An den blauen Dessous war der Stoff des BHs an den Brustwarzen ausgespart und der Slip hatte einen Druckknopf Verschluss im Schritt. „Heiß“ raunte ich „aber ich glaub, für die erste Begegnung geh ich erstmal in den roten Dessous, umgezogen bin ich gleich schnell und wir haben die ganze Nacht Zeit“
Keine 10min später nahm uns Sandra in Empfang. Das Buffet war üppig und die Beleuchtung der Lounge war nicht ganz dunkel, aber dunkler als man es in normalen Bars vorfindet. Von dort ging es in diverse Räume, 2 Darkrooms, Einzelzimmer, eine kleine Kammer für Fesselspiele, in der Handschellen und ein Gitterbett sowie auch ein Kreuz an der Wand angebracht war. In einem weiteren Raum gab es eine Liebesschaukel, welche frei in der Mitte des Raumes hing. Die Räume waren teilweise besetzt, aber niemand kümmerte sich um uns, die Pärchen waren intensiv mit sich selbst beschäftigt und besonders in den beiden Darkrooms hörte man nur lustvolles stöhnen. Wollte man unbeobachtet anderen Paaren zuschauen, so konnte man in verschiedene Räume durch Gucklöcher hineinsehen, in den Darkrooms sah man nicht einmal die Hand vor Augen, noch dazu waren innerhalb eines Darkrooms mehrere Zwischenwände gezogen worden, vergleichbar mit einem Labyrinth. Die so genannte französische Wand war ca. 3Meter lang und hatte einige Löcher in verschiedenen Höhen, durch die der Mann seinen Schwanz stecken konnte und sich von einer Frau, für ihn unsichtbar auf der anderen Seite der Wand, einen Blowjob verpassen lassen. Es war unheimlich aufreizend nicht zu sehen, wer auf der anderen Seite ist, für die Männer genauso wie auch für die Frauen. Nach einem ausgiebigen Rundgang nahmen wir einen kurzen Drink in der Lounge.
Dann stand Andi auf und nahm meine Hand „Na komm Süße, lass uns mal herumgehen“
Wir schauten durch die Gucklöcher des ersten Zimmer. Dort lagen zwei Pärchen nebeneinander, die Frauen in Hündchenstellung gegenüber, so das sie so anschauen konnten, als sähen sie in einen Spiegel, die Männer knieten hinter ihnen, stießen rhythmisch ihre Schwänze in die dargebotenen Löcher und kneteten die Titten der jeweiligen Partnerin.
Zwischen meinen Beinen fing es an zu pochen, ich war so erregt wie schon lange nicht mehr. Noch nie hatte ich andere Paare beim Sex gesehen, außer in Pornofilmen, aber das hier war real und kein Film. Ich sah zu Andi rüber und auch er war deutlich erregt, sein Schwanz malte sich riesig unter seinem Höschenstoff ab.
Wir gingen Arm in Arm zum Darkroom, es war wirklich stockfinster dort drin. Andi hatte meine Hand los gelassen und ich tastete mich langsam vorwärts, bis ich eine Wand fühlte. Eine Hand an der Wand lassend, ging ich ganz langsam Schritt für Schritt weiter.
„Ah, ja, gibs mir“ stöhnte eine Frau ganz in meiner Nähe laut auf. Ich blieb stehen und lauschte den Geräuschen des aufeinander prallenden Fleisches. Der Mann stöhnte bei jedem Stoß kräftig auf. Ich stand dort in absoluter Dunkelheit und lehnte mich mit dem Rücken an die Wand, ich streichelte mich selber mit beiden Händen von den Brüsten bis zu meiner nassen Möse, legte meine rechte Hand fest auf meine Muschi und knetete mit der linken Hand meine Brustwarzen. Das war so geil, die Dunkelheit, die Geräusche, die eigene Nacktheit inmitten anderer nackter Menschen, das Wissen das andere, fremde Menschen gerade neben mir Sex miteinander haben, das alles erregte mich immer mehr.
Plötzlich merkte ich eine Hand an meinem Bein, die sich langsam von Knie an höher tastete. Ich hielt kurz den Atem an „Andi?“ flüsterte ich in die Dunkelheit. „Hmmm“ raunte es zurück.
Die Hand tastete weiter bis sie auf meiner Spalte lag, wo auch meine eigene Hand noch immer lag. Die fremde Hand umschloss sanft aber bestimmt meine nassen Finger, nahm sie von meiner Möse weg. Ich spürte die Zunge, die meine Finger ableckte und dann die Lippen, die sich um meinen Zeigefinger legten und das saugen an meinem Finger. „Ahhh“ stöhnte ich kurz und legte den Kopf zurück. Während mein Finger gelutscht und abgeleckt wurde, legte sich eine Hand auf meine Muschi. Ich drückte diese Hand mit meiner noch freien Hand fest gegen meine nasse Spalte. „Oh jaaa“ Die Finger der Hand spielten zart an meinem Kitzler und rieben ganz langsam hin und her. Ich spürte wie meine Schamlippen etwas auseinander gezogen wurde und sich ein Finger an mein Loch legte, dann ein zweiter und ein dritter Finger welche kurz in mich eindrangen. Ich ging leicht in die Knie, so geil war das. Ich hatte mittlerweile meine beiden Hände auf meinen Titten liegen und knetete und zwirbelte fest meine spitzen Brustwarzen. Die Finger stießen vorsichtig immer wieder in meine vor Geilheit pochende Spalte und dann fühlte ich etwas anderes an meinem Kitzler, erst ganz leicht, dann etwas fester. Ich tastete in der Dunkelheit nach dem Kopf meines Partners, ich griff in dichte lockige Haare. Ich spürte wie meine Hand gegriffen und zum Mund geführt wurde. Ich bekam einen zarten Kuss auf meine Finger und dann legte derjenige meine Hand wieder auf seinen Kopf. Ich krallte leicht meine Finger in das lockige Haar, als ich die Zunge wieder an meiner Pussy spürte. Ich drückte den Kopf fester ran und die Zunge stieß vorwitzig immer wieder in mein nasses Loch. Neben mir hörte ich ein lautes aufstöhnen und das machte mich nur noch geiler. Ich hatte keine Ahnung, wer mir da meine immer nasser werdende Fotze leckte, denn Andi konnte es nicht sein, der hatte glatte Haare, aber ich war einfach nur noch geil. Während die Zunge in meine Spalte stieß wanderten die Hände meines Gegenübers langsam über meinen Arsch an mir hoch zu meinen Titten, dann streichelten die Hände weiter über meine Schultern und die Arme hinunter. Ich spürte ein leichtes, aber dennoch verlangendes ziehen an meinen Händen, das ich auch hinunter auf den Boden sollte. Ich ging tief in die Hocke, eine Hand legte sich sofort wieder an meine Spalte und rieb nun fester als vorher. Ich ging auf die Knie und streichelte an den fremden Armen entlang bis zum Hals, von dort aus an die Brust und weiter runter. Ein wohliges raunen war von meinem Gegenüber zu hören. Er ergriff meine Arme und zog mich über sich, drehte sich mit mir auf die Seite, aber so, das er hinter mir lag. Das war fast gebnau so wie ich es in den geilen Sweet Sophie Porno Filmen gesehen hatte. Von hinten ergriff er meine Brüste, die er knetete und massierte, während ich mit einer Hand hinter mich nach seinem harten Schwanz griff, den ich an meinem Arsch fühlen konnte. Der Schwanz pochte förmlich und ich umfasste ihn mit festem Griff. Ein lautes stöhnen erklang hinter mir und der Griff der Hand an meinen Titten wurde fester, die andere Hand spürte ich von hinten zwischen meinen Beinen durchgreifend. Ich erschauderte leicht und wusste, ich konnte es nicht mehr lange zurück halten, ich war kurz vorm explodieren.
Die Hand an meiner inzwischen klatschnassen Möse rieb mit festem Griff gleichmäßig meinen Kitzler und mein Herz fing an immer schneller zu schlagen. Ich drückte meinen Arsch gegen seinen harten Schwanz, ich wollte ihn spüren.
„Fick mich“ hörte ich mich selber sagen. Vorsichtig drang er in mich ein, ich hielt meine Arschbacken auseinander um ihm meine Löcher zu präsentieren. Vorsichtig stieß er zuerst immer tiefer in meinen Arsch, ich biss mir auf die Lippen um nicht zu schreien. Tief stieß er immer wieder in mein enges Loch, während er meine Titten umklammert hielt. Ich hatte eine Hand auf meiner heißen Spalte und rieb mit zwei Fingern meinen Kitzler, während er mit seinem Schwanz immer fester zu stieß. Ja, er war tief in meinem Arschloch und fickte es weit auf. Seine Bewegungen wurden immer schneller und ich rieb meinen Kitzler mit festem Druck. Dann zog er seinen Schanz aus meinem Arsch und steckte ihn mit Schwung in meine Fotze, tief und hart. Er fickte mein nasses Loch immer schneller und ich wichste dabei meinen angeschwollenen Kitzler. Nun zog er seinen prallen Schwanz wieder raus und fickte mich noch einmal anal, dann wieder in die Fotze und wieder in mein offenes Arschloch. Immer schneller war der Wechseln zwischen Möse und Po, ich wurde fast wahnsinnig. Als er hinter mir laut aufstöhnte und mit einem festen Stoß sich an mich krallte, kam es auch mir so stark, das ich einen Aufschrei nicht mehr unterdrücken konnte. Ich spürte wie sein Sperma in mich hinein schoss. Mein Unterleib zuckte einige Male, bevor ich langsam wieder einen klaren Gedanken fassen konnte. Ich spürte einen Kuss auf meine Schulter, meinen Mund. „Du warst wundervoll Baby“ raunte es heiser an mein Ohr.
Als ich mich einigermaßen gesammelt hatte suchte ich den Weg zum Ausgang, was in dieser Dunkelheit nicht leicht war. Auf dem Weg spürte ich wie sein Sperma aus meiner Muschi lief, was war das geil! Ich konnte mich nicht zurückhalten davon zu kosten!
Schließlich hatte ich den Ausgang gefunden und musste erstmal blinzeln, denn obwohl die Beleuchtung spärlich war, mussten sich meine Augen erstmal wieder daran gewöhnen.
Ich ging in die Lounge um mir erstmal einen Drink zu gönnen. Dort fand Andi mich nach einer Weile. „Hey Süße, ich hab schon gedacht ich hätte Dich verloren“ lachte er „auf einmal warst Du nicht mehr da“ Andi nahm mich in die Arme und küsste mich.
Ich schmiegte mich in seine Arme.
„Ja, ich hab eine Weile gebraucht, bis ich da raus gefunden hatte, als ich Dich dann nicht sofort irgendwo sah, bin ich hierhin zurück.“
Wir tranken noch einen weiteren Cocktail zusammen, bevor wir uns wieder ins Geschehen stürzten. Ich wollte unbedingt zu dieser Liebesschaukel.
„Ich möchte mich aber vorher schnell umziehen, wartest Du kurz?“ fragte ich Andi.
„Beeil Dich, wir treffen uns dann an der Schaukel.“
Glücklicherweise war diese frei und ich setzte mich in die Schaukel hinein, Andi schnürte die Halterungsgurte fest und schon war ich ihm völlig ausgeliefert.
„Jetzt kann ich mit Dir machen, was ich will“ grinste Andi schelmisch und gab der Schaukel einen leichten Schubs. Durch die Halterungsgurte wurden meine Beine automatisch gespreizt. Ich hatte meine blauen Dessous angezogen, meine Nippel schauten spitz aus den ausgesparten Löchern des BHs heraus und Andi öffnete den Druckknopf, welcher den großen Schlitz zwischen den Beinen meines Höschens verschloss.
Ich schaukelte hilflos in der Schaukel vor und zurück und Andi stand frontal davor. Jedes mal wenn ich in seine Richtung schwang, schubste er mich nur mit der Bewegung seines Unterleibes wieder ein wenig an. Das war ganz schön heiß und ich merkte, wie ich wieder geil wurde. Beim nächsten Schwung in Andis Richtung, versuchte ich meine Beine schnell um seinen Leib zu schließen. Beim dritten Versuch klappte es und so hing ich in der Schaukel, während er mit steil aufgerichtetem Schwanz vor mir und meiner sich anbietenden Muschi stand. Er beugte sich leicht vor, und leckte mit der Zunge über meine Nippel „Du bist so geil meine Süße“ raunte er und saugte sich an meiner linken Titte fest. Gleichzeitig streichelte seine flache Hand über meine Muschi und ich konnte nur leicht das Becken anheben, zu mehr eigener Bewegung war ich leider nicht in der Lage. Diese Schaukel war echt klasse.
Andi richtete sich ein wenig auf und stieß seinen Schwanz tief in meine Möse. Ich schrie kurz auf, ein wohliger Schauer durchzuckte meinen Unterleib. Er bewegte sich nur ganz leicht und dadurch schwang ich ebenso leicht in der Schaukel in die entgegen gesetzte Richtung. Andi konnte das Tempo bestimmen und die Hilflosigkeit erregte mich mehr und mehr. Andi merkte wie meine Muschi zuckte und zog seinen Schwanz raus „Nein Süße, noch nicht“ Ich versuchte nach ihm zu greifen, aber es gelang mir nicht, diese Gurte waren im Weg.
Andi ging um mich herum, so dass er an meinem Kopfende stand. Ich legte meinen Kopf nach hinten in den Nacken und schaute gierig nach seinem Schwanz. Andi wichste ihn einige Male, bevor er näher kam, damit ich mit der Zunge seine Schwanzspitze lecken konnte. Seine Eichel glänzte feucht und ich wollte ich schmecken, wollte ihn tief in meinen Mund nehmen.
Aber Andi blieb stehen und gab der Schaukel einen leichten Schubs, so das ich wieder ins schwingen kam. Jedes mal wenn ich zu ihm schwang, leckte ich mit der Zunge schnell über seinen Schwanz, den Andi feste wichste, während ich meine Muschi fingerte.
Andi hielt die Schaukel wieder an und endlich kam er einen Schritt näher, gierig nahm ich seinen Schwanz in den Mund und saugte fest daran, ich schmatzte richtig laut, während ich mit der Zunge seinen Schaft auf und ab fuhr und immer wieder an der Eichel saugte und leckte. Ich stieß zwei mir mit drei Fingern in meine Muschi und mit der anderen Hand knetete ich meine Nippel, während ich gierig an Andis Schwanz saugte. Ein Pärchen war zu uns in den Raum gekommen, hatte sich auf die Matratzen gelegt, die ein Stückchen neben der Schaukel lagen, sahen uns zu und streichelten sich gegenseitig. Ich hatte keine Scham, im Gegenteil, ich fand es sogar aufregend dabei beobachtet zu werden. Während Andi mir seinen Schwanz tief in meine Möse stieß, schaute ich zu dem Pärchen rüber. Sie lagen eng nebeneinander und masturbierten, während sie uns zusahen.
Andi stieß heftiger und seine Finger krallten sich förmlich in meine Brust. Ich stimulierte zusätzlich meinen Kitzler und meinen Anus mit meinen Fingern und ließ das Pärchen dabei nicht aus den Augen. Er hatte sich mit dem Rücken an die Wand hinter ihm gelehnt und sie verpasste ihm einen geilen Blowjob, während sie sich selbst heftig die Muschi rieb. Andi stöhnte auf, zog seinen Schwanz aus mir und spritze seinen Saft über meine Titten, auf meinen Bauch und etwas in meinem Mund. Als ich seinen Saft auf meiner Haut und meiner Zunge spürte spreizte ich meine Beine so weit ich konnte, wichste ganz heftig meine Möse und mit einem lauten Stöhnen bekam ich einen gewaltigen Orgasmus wobei meine Muschi zuckend meinen Fotzensaft rausdrückte!
Geschafft saß ich in der Schaukel während Andi die Gurte löste und mir aus der Schaukel half. Wir sahen dem Pärchen noch einen Moment zu, sie hockte in 69er Position über ihrem Partner, der sich auf die Matratze gelegt hatte, saugte und lutschte an seinem Schwanz während er sie leckte. Es war ein geiler Anblick, aber für den Moment war ich einfach geschafft, meine Möse pochte immer noch und ich brauchte eine kleine Pause.
An dem Abend tranken wir noch 2 Cocktails an der Bar und verzogen uns dann in unser Zimmer. Arm in Arm schliefen wir auch recht schnell erschöpft, aber glücklich ein.
Als wir am nächsten Morgen aufgestanden waren und die Tasche gepackt hatten, gingen wir hinunter zu Anja in die Empfangslobby.
„Ich hoffe es hat Euch gefallen?“ fragte Sie freundlich.
„Oh ja, es war unbeschreiblich. Und wir waren nicht das letzte Mal hier, das Zimmer kannst du gleich schon für nächstes Wochenende reservieren“ hörte ich mich sagen.
„Na, das klingt aber wirklich nach einem gelungenen Abend“ lachte Anja und Andi schaute mich kurz erstaunt an, dann aber nickte er und meinte „Der Abend war mehr als gelungen. Und halte uns das Zimmer nächstes Wochenende doch bitte von Freitag bis Sonntag frei, ja?“
Anja trug uns ein, wir tranken noch einen Kaffee zusammen, bezahlten die Rechnung und traten den Heimweg an.
„Das war eine richtig heiße Überraschung von Dir mein Schatz, Danke“ sagte ich selig, als wir im Auto saßen.
„Ich freu mich, dass es Dir gefallen hat“ freute sich Andi „Und Du sahst so verdammt sexy aus“ setzte er hinzu.
„Oh Andi, ich freu mich schon jetzt auf nächste Woche“
„Ja“ nickte er „ich kann es jetzt schon kaum erwarten, aber das Wochenende ist ja noch nicht vorbei, heute Abend hab ich Dich zu Hause ganz für mich allein“ grinste er frech.
Ich lehnte mich mit geschlossenen Augen in meinem Sitz zurück.
„Na dann bring uns schnell nach Hause, ich glaub wir haben noch einiges vor heute“ murmelte ich. „Oh ja meine Süße, das haben wir“ lächelte Andi und gab Gas.
Auch das restliche Wochenende sollte noch sehr aufregend werden, aber davon berichte ich Euch ein anderes Mal.