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Hallo Ihr Lieben, es ist das erste Mal das ich etwas aus meinem Sexleben schreibe, aber als ich die ganzen Storys von Euch gelesen habe, dachte ich, das ich auch so einige heiße Geschichten habe, die ich gut erzählen könnte. Darum hab ich hier eine richtig geile Story für Euch. Warum ich Euch das erzählen möchte? Nun, ich möchte mich zwar nicht als Sex süchtig bezeichnen, aber ich kann schon sagen, dass mir Sex Spaß macht und ich gerne neue Sachen, Spielzeuge und Stellungen ausprobieree, einfach alles, was antörnt und die Stimmung steigert. Und vielleicht bringe ich Euch ja auch auf den Geschmack, mal etwas Neues aus zu probieren.
Gegen Ende der 9.Klasse war klar, das ich eine Nachprüfung machen müsste, um nicht sitzen zu bleiben. Also hatte mir meine Mutter einen Nachhilfe Lehrer für die Sommerferien besorgt. Zwar hatte ich so gar keine Lust dazu, aber Sie drohte mir mit Taschengeld Entzug. Damit wären weniger Discobesuche möglich, das wiederum hieße, das ich notgedrungen mehr zu Hause bleiben müsste, weniger mit meinen Mädels zum Shoppen gehen könnte und das ich bei all der dazu gewonnenen Zeit, laut Aussage meiner Mutter, Ihr viel mehr im Haushalt helfen könnte.
Was soll ich sagen? Das hat gewirkt. Heute Nachmittag sollte also die erste Stunde bei diesem Heini stattfinden. Bernhard hieß er. Was für ein Name, sicher war das ein pickeliger, molliger, kleiner Streber mit Hornbrille, der nix anderes zu tun hat als brav zu lernen. Soweit meine Mutter mir erzählt hatte ging dieser Bernhard in die 12. Klasse und hatte nur Bestnoten.
Also packte ich mein Buch und einen Block in meine Tasche und machte mich auf den Weg.
Er wohnte fast am anderen Ende der Stadt in einer richtig teuren Gegend.
Je näher ich seiner Hausnummernäher kam, desto langsamer wurden meine Schritte. Wieso geh ich nicht einfach wieder? Meine Mutter bekäme das sicher nicht raus, es sei denn, der Typ ruft Sie an. Ich verzog das Gesicht
„Ja, ganz bestimmt würde der Sie anrufen und dann hab ich erst recht böse Ärger daheim“ Also, Zähne zusammen beißen und es möglichst schnell hinter sich bringen.
Das Haus, in dem Bernhard wohnte, lag hinter einem weißen Metallzaun und war von einem großen Garten umgeben. Ich klingelte und keine 2 Sekunden später ertönte auch schon der Summer und das Tor war offen.
Die Tasche über meine rechte Schulter geschwungen ging ich auf das Haus zu. Noch war niemand zu sehen, aber die Haustüre stand ebenfalls schon offen. Als ich gerade noch einmal an der Türe klopfen wollte, wurde diese auch schon aufgerissen. Mir klappte der Kinnladen runter. Vor mir stand ER. Ich war schon seit langem in Ihn verschossen, wusste aber weder seinen Namen noch wo er wohnt. Ich sah Ihn nur hin und wieder in der Schulmensa und jedes Mal war ich völlig hin und weg. Er war ein Traum von einem Mann. Groß, blond, blauäugig, gute Figur, tolle Grübchen und ein umwerfendes, gewinnendes Lächeln.
„Hi, ich bin Tammy“ strahlte ich Ihn breit lächelnd an.
„Bernhard“ sagte er mit tiefer Stimme und reichte mir die Hand.
Bernhard führe mich in den ersten Stock in sein Zimmer. Es war groß und hell, am Fenster stand ein Schreibtisch, in der linken Ecke ein Computer Tisch und in der rechten Ecke ein großes Doppelbett mit vielen bunten Kissen.
„Du, ich muß noch ganz dringend telefonieren, es dauert auch nicht lange. Machs Dir doch in der Zwischenzeit schon mal gemütlich und Deine Bücher kannst Du ja auch schon mal aufschlagen, ich beeile mich auch“
„Kein Problem“ sagte ich und zog die Jacke aus. Bernie ging aus dem Zimmer und zog die Tür hinter sich zu, ich hörte, wie er die Treppe wieder runter lief.
Ich setzte mich auf den Drehstuhl am Schreibtisch, baumelte mit den Beinen und schaute hinaus in den riesigen Garten.
Meine Gedanken wanderten zu Bernhard. Wie sollte ich mich bloß auf irgendetwas konzentrieren können? Ich seufzte, der Kerl sah einfach umwerfend aus und ich kam mir vor wie ein kleines Mädchen in seiner Gegenwart und bekam schon weiche Knie, wenn ich Ihn nur ansah. Wenn er lächelte schmolz ich regelrecht dahin.
„Bernhard“ murmelte ich vor mich hin „der Name passt ja wohl so gar nicht zu Ihm, ich werde Ihn einfach Bernie nennen, wenn auch nur in Gedanken“
Ich stützte mich mit den Ellbogen auf den Tisch, legte mein Kinn in meine Hände und starrte weiter in den Garten. Hübsch sah das aus, mit einem kleinen Teich in der Mitte, einem Pavillon in der hinteren Ecke sowie vielen bunten Blumenbeeten und blühenden Sträuchern.
Ich weiß nicht, wie lange ich dort schon gesessen hatte, als ich auf einmal jemand seine Hände auf meine Schultern legte und mich mit dem Stuhl herum drehte.
Ich sah ihn fragend an.
„ Du bist mir schon ein paar Mal aufgefallen“ sagte er „aber nie gab es Gelegenheit Dich anzusprechen, Du warst immer von Deinen Freundinnen umgeben“
Ich wurde rot „Aber, Du hättest doch einfach nur mal Hallo sagen könne, das wär doch nichts Schlimmes“ lächelte ich ihn an.
„Ach weißt Du, manchmal ist man einfach nur dumm und verpasst eine Chance nach der Anderen…aber jetzt…“
„ aber jetzt….was….“ fragte ich neckisch. Bernie räusperte sich
„Nun, jetzt bist Du hier mit mir alleine und ich kann Dich endlich mal etwas näher kennen lernen“ grinste er, während er meine Hand tätschelte.
ich lehnte mich soweit es ging in dem Stuhl zurück, betont langsam kreuzte ich meine Beine und der eh schon kurze Rock rutschte noch höher. Bernie sah verstohlen hin.
Ich merkte wie Bernie verstohlen hinsah und zupfte an meinem knappen Röckchen herum, dann sah ich ihn erwartungsvoll an.
„Und wir wollen doch die Zeit, die wir haben, nicht sinnlos verplempern, richtig?“ fragte ich ihn keck.
“Natürlich nicht, Du bist ja schließlich zum lernen hier“ antwortete Benrie.
„Jaaaa“ sagte ich lang gezogen „und es gibt so viel, was ich noch lernen muß“ meinte ich, während ich mir den Händen über meine nackten Oberschenkel streichelte. das hatte ich mir beim Webcam Sex mit sandyprivat abgeschaut.
Er stellte sich genau vor mich und sah auf mich runter. Ich lächelte Bernie an und leckte ganz kurz mit meiner Zunge über meine Lippen. Bernie schluckte, kurz berührte er mein Haar während er langsam in die Knie ging. Ich lächelte und sah ihm tief in die Augen.
Keiner von uns sagte mehr ein Wort, alles war irgendwie so selbstverständlich.
Als er vor mir kniete setzte ich mich wieder gerade hin, streichelte erneut und aufreizend mit meinen Händen an meine Oberschenkeln hinunter bis zu den Knien und langsam wieder zurück bis fast in meinem Schoß. Bernie atmete tief ein und machte es mir nach. Er legte beide Hände auf meine Knie und fuhr langsam mit leichtem Druck sie Oberschenkel hinauf bis zu meinem Schoß. Diesmal holte ich tief Luft. Voller Erwartung sah ich ihn an. Nun streichelte ich mit meiner rechten Hand von meinem Schoß über meinen Bauch, weiter über meine Brust wo ich kurz verharrte und dann weiter über den Hals zu meinem leicht geöffneten Mund. Ich steckte einen Finger leicht zwischen meine Lippen und leckte mit der Zungenspitze an meinem Finger bevor ich ihn betont langsam wieder aus dem Mund nahm. Meine Hand wanderte denselben Weg wieder hinunter, über meinen Hals, meine Titten bis in meinen Schoß, wo ich meine Hand genau zwischen meine Beine auf meine mittlerweile fordernd pochende Spalte legte.
Ich drückte mit meiner Hand leicht gegen meine Muschi und sah Bernie tief in die Augen. Er beugte sich vor und küsste meinen Schenkel, dann kam er mit seinem Mund näher an meine zwischen den Beinen ruhende Hand. Bernie fuhr er mit der Zungenspitze über die Haut bis hin zu meiner Hand und küsste sie. Dabei rutschte mein eh schon kurzer Rock ganz nach oben und meine Sweet Sophie Muschi wurde nur noch von meinem zarten Spitzenhöschen bedeckt. Ich kraulte mit der anderen Hand in seinen Haaren und drückte seinen Kopf kurz an mich. Mir war jetzt richtig heiß geworden. Bernie nahm behutsam meine Hand zwischen meinen Beinen weg und gab mir einen Kuss auf mein Höschen. Mit beiden Händen streichelte er meinen Körper hinauf zu meinen Brüsten, eine Hand blieb auf meiner Brust und knetete sie, während er mit seiner anderen Hand meinen Mund berührte. Ich nahm seinen Mittelfinger in den Mund und lutschte an Ihm, umspielte seinen Finger mit der Zungenspitze und drückte mit meiner Hand seinen Kopf an meine nasse, pochende Möse. Bernie schob mein Höschen auf Seite und fing an, an meiner Pussy zu saugen. Ich war richtig geil geworden und es hielt mich kaum noch auf dem Stuhl. Ich wollte Ihn spüren, jetzt und hier. Ich rutschte so weit es ging auf dem Stuhl nach vorne und spreizte meine Beine weit auseinander. Mit meinem Händen massierte ich hart meine spitzen Brüste, während Bernie mir seine Zunge in die feuchte Grotte stieß.
Er steckte mir einen Finger in den Mund und ich lutschte gierig daran. Bernie nahm seinen nassen Finger aus meinem Mund um ihn in mein hinterstes Loch zu stecken. Ich stöhnte kurz auf. Ich wollte nur noch seinen Schwanz spüren. Aber Bernie kniete weiter vor mir, verwöhnte meinen Arsch und leckte meine vor Erregung pochende Muschi. Immer wieder stieß er mit seiner Zunge in mein Loch und massierte mit der anderen Hand meine Brust, zwirbelte an meinen Nippeln. Nun steckte er drei Finger in meine Pussy, während er weiter in meinem Arschloch fingerte und leckte übermeine harten, steifen Nippel.
Ich hielt Ihm meine Titten mit beiden Händen fest umschlossen hin. Er saugte so feste daran, das es fast weh tat und stieß mit seinen Fingern abwechselnd in meine beiden hungrigen Löcher. Ich stöhnte laut auf und forderte mehr. Er verschloss meinen Mund mit einem nassen Kuss, dann saugte er sich wieder an meinen Nippeln fest. Bernie zog den Finger aus meinem Hintern und legte die Hand auf meine Pussy, dann schob er einen vierten Finger in die nasse gierige Öffnung und ich schob einen Unterleib förmlich auf seine Finger drauf. Er stieß einige Male vorsichtig aber dennoch tief zu und ich legte während des Fistings mein rechtes Bein über seine Schulter. Dann nahm er auch den letzten Finger hinzu. Vorsichtig versuchte er nun, immer tiefer in mein Loch zu stossen. Ich fing an, meinen Kitzler zu reiben während Bernie immer wieder in mein Loch stieß.
Er leckte über meine Hand, die heftig an meiner Lustperle rieb, dann saugte er sich daran fest und es durchzuckte mich, wie ein Stromschlag. Ich merkte, wie es immer stärker in meiner Pussy zuckte, ich bewegte mich auf dem Stuhl vor und zurück, während er mit seiner Faust immer wieder in mein Loch stieß und dabei meinen Kitzler leckte. Meine Bewegungen wurden schneller und ich drückte mit beiden Händen seinen Kopf feste zwischen meine Beine. Bernie saugte immer fester und ich bewegte mich immer schneller. Auf einmal schoss es durch mich durch wie ein Stromschlag, ich schrie auf, bäumte mich Bernie entgegen, drückte seinen Kopf so fest es ging an meine rasierte Muschi. Dann durchzuckte es mich noch ein paar Mal, bevor ich meinen Griff lockerte und Bernie seine Finger aus mir raus zog. Ich nahm seine Hand, lächelte Bernie an und nahm seine, von meinem Saft nassen Finger in den Mund, um sie sauber zu lecken. Bernie stand langsam auf. Sein Schwanz drückte hart gegen seine Hose. Ich nahm seine Finger aus meinem Mund und beugte mich vor um ihm einen Kuss auf diese pochende Wölbung in seiner Hose zu geben. Hektisch öffnete Bernie seine Hose und zog seine Hose runter.
Ich kniete mich vor Bernie hin und nahm seinen großen Schwanz tief in meinen Mund. Bernie drückte mir seinen Unterleib entgegen und ich massierte seine Eier, während ich seinen Schwanz tief in meinen Mund nahm und mit der Zunge seine Eichel umspielte.
Ich steckte meinen Mittelfinger kurz in meine immer noch nasse Möse und steckte dann den nassen Finger vorsichtig in Bernies After. Bernie zuckte kurz und stöhnte auf. Ich steckte den Finger etwas tiefer in Bernies Arsch und machte leichte kreisende Bewegungen mit der Fingerspitze, so weit es ging. Bernies Arschbacken zuckten leicht während ich meinen Finger in ihm hatte. Ich machte leichte stoßende Bewegungen mit dem Finger und Bernie schob seinen Unterleib vor und zurück, während ich abwechselnd seinen Schwanz lutschte und an seinen Eiern saugte. Bernies Atem wurde schneller und er ging leicht in die Knie. Ich stieß meinen Finger stärker in sein enges Loch, wichste mit der anderen Hand seinen Schwanz und nahm seine Eier abwechselnd in den Mund. Bernie stöhnte lauter, sein Atem ging immer schneller. Ich zog meinen Finger aus seinem Arsch, kniete mich genau vor Bernie, presste mit beiden Händen meine Brüste eng um seinen prallen Schwanz. Bernie stieß immer wieder heftig zu und ich leckte seine Eichel, die zwischen meinen Brüsten heraus schaute. Immer schneller stieß er zu, immer heftiger ging sein Atem, bis er laut aufstöhnte und sein Saft zwischen meinen Brüsten heraus schoss und mich voll spritzte.
Bernie sah mich erschrocken an, dann zog er sein Shirt aus und wischte mir seinen Saft vom Körper. Ich strahlte Ihn seelig an, lehnte mich im Stuhl zurück und streichelte mit beiden Händen noch mal langsam über meine Brüste, genau an den Stellen, an denen gerade noch sein Saft gewesen war.
Bernie zog sich seine Hose an und nahm ein neues Shirt aus dem Schrank. Ich aber hatte noch nicht genug, ich wollte noch mehr, ich wollte Ihn richtig hardcore in mir spüren.
Als er mit dem Rücken zu mir vor seinem Schrank stand, stellte ich mich hinter Ihn und streichelte mit meinen Händen über seinen Rücken nach vorne zu seiner Brust. Ich spürte die Härte seiner Brustwarzen und zwirbelte leicht daran. Bernie zuckte zusammen. Ich drückte Ihm meine Brüste in den Rücken und presste mich an Ihn. Bernie drehte sich langsam zu mir um.
„Du machst mich fertig“ sagte er heiser und sah mir tief in die Augen. Dann packte er mich mit festem Griff an den Schultern, drückte mich an sich und küsste mich voller Leidenschaft.
Seine Zunge spielte mit meiner und mir wurde immer heißer. Bernie knetete mit festen Griffen meine Brüste, dann schnappte er mich und warf mich rücklings auf sein Bett. Ich zog Ihn an mich und schlang meine Beine um seinen Körper. Er schob meinen Pulli hoch über meine Brüste und sagte fest an meinen Nippeln, die sich steif und hart aufrichteten. Ich bäumte mich Ihm entgegen und krallte meine Hände in seinen Hintern. Bernie rollte sich neben mich und streichelte über meinen Bauch bis zu meiner nassen pochenden Spalte.
Er steckte mir seinen Zeigefinger in der Mund, ich lutschte daran, dann fuhr er mit dem nassen Finger über meine Brustwarzen, dann vergrub er erneut seinen Kopf zwischen meinen Brüsten.
„Ich will Dich so sehr“ keuchte ich und griff mit einer Hand zwischen seine Beine. Ich konnte spüren, wie erregt er war, sein Penis war steinhart und spannte seine Hose bis aufs Äußerste.
Während er weiter an meinen Brüsten saugte öffnete er mit einer Hand seine Hose, er. kniete zwischen meinen Beinen
„ Es ist Wahnsinn, was wir hier machen“ flüsterte er .
Ich schüttelte den Kopf während ich mit einer Hand meine Brust knetete und mit der anderen Hand meine Möse streichelte. Er sah mir dabei zu. Ich steckte einen Finger tief in mein nasses, vor Geilheit klopfendes Loch und schob dabei meinen Unterleib nach oben. Leise stöhnend zog ich den Finger aus meiner Möse und steckte ihn in Bernies leicht geöffneten Mund. Er leckte gierig meinen Finger ab, nahm dann meine Hand und steckte meinen Finger erneut in mein Loch. Ich stöhnte „Nimm mich, bitte“ sagte ich leise. Ich streichelte mit beiden Händen lustvoll über meine Möse nach oben zu meinen steil aufgerichteten Nippeln.
Bernie kniete sich zwischen meine Beine und hob mit beiden Händen mein Becken hoch. Er beugte sich zwischen meine Beine und züngelte in meiner nassen Vagina, die vor Geilheit wild pochte. Ich hielt es kaum noch aus und schob mein Becken Ihm noch mehr entgegen. Während Bernie mich leckte und mit einer Hand meinen Hintern hoch hielt, wichste er mit der anderen seinen prallen Schwanz. Ich war so heiß wie noch nie zuvor.
„Fick mich…“ stöhnte ich leise.
Doch Bernie leckte mich weiter und saugte sich an meinem Loch fest. Es war als ob tausend Blitze durch meinen Körper schießen würden. Ich griff mit einer Hand Bernies Schwanz und wichste ihn, während Bernie mit beiden Händen meine Muschi weitete um besser mit seiner Zunge eindringen zu können. Er stöhnte auf, als ich meine Hand fester um seinen harten Schwanz drückte. Dann nahm er meine Hand weg und führte seinen Schwanz an mein Loch
„Ja..oh ja“ stöhnte ich leidenschaftlich.
Bernie stieß mir seinen Schwanz ins pochende Loch und ich schrie kurz auf. Ein wohliger Schauer überkam mich und ich passte mich seinen stoßenden Bewegungen an.
Er zog seinen Schwanz immer wieder raus, um ihn dann wieder tief in mich zu stoßen. Meine Beine hatte ich um seinen Hintern geschlungen und mit einer Hand rieb ich zusätzlich meinen Kitzler. Ich war kurz davor zu kommen und auch Bernies Bewegungen wurden immer schneller. Sein Atem wurde immer schneller und dann stöhnte er laut auf und drückte sich mit aller Gewalt tief in mich hinein. Ich spürte seinen zuckenden Schwanz in mir und in dem Moment überkam mich ein wahnsinnig starker Orgasmus. Ich zuckte und stöhnte, drückte ihn an mich, knetete meine Brüste, schlang meine Arme wieder um ihn. Ich hatte Tränen in den Augen, so stark waren die Gefühle und es schien ewig anzudauern.
Dann sackten wir beide auf dem Bett nebeneinander zusammen. Bernie hielt meine Hand und atmete schwer. Mein Herz schlug bis zum Hals und meine Muschi brannte.
Keiner von uns sagte ein Wort. Zu schön war es gewesen, so intensiv und so stark. Ich sah zu Bernie rüber. Er hatte die Augen geschlossen und lächelte. Sein Atem war wieder ruhiger und ein Lächeln lag auf seinen Lippen. Ich gab ihm einen kleinen Kuss auf die Wange und legte mich wieder auf den Rücken, eine Hand unter den Kopf geschoben und die andere auf meinem Bauch. Auch ich machte die Augen zu und genoss Bernies Nähe. Ich fühlte mich ein wenig müde aber wahnsinnig glücklich und befriedigt. Der Sex mit Bernie war schöner als ich es je vermutet hätte. Ich lächelte während ich daran dachte.
„Sorry, es hatte etwas länger gedauert, aber nun können wir auch sofort anfangen.“ riss mich Bernies Stimme aus meinen Träumen.
Ich zuckte zusammen, öffnete und saß schlagartig aufrecht. Bernie stand im Türrahmen und sah mich leicht befremdet an.
„Alles ok bei Dir?“ fragte er.
„Öhem…jaaaa“ sagte ich langsam gedehnt. Ich bekam heiße Öhrchen und sicherlich lief ich dunkelrot an, aber Bernie bekam das zum Glück nicht mit oder er sagte einfach nichts dazu.
„Oh Mann“ dachte ich und sah ihn an
„Ich hatte nur geträumt, es war alles nur ein Traum gewesen“, ging es mir enttäuscht durch den Kopf.
Aber der Traum war so real gewesen, so intensiv, ich konnte es kaum glauben. Wir hatten so intensiven heißen Sex gehabt und ich war sicher, das mein Orgasmus echt gewesen war und kein Traum. Dennoch versuchte ich mir nichts anmerken zu lassen. Zum Glück hatte ich „nur“ auf dem Bett gelegen und die Augen geschlossen, zum Glück hatte ich in meinen Träumen nichts getan, was mich nun in Erklärungsnot bringen könnte. Ich seufzte. Das ich das einmal wirklich mit Bernie erleben würde, daran wagte ich nicht im Entferntesten zu denken. Aber dieses kleine Erlebnis zwischen uns Beiden, von welchem er keine Ahnung hatte, das würde mir niemand mehr nehmen können und ich würde sicher noch das ein oder andere Mal daran zurück denken.