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Den neuen Kollegen verführt

„Also ich finde ihn wirklich süß!“ sagte Ute trotzig.
„Ach komm, der sieht doch aus wie ein zweitklassiger Pornodarsteller. Wahrscheinlich hängt ihm sein Schwängel bis zu den Knien und er hat an jeder Hand fünf Frauen!“ erwiderte ihre langjährige Kollegin Susanne amüsiert.

„Meinst du, dass er wirklich so viel in der Hose hat?“
Susanne lachte laut aus, sodass sich die anderen Frauen im Büro fragend nach ihr umdrehten. Die beiden Frauen arbeiten bereits seit vielen Jahren zusammen in dieser Firma und teilten sich seit etwa 13 Monaten einen Schreibtisch. In dieser Zeit entwickelte sich eine intensive Freundschaft zwischen Ute und Susanne, welche sich nicht nur auf die Arbeit, sondern auch auf ihre beiden Privatleben ausweitete. Regelmäßig trafen sie sich an den Wochenenden und besuchten gemeinsam die angesagten Bars und Klubs der Stadt. Selbstverständlich waren die Männer bei ihren abendlichen Ausflüge grundsätzlich das Hauptthema, denn beide Frauen hatten derzeit keinen festen Partner und Ute konnte sich sogar kaum noch an ihren letzten One-Night-Stand erinnern, da dieser bereits viele Jahre zurücklag. Schau Dir zwischendurcvh mal die Webcam von Aileen an oder Aileen Taylor Pornos oder auch einen Lara Love Porno. Dies lag sicherlich nicht daran, dass Ute nicht auf die Männerwelt wirkte, sondern eher an ihrer angeborenen Schüchternheit. Sobald sie ein fremder Mann ansprach, schoss ihr grundsätzlich sofort das Blut in den Kopf und sie lief knallrot an. Susanne hingegen wies einen sehr dominanten Umgang mit den Männern auf, was viele Angehörige des männlichen Geschlechts abschreckte. Bereits das Erscheinungsbild von Susanne wirkte sehr maskulin, was mitunter an ihren Gang und ihren kurz geschnittenen Haaren lag. Aus diesem Grund konnte auch Susanne seit vielen Jahren in Bezug auf Männer keinen nennenswerten Erfolg verzeichnen. Nicht dass sie nicht sehr hübsch gewesen wäre, jedoch machten jene Männer, die sie trotz ihres maskulinen Auftretens ein Herz fassen und sie ansprachen, sehr schnell wieder einen Rückzug, wenn sie feststellen mussten, dass die Frau genau wusste, was sie will.
„Lass uns nachher weiter reden, hier haben die Wände Ohren!“ sagte Ute verschämt und blickte sich mit einem Achselzucken zu den ihr nahe sitzenden, empörten Kollegen um.

In der Mittagspause begaben sich die beiden Freundinnen in die Kantine der Firma und bestellten sich das vegetarische Tagesessen. Nachdem sie ihre Mahlzeit zu sich genommen hatten, gönnten sie sich beide noch einen Kaffee und quatschten weiter über den neuen Lagerarbeiter, über den sie sich absolut uneinig waren.

„Ich weiß nicht warum, aber ich finde ihn echt süß. Wie er einen ansieht - da könnte ich mich schon vergessen! Diese dunkelbraunen Augen haben irgendwie etwas Geheimnisvolles, findest du nicht?“
„Überhaupt nicht! Der sieht doch aus, wie ein typischer italienischer Macho, der eine Frau wie diesen Wegwerfbecher hier behandelt, nachdem er sie ins Bett bekommen hat!“
„Du bist echt unmöglich und deine Vorurteile sind echt nervig!“ erwiderte Ute. Wut stieg in ihr auf. Sobald Sie sich für einen Mann interessierte, hatte ihre Freundin irgendwelche Einwände und versuchte ihr den Kerl wieder auszureden, anstatt sie zu unterstützen. Dies verunsicherte sie natürlich enorm und untermauerte ihre angeborene Schüchternheit. Noch während sie gegen ihren Groll ankämpfte, fiel ihr Blick auf die Tür der Firmenkantine, die sich abrupt öffnete. Wie auf Bestellung trat der südländische Lagerarbeiter, über welchen sich die beiden Freundinnen soeben gestritten hatten, in die Kantine und auf die Essensausgabe zu. Utes Blick verfolgte den jungen Mann und als er an ihnen vorbeigeschritten war, ertappte sie sich dabei, wie sich ihr Blick auf dessen durchtrainierten Hintern heftete.

„Hallo! Lass es! Der ist nichts für dich, glaubt mir!“
Doch Ute beachtete ihre Freundin Susanne nicht und viel, ohne es zu bemerken, in einen sexy Wachtraum, indem sie sich mit dem knackiger Arbeiter in einem großen Bett mit weißen Laken wälzte. Erst als Susanne direkt vor ihrem Gesicht mit dem Finger schnippte, nahm sie wieder ihre reale Umgebung war.
„Komm schon, die Mittagspause ist vorbei! Vergiss diesen Macho, der bricht dir nur das Herz!“
Daraufhin standen die beiden Frauen auf und gingen zurück in das Großraumbüro, wo ihr gemeinsames Schreibtisch stand. In den folgenden Stunden hatte Ute enorme Probleme, sich auf die Arbeit zu konzentrieren, denn immer wieder erschienen die Bilder von dem Wachtraum vor ihrem inneren Auge und sie spürte, wie jedes mal eine enorme Woge der Erregung in ihr aufstieg. Insgeheim schmiedete sie heimlich Pläne, wie sie diesen Wachtraum in die Tat umsetzen können. Ihr war natürlich dennoch bewusst, dass es nie zu einem Treffen mit diesen Typen kommen würde. Dafür würde ihre Schüchternheit schon sorgen. Aber man darf ja schließlich träumen, oder nicht?

Ungefähr eine halbe Stunde vor Feierabend trat plötzlich der Abteilungsleiter von Susanne und Ute an deren Schreibtisch und knallte einen riesen Stapel an Formularen auf Utes Seite des gemeinsamen Arbeitsplatzes.
„Die müssen bis morgen durchgearbeitet werden! Es tut mir leid, aber sie müssen heute ein paar Überstunden machen!“ sagte Abteilungsleiter mit bestimmendem aber dennoch freundlichem Ton. Es war ein kleiner untersetzte Mann mittleren Alters und sowohl Susanne und Ute als auch die anderen Frauen in den Großraumbüro mochten ihn sehr. Aber in diesem Moment hätte ihn Ute ihn in der Luft zerrissen können. Sie hatte absolut keine Lust schon wieder Überstunden zu machen, zumal sie sich sowieso nicht auf die Arbeit konzentrieren konnte.
„Muss das heute sein?“ frage sie zickig.
„Ja, leider. Ich kann es nicht ändern!“ Antwortete der Abteilungsleiter und schritt mit einer mitleidvollen Mine und einem Achselzucken in Richtung seines Büros.
„Du Arme!“ sagte Susanne zu ihrer Freundin.
„Scheiße, das wird sicher Stunden dauern bis ich den Mist hier durchgearbeitet habe!“

Nachdem alle Frauen inklusive Susanne ihren Feierabend angetreten hatten, versuchte Ute sich krampfhaft auf den Papierstapel vor ihr zu konzentrieren. Stück für Stück arbeitete sie sich durch die Papiere und ertappte sich immer wieder erneut dabei, wie ihre Gedanken zu dem jungen Südländer abschweiften, der seit ungefähr drei Tagen das Hauptthema und auch der Streitpunkt zwischen ihr und Susanne war. Der junge Mann arbeitete erst seit Kurzem in der Firma und bereits an seinem ersten Arbeitstag hatte er die Fantasie von Ute enorm angeregt. Sie wusste auch nicht genau, was sie an diesen Typen fand, jedoch stieg bereits bei der ersten Begegnung mit ihm auf dem Flur zwischen Lager und Bürokomplex eine enorme Erregung ihr auf.
Während ihr Blick über eintönigen Papiere schweifte, entstanden in ihren Kopf erneut Bilder, wie der junge Lagerarbeiter Haut an Haut auf ihr lag und sie mit seinem harten Schwanz so richtig durchfickte. Bei diesem Vorstellung durchzogenen Ute ein angenehmer Schauer, der von den Fußzehen bis zu den Haarwurzeln eine Gänsehaut bei ihr auslöste. Ihre Konzentration nahm immer mehr ab und sie beschloss, eine kurze Pause zu machen, um sich wieder zu sammeln. Sie verließ ihren Schreibtisch, um sich einen Automatenkaffee auf dem Flur zu holen. Vielleicht konnte der Kaffee ihre Geilheit ein wenig zügeln und ihr dabei helfen, sich wieder auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Ansonsten würde sie wohl die ganze Nacht in der Firma verbringen müssen!

Wütend trat Ute gegen den Kaffeeautomaten, der gerade ihr letztes Kleingeld gefressen hatte und sich stur weigerte, ihr den Kaffee auszuschenken. Bei dem Tritt gegen dieses Ungetüm vielen der Frau ihrer blonden langen Haare ins Gesicht und versperrten ihr das Sichtfeld. Sie fluchte laut über dieses Drecksding und bemerkte dabei nicht, wie jemand mit kräftigen Schritten den Flur entlang auf sie zukam.
„Kann ich Ihnen helfen?“ hörte sie plötzlich eine Männerstimme mit gebrochenem Deutsch hinter ihr sagen. Sie erschrak und sank sichtlich in sich zusammen, als sie sich zu der Quelle der Stimme umdrehte und feststellte, dass es der Mann ihre Begierde war - hinter ihr stand der junge Lagerarbeiter. Sofort schoss ihr wieder das Blut in den Kopf und sie kämpfte gegen den Drang an, sich auf der Stelle umzudrehen und weg zu rennen. Der junge Mann lächelte sie freundlich an und wiederholte seine Frage.
„Ja…nein…äh…keine Ahnung…“ stammelte sie unsicher.
„Warten sie, ich schau mal nach!“ sagte der Mann immer noch freundlich lächelnd und widmete sich dem Kaffeeautomaten. Jedoch brachte auch er das Technikmonster nicht dazu, seine Aufgabe zu erfüllen und den Kaffee von Ute auszuschenken.
„Hm, der scheint wohl schon Feierabend zu haben. Kann ich sie in meinem Büro zu einem Kaffee einladen? Wenn wir schon beide unsere Freizeit hier verbringen müssen, haben wir uns ja bestimmt auch eine kleine Pause verdient, oder?“
„Nein danke, ich gehe wieder an die Arbeit.“ antwortete Ute und verfluchte sich im selben Moment für ihre Schüchternheit.
„Ach kommen Sie, ich arbeite erst seit einigen Tagen hier und kenne noch niemanden. Vielleicht haben Sie ja einige Tipps für mich!“
„Na schön, aber nur einen Kaffee!“
Sie konnte nicht glauben, dass sie das gesagt hatte und ehe sie sich versah schritt sie neben dem jungen Südländer in Richtung des Firmenlagers.

Im Büro der Lageristen angekommen, unterhielten sie sich zu Utes Erstaunen nach einer kurzen Kennenlernphase, in deren Rahmen sie sich gegenseitig vorgestellt hatten, sehr ungezwungen und die Schüchternheit der Frau nahm nach und nach ab. Sie vermutete, dass dies an der überaus vertrauenserweckenden Art des jungen Arbeiters lag und komischerweise fühle sie sich in seiner Gegenwart sehr geborgen. Sie sprachen hauptsächlich über firmeninterne Dinge und Ute beantwortete die eine oder andere Frage des jungen Lagerarbeiters. Sehr schnell war eine halbe Stunde verstrichen, doch das war Ute egal. Sie genoss das Gespräch mit dem jungen Mann, der sich als Giovanni vorgestellt hatte, zu sehr, um dieses der Arbeit wegen zu beenden. Dennoch beschloss sie nach einiger Zeit, sich wieder auf den Weg in ihr Büro zu machen und verabschiedete sich von dem jungen Italiener. Dieser bedankte sich höflich für das angenehme Gespräch und öffnete Ute die Tür seines Büros. Beim hinausgehen berührten sich ihrer beiden Körper sehr sanft, was in Ute ein sehr wollüstiges Gefühl auslöste. Die sehr sanfte und erotischen Berührung ließ sie zu ihrer Überraschung die üblichen Muster ihrer Schüchternheit durchbrechen und ehe sie sich versah, hatte sie ihre Arme um den Hals von Giovanni geschlungen und presste ihr Becken gegen das seine. Der junge Italiener wollte augenblicklich etwas sagen, doch Ute legte ihm zärtlich den Zeigefinger auf die Lippen.
„Nicht sprechen!“
Nachdem sie sich für einige Sekunden tief in die Augen geblickt hatten, verloren sie sich in einem innigen und leidenschaftlichen Kuss. Ihre Zungen schlängelten sich in einem wilden und feuchten Knäul umeinander und liebkosten sich gegenseitig. Nach einiger Zeit spürte Ute, wie sich die rechte Hand des jungen Italieners auf ihren üppigen Busen legte und ihn sanft massierte. Ihr Atem ging immer schneller und sie griff ihrerseits nach dem harten Schwanz des Lagerarbeiters. Dieser pochte und zuckte bei der Berührung wild auf und nach einigen Momenten fand sich Ute in einer nach vorne gebeugtem Haltung über dem Schreibtisch des Lagerarbeiters wieder. Der junge Mann, der ihr zu gleichen Teilen so fremd und doch so vertraut vorkam, zog ihr mit einem energischen und gekonnten Griff ihren String herab und sank hinter ihr auf die Knie. In einem Anflug voller Geilheit und Wollust spürte Ute, wie die Lippen und die Zunge des jungen Manns ihre feuchte und heiße Möse liebkosten. Sie stöhnte laut auf und presste Giovanni ihren knackigen Hintern entgegen. Die Bewegungen seiner Zunge jagten ihr einen Schauer nach dem anderen durch den Körper und zeitweise hatte sie Angst davor, den Verstand zu verlieren. Nach einer unbestimmten Zeit voller erotischer Extase wand sie sich zu dem jungen Italiener um, öffnete mit einer schnellen Bewegungen dessen Hose und ließ seinen harten Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Sie lutschte wie wild an dem Penis des fremden Manns, als wolle sie den letzten Tropfen wie vor der Webcam von AnnikaBond und der Livecam von CaraCum aus ihm heraus saugen. Ihre Zunge spielte in kreisenden Bewegungen mit seiner Eichel, was den jungen Mann dazu veranlasste, ekstatischen den Kopf in den Nacken zu werfen. Seine Hände krallten sich in ihre Haare und unterstützten die Bewegungen ihres Kopfes. Plötzlich zog Giovanni seinen Schwanz aus ihrem Mund und packte die junge Frau an den Schultern. Er legte sich mit einer bestimmenden Bewegung auf seinen Schreibtisch und spreizte ihre Beine, sodass sich ihre nasse geile Fotze weit öffnete. Mit der Urgewalt eines wilden Tieres drang er in die junge Frau ein und fing an, sie nach Herzenslust durchzuficken. In rhythmische Bewegungen rammte er seinen harten Penis tief in ihre Muschi und trieb sie dabei immer weiter einen enormen Orgasmus entgegen. Sie kamen beide gemeinsam und der junge Italiener spritzte ihr seine volle Ladung auf den Oberschenkel und auf ihren Schambereich. Er blieb noch einige Zeit tief atmend auf ihr liegen und sie krallte sich mit ihren rot lackierten Fingernägel in seinen Rücken. Nach ein paar Minuten lösen sie sich jedoch voneinander und lächelten sich verstohlen an. Plötzlich wurde Ute bewusst, was sie da eben getan hatte und ihre alte Schüchternheit traf sie wie ein Blitzschlag. Schnell und hektisch zog sie sich ihren String hoch und streifte ihren Rock wieder über die Knie, ohne das Sperma des jungen Mannes vorher abzuwischen. In einem Anflug von Panik rannte sie aus dem Büro des Lagerarbeiters, ohne diesen noch einmal eines Blickes zu würdigen. Zu groß war ihre Scham! Der junge Mann rief ihr noch etwas hinterher, doch Ute war viel zu sehr damit beschäftigt, gegen ihre Panik anzukämpfen, als dass sie den jungen Mann verstehen hätte können. Sie wollte nur noch weg!

„Hey, aufwachen!“ rief Susanne laut und schüttelte Ute an den Schultern. Diese schaute abrupt auf und sah sich mit verwirrtem Blick fragend um.
„Hast du etwa die ganze Nacht hier geschlafen?“
„Ja….scheint so.“ Antwortete Ute, nachdem sie realisiert hatte, dass sie sich noch immer an ihrem Arbeitsplatz im Großraumbüro befand und der Stapel an unbearbeiteten Papieren nach wie vor neben ihr lag.
„Mein Gott, was für ein Traum!“ dachte sie voller Scham.





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