<<< Zurück zur Sexgeschichten-Startseite

Von lesbischer Kollegin verführt worden

Hier erzähle ich euch von meiner ersten lesbischen Erfahrung mit meiner Kollegin. Es war umwerfend geil!

Carmen ging geistesabwesend mit unsicheren Schritten die Straße hinunter und versuchte hierbei krampfhaft mit ihren hochhackigen Schuhen nicht umzuknicken. Ihr Gemütszustand wechselte stetig zwischen einer rasenden Wut und blanker Verzweiflung und Traurigkeit. Sie kam sich vor, wie in einer Blase. Alles um sie herum verschwamm in farbigen Schlieren, sobald sich ihre Augen zum wiederholten Male mit Tränen füllten. Das Maß war für sie nun endgültig voll! Wieder einmal endete dieser gemeinsamen Abend mit ihrem Freund und Lebensgefährten Olaf in einem lautstarken Streit um eine aus ihrer Sicht absolut belanglose Nichtigkeit.

In den letzten Wochen hatten die Wortgefechte zwischen den beiden ein schier endloses Ausmaß angenommen und traten nun in einer quälenden Regelmäßigkeit auf. Zu Beginn ihrer Beziehung durchlebten Carmen und Olaf eine sehr schöne und harmonische Zeit, wodurch es den Anschein machte, als seien sie wirklich für einander geschaffen. Doch nahm diese wunderbare und von schönen Gefühlen durchflutete Gemeinsamkeit vor ungefähr zwei Monaten ein jähes Ende. Immer öfter fand sich das Liebespaar in lautstarken Streitereien wieder, welche stets damit endeten, dass einer der beiden wutentbrannt und voller Trauer die gemeinsame Wohnung verließ. An diesem Abend war nun Carmen an der Reihe, vor den Vorwürfen, Beleidigungen und Unterstellungen ihres Freundes Olaf zu fliehen.

Nachdem sie fast eine Stunde ziellos durch die nächtliche Großstadt geirrt war, hatte sie voller Verzweiflung ihre Arbeitskollegin Margit angerufen, um dieser ihr Herz auszuschütten. Margit hatte sie daraufhin sofort aufgefordert, zu ihr nach Hause zu kommen und  Carmen macht sich voller Dankbarkeit auf den Weg in das Künstlerviertel, wo Margit ein kleines Dachappartment bewohnte. Die beiden Frauen kannten sich noch nicht sonderlich lange, tatsächlich erst seit ungefähr einem halben Jahr. Margit hatte zu dieser Zeit die freie Stelle in Carmens Büro, wo diese bereits seit über drei Jahren arbeitete, angenommen und die beiden Frauen waren sich sofort auf Anhieb sehr sympathisch. Sehr schnell hatte sich zwischen den beiden eine ungemein angenehme Offenheit breitgemacht und immer häufiger fanden sich Margit und Carmen in sehr intimen Gesprächen wieder. Von Zeit zu Zeit gingen sie zusammen nach der Arbeit noch einen Cocktail trinken und plauderten über alle erdenklichen Themen. Margit hatte für Carmens Probleme mit ihrem Freund Olaf stets ein offenes Ohr und Carmen wiederum war sehr dankbar, endlich einen Menschen gefunden zu haben, der sie verstand und sie so akzeptierte, wie sie war - mit allen Ecken und Kanten.

Als Carmen die Wohnung ihrer Kollegin nach einem weiteren fast zwanzigminütigen Fußmarsch endlich erreicht hatte, fiel die blonde Frau ihrer dunkelhaarigen Bekannten tränenüberströmt in die Arme.
„Schon gut, Süße. Weine dich erstmal richtig aus, das befreit!“ tröstete Margit die zutiefst traurige und aufgelöste junge Frau.
„Ich kann das einfach nicht mehr ertragen,“ schluchzte Carmen verzweifelt, „ich werde mich von ihm trennen!“
„Wenn das der einzige Weg ist, dann soll es wohl so sein. Schau dich an, es bringt ja nichts, wenn du weiterhin so sehr unter der Beziehung leitest.“
„Ich dachte wirklich, er sei der Richtige. Wir hatten so eine schöne Zeit, aber jetzt ist es einfach nur noch eine Qual! Ich habe keine Kraft mehr!“
„Scheiß Männer!“ sagte Margit beiläufig in einem verbitterten Tonfall.
Beim Carmen löste diese Bemerkung unvermittelt eine leichte Verwunderung aus und ihr viel plötzlich auf, dass ihre Kollegin Margit bisher noch nie über eigene Beziehungen gesprochen hatte. Jedes mal, wenn Carmen  ihrer Kollegin in der Vergangenheit von den Streitereien mit Olaf erzählt hatte, ging dunkelhaarige Frau steht überaus gefühlvoll auf sie ein und schenkte ihr ein offenes Ohr für ihre Probleme. Doch wusste Carmen tatsächlich nicht, warum diese hübsche Frau mit ihrem athletischen und wohlgeformten Körper alleine lebte, ob sie schon einmal verheiratet war und wie lange sie bereits dem Singledasein frönte.
„Komm, lass uns einen Schluck Wein trinken.“
Jetzt mal die Aileen Taylor Webcam besuchen und viel Spaß haben!
Margit führte ihre Kollegin in das geschmackvoll eingerichtete Wohnzimmer und setzte sie auf das gemütliche Sofa. Nachdem sie eine Flasche Wein und zwei Gläser aus der Küche geholt hatte, nahm sie ebenfalls auf dem Sofa platz und füllte die beiden Gläser. Carmen, noch immer unter Tränen, leerte ihr Glas mit nur einem Schluck, woraufhin Margit ihr sofort nachschenkte. Der Wein entfaltete sofort seine Wirkung und in Carmen stieg ein angenehmes Wärmegefühl auf.
„Vielleicht sollten wir heute Abend einfach in einen Club gehen und uns ein paar knackige Burschen mit nach Hause nehmen!“ sagte Carmen mit einer gehörigen Portion Ironie in ihren Ton, während sie sich die Tränen mit einem Papiertaschentuch abwischte.
„Ich glaube nicht, dass das in deinem momentanen Zustand des Richtige wäre. Du solltest erst einmal ausreichend Abstand gewinnen, bevor du dich erneut von einem Kerl verletzen lässt!“ erwiderte Margit trocken.
„Du hast recht, die sind doch alle gleich!“

Im weiteren Verlauf des Abends schilderte Carmen ihrer Kollegin alle Einzelheiten des letzten Streits mit Olaf und die beiden Frauen verloren sich immer mehr in einem Gespräch mit einer klaren und deutlichen männerfeindlichen Prägung. Sicherlich spielte der Wein hierbei eine wesentliche Rolle, da der Alkohol die Hemmschwelle der beiden Frauen im Rahmen des Gesprächs sichtlich senkte. Doch auch die jüngste Ereignisse lieferten hierbei natürlich einen klaren Beitrag.

Als Carmen nach unbestimmter Zeit auf ihre goldene Armbanduhr blickte, musste sie mit Erstaunen feststellen, dass bereits vier Stunden vergangen waren. Sie war sichtlich erschöpft und todmüde. Der Gedanke, dass sie sich nun bald wieder auf dem Weg zur gemeinsamen Wohnung von ihr und Olaf machen musste, löse ein starkes Gefühl von Unwohlsein in ihr aus. Kurzzeitig überlegte sie, ob sie sich lieber für diese Nacht ein Hotelzimmer nehmen sollte. Als ob Margit ihre Gedanken gelesen hätte, bot diese ihr nach einem längeren Moment des Schweigens an, den Rest der Nacht doch bei ihr zu bleiben. Carmen nahm dieses Angebot dankend an, woraufhin Margit unvermittelt ins Schlafzimmer ging, um das große Doppelbett frisch zu überziehen. Als Carmen ihr zur Hand gehen wollte, sagte Margit:
„Ich mach das schon, geh du ruhig schon mal ins Badezimmer.“
„Ok, danke. Du bist wirklich eine gute Freundin!“
„Gerne, nichts zu danken, Süße!“
Das Badezimmer von Margit war, wie deren gesamte Wohnung, überaus geschmackvoll eingerichtet. Carmen fühlte sich sofort wohl und entledigte sich, bis auf die weiße Spitzenunterwache, ihrer Kleidung. Nachdem sie sich abgeschminkt und oberflächlich gewaschen hatte, verlies sie das Badezimmer, um Margit nach einem Nachthemd zu fragen. Zu ihrer Überraschung lag ihre Kollegin bereits auf dem Bett und hatte sich ebenfalls von ihrer Kleidung befreit. Beim Anblick des komplett nackten Körpers der dunkelhaarigen Frau fühlte sich Carmen auf einen Schlag sehr verunsichert, woraufhin sie ihren Blick verschämt abwendete.
„Oh, entschuldige bitte! Ich wollte Dich nur um ein Nachthemd bitten!“
„Macht doch nichts, komm leg dich zu mir.“ erwiderte die attraktive Dunkelhaarige, ohne auf die Bitte um ein Nachthemd näher einzugehen. Carmen zögerte kurz, kam der Aufforderung jedoch nach. Als sie auf das Bett zuschritt, musterte Margit sie  von oben bis unten und lächelte sie an.
„Du hast einen sehr schönen Körper, weist Du das?“
„Danke, du aber auch!“ gab Carmen ehrlich zurück, als auch sie, immer noch etwas verschämt, ihren Blick über den sportlichen und wohlgeformten Körper der Frau, dem von der Porno MILF Emma Starr sehr ähnlich, der Frau auf dem Bett gleiten lies. Sie legte sich vorsichtig neben Margit, immer darauf bedacht, deren nackten Körper nicht mit dem ihren zu berühren. Als sie ihre Blicke erneut über die Nacktheit von Margit gleiten lies, stellte sie plötzlich fest, dass die strammen Brüste und der komplett rasierte Schambereich der jungen Frau in ihre ein bisher nicht gekanntes Gefühl der Wollust aufsteigen lies. Sie schämte sich dafür, wand ihren Blick unvermittelt ab und schaute unsicher zur Decke des Schlafzimmers. Entgegen ihrer Erwartungen, dort vielleicht eine geschmackvolle Deckenlampe vorzufinden, begegnete sie wiederum dem Blick der nackten Frau neben ihr auf dem Bett in einem großflächigen Spiegel, den sie bisher noch nicht wahrgenommen hatte.

Margit lächelte sie über den Spiegel erneut an und Carmen bemerkte, dass deren Gesicht nicht zu leugnende, verführerische Züge angenommen hatte. Unentwegt drehte sich Margit zu ihr und legte ihre linke Hand auf ihren noch immer von dem weißen Spitzen-BH verhüllten Busen. Für einen kurzen Moment wollte Carmen die Hand ihrer Kollegin wegstoßen, doch lies sie die sanfte Berührung zu ihrem eigenen Erstaunen zu. Als Margit anfing ihre Brust mit leichtem Druck zu massieren stieg ein sehr angenehmes und warmes kribbeln in ihr auf, als ob tausende von Ameisen durch ihren Körper krabbeln würden. Sie bekam am ganzen Körper eine Gänsehaut und ein weiterer Schauder der Wollust durchstreifte sie. Nun wusste sie auf einen Schlag, warum ihre Kollegin niemals über ihre Beziehungen zu Männern gesprochen hatte, es gab keine! Margit war lesbisch! Und eine wunderschöne und begehrenswerte noch obendrein!

„Entspann dich, Süße und genieße es! Ich kann Dir etwas geben, dass kein Mann möglich machen kann. Vertrau mir!“ sagte Margit mit einem sinnlichen Tonfall, während sie weiterhin den üppigen Busen von Carmen massierte. Nach einem letzten, kurzen inneren Widerstand, der mit aller Wahrscheinlichkeit aus veralteten Moralkonzepten resultierte, lies sich Carmen endgültig in den rot glühenden Strudel voller Geilheit und Begehren fallen und gab sich den Berührungen dieser Frau mit einer ungeahnten Leidenschaft hin. Margit lies ihren Hand in den BH von Carmen gleiten und berührte ihre bereits steif gewordene Brustwarze, woraufhin Carmen unvermittelt leise aufstöhnte. Nach eine unbestimmten Zeit glitt die Hand der dunkelhaarige Frau sanft am Körper von Carmen hinab, bis sie ihren Weg in das Höschen ihrer Kollegin gefunden hatte. Carmen bäumte sich auf, als der Finger von Margit in ihre feuchte Pussy eindrang und anfing, eine bestimmte Stelle zu massieren, die ein wahres Feuerwerk der Lust in ihr auslöste. Ihre eigene Hand bewegte sich, wie die einer Marionette von unsichtbaren Fäden gezogen, zum Körper der dunkelhaarigen, nackten Frau und legte sich auf deren Schoß. In dieser Stellung verweilten die beiden Frau für eine ganze Weile und liebkosten sich gegenseitig ihre heißen Liebesgrotten. Einen kurzen Break? Geil geworden? Jetzt lieber ein scharfes Sexvideo mit zwei heißen Ladys sehen? Dann schau dir doch Sweet Sophie und Aileen Taylor an, das sind zwei extrem scharfe private Amateure die es lohnt anzuschauen. Danach kannst Du ja weiter lesen! Auch Carmen versuche in der Möse von Margit mit ihrem Finger jene Stelle ausfindig zu machen, welche in ihr selbst immer größer werdende Wellen unglaublicher Lust auslöste. Als Margit plötzlich unter einem lauten Aufschrei den Kopf in den Nacken warf, schien sie diesen mysteriösen Punkt endlich gefunden zu haben und fing an, ihren Finger leicht hin und her zu bewegen. Margit verdrehte ihre Augen, bis nur noch das Weiße zu sehen war und stöhnte immer lauter. Die Muskulatur ihrer Vagina zog sich eng um den Finger von Carmen zusammen und die dunkelhaarige Frau vibrierte am ganzen Körper. Unter heftigen Zuckungen kamen die beiden Frauen zu einem gewaltigen Höhepunkt, der endlos anzudauern schien. Nachdem die letzte Orgasmuswelle ausgeklungen war, umarmten sich die beiden und küssten sich lange und leidenschaftlich. Ihre Zungen lieferten sich einen feuchten und innigen Ringkampf, bis Margit ihre Zunge auf einmal zärtlich am Hals von Carmen hinabgleiten lies.

„Runde zwei!“ sagte Margit neckisch, woraufhin Carmen verzückt laut auflachte.
Die Zunge der dunkelhaarige Frau liebkoste den ganzen Körper ihrer Kollegin und schien auch den letzten Tropfen Schweiß auflecken zu wollen. Carmen genoss das Zungenspiel dieser begehrenswerten Frau in vollen Zügen und warf sinnlich ihren Kopf hin und her. Margit wanderte währenddessen mit ihrer Zunge immer weiter an ihrem Körper hinab, bis sie an ihrem wieder heiß gewordenen Schoß angekommen war. Ehe es sich Carmen versah, schwang sich die sportliche junge Frau rücklings auf sie und drückte ihr ihre rasierte Pussy auf den Mund. Die beiden Frauen befriedigten sich in einem erneuten wilden Liebespiel gegenseitig mit ihren Zungen, leckten sich gegenseitig, bissen sich sanft und küssten sich überall zwischen ihren Schenkeln. Nach einer schier endlosen Zeit spürte Carmen, wie ein erneuter, noch gewaltigerer Orgasmus in ihr aufstieg und sie fürchtete unter dem wilden Liebespiel ihrer Freundin Margit gleich den Verstand zu verlieren. Sie versuchte, den aufkommenden Orgasmusansturm zu unterdrücken, wehrte sich mit aller Kraft gegen ihn und lieferte sich ein inneren Kampf gegen die Gewalt dieser herrlichen Gefühle voller Leidenschaft. Doch verlor sie diesen Kampf, als Margit die Geschwindigkeit ihrer Zungenbewegungen noch um ein Vielfaches erhöhte und kapitulierte vor der innere Explosion des noch gewaltigeren Orgasmus.

Wieder kamen die beiden Frauen zeitgleich zum Höhepunkt und sanken nach dessen Abklingen erschöpft aufeinander zusammen. Sie verweilten noch eine ganze Weile in dieser Stellung, bis sich Margit keuchend neben Carmen legte und sich eng an sie schmiegte. Die beiden Frauen schauten sich befriedigt an und nach einigen Minuten frage Carmen verschmitzt:
„Gibt es auch eine Runde drei?“

Hat Dich diese Sexgeschichte geil gemacht? Steht Ihr auf lesbische Liebespiele? Dann schaut euch doch einige private gefilmte Lesben-Videos an!





JavaScript muss aktiviert sein,
um Frivol.com nutzen zu können.