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Jörg hatte überhaupt keine Lust, an diesem Abend das Haus zu verlassen. Es war zwar Samstag, doch hatte er eine sehr anstrengende Arbeitswoche hinter sich und würde am liebsten zusammen mit seiner langjährigen Freundin Janette auf dem Sofa vor dem Fernseher relaxen.
Leider hatte er jedoch seinem besten und ältesten Freund Tom versprochen, mit ihm zusammen ein Konzert in ihrer gemeinsamen Stammkneipe zu besuchen und wollte ihn auf keinen Fall im Stich lassen. Tom war ein sehr schüchterner junger Mann, der bereits seit nahezu zehn Jahren keine Affäre mehr hatte, geschweige denn eine feste Beziehung. Und dies, obwohl er eigentlich sehr positiv auf Frauen wirkte, jedoch machte ihm seine Schüchternheit grundsätzlich einen Strich durch die Rechnung, sobald er sich einer Vertreterin des anderen Geschlechts gegenübersah und vor allem, wenn die Frau auch noch hübsch war und einen intelligenten Eindruck machte.
Umso größer war bei Jörg die Freude, als Tom ihm am Dienstag dieser Woche berichtete, er hätte sich am Samstag mit einer netten Kollegin im Kapitol, ihrer Stammkneipe, verabredet. Tom bat Jörg im selben Atemzug, ihn doch bitte zu diesem Treffen zu begleiten und ihn moralisch zu unterstützen, da seine Kollegin auch ihre beste Freundin mit zu dem Treffen bringen würde. Selbstverständlich sagte Jörg sofort zu, den dafür sind Freunde ja schließlich da!
Als Jörg gerade vor dem großen Badspiegel seine Haare richtete und ein paar Spritzer von seinem besten Aftershave auftrug, kam seine Freundin Janette ins Bad und begutachtete Jörg über dessen Schultern mit einem kritischen Blick.
„Warum brezelst du dich denn so auf? Hast du ein Date, oder Tom?“ fragte sie mit einem leicht sarkastischem Tonfall. Jörg wusste, dass der Sarkasmus in ihrer Stimme nur teilweise echt war, denn Janette neigte zu einer krankhaften Eifersucht.
„Baby, man weiß ja nie, was der Abend so alles mit sich bringt!“ antwortete Jörg mit einem ebenso neckischen Tonfall. Janette fand das gar nicht lustig, boxte ihm mit dem Ellenbogen in die Seite und warf ihm über den Badezimmerspiegel einen bösen und gekränkten Blick zu. „Für mich schmierst du dir nie Gel in die Haare und benutzt auch keine Aftershave!“ Einen kurzen Break? Geil geworden? Jetzt lieber ein scharfes Sexvideo mit zwei heißen Ladys sehen? Dann schau dir doch Sweet Sophie und Aileen Taylor an, das sind zwei extrem scharfe Amateure die es lohnt anzuschauen. Danach kannst Du ja weiter lesen!Jörg ging nicht auf diese weitere Spitze von Janette ein, was sie nun wirklich wütend machte.
„Bekomme ich mal eine Antwort?“ fuhr sie ihn an.
„Wieso, hast du etwas gefragt? Du siehst doch, dass ich mich gerade fertigmache. Tom wartet, dass ich ihn abhole!“ erwiderte Jörg mit gelassenem Ton, welcher Janette nun richtig wütend machte.
„Ja, damit ihr endlich zu euren Pussies fahren könnt!“ keifte Janette ihn an.
„Weist du was, das wird mir schon wieder zu blöd mit dir! Ich würde heute Abend am liebsten hier bei dir bleiben, habe es Tom aber versprochen, ihn bei seinem Date zu unterstützen! Du weist genau, dass er sich nicht traut, alleine hinzugehen und ich habe es langsam echt satt, dass du mir jedes mal die Hölle heiß machst, wenn ich versuche, endlich eine Freundin für Tom zu finden. Wenn du mir nicht traust, dann geh halt einfach mit und spiel die Anstandsdame!“
Nur einige wenige Sätze später fand sich Jörg mal wieder in einem handfesten Streit mit Janette und beinahe hätte sich, wie so oft, Resignation in ihm ausgebreitet, was zumeist zur Folge hatte, dass er eine Verabredung absagte und zuhause blieb. Doch nicht dieses mal. Tom benötigte seine Unterstützung und die würde er auch bekommen!
Als Jörg vor Toms Haus ankam, stand dieser bereits auf der Straße und Jörg konnte seine Nervosität fast riechen, als Tom sich in das Auto setzte. Auf der Fahrt zum Kapitol in der Stadtmitte hörten sie Musik und Jörg versuchte Tom von seiner Nervosität ablenken, indem er ihm einen Film erzählte, den er sich am vorigen Abend zusammen mit Janette angeschaut hatte. Die Fahrt dauerte nur knapp 10 Minuten und als sie endlich im Kapitol angekommen waren, schweiften die Blicke von Tom angespannt über die Menge. Er konnte seine Verabredung Natascha nicht ausfindig machen, aber sie waren auch sehr früh dran. Die beiden setzten sich an einen der kleinen Bistrotische und Jörg bestellte zwei Bier und für jeden einen Tequila. Nach ungefähr einer halben Stunden hatte sie bereits drei dieser Schnäpse intus und die Wirkung breitete sich langsam in ihren Köpfen aus und lockerte die Gespräche sichtlich auf. Plötzlich gesellten sich eine groß gewachsene, blonde junge Frau und eine etwas kleinere, jedoch ebenso hübsche Brünette an ihren Tisch und Tom sprang erschrocken auf.
„Ah, ha…ha…hallo Natascha!“ stotterte er.
„Hi, sorry für die Verspätung, wir konnten keinen Parkplatz finden!“ sagte die Blonde in einem freundlichen und lockeren Tonfall. Sie war wirklich sehr hübsch!
„Das ist meine beste Freundin Michaela,“ fuhr Natascha fort und deutete knapp auf das brünette, nicht weniger hübsche, jedoch etwas maskulin wirkende Mädchen neben ihr. Jörg bemerkte, dass es Tom, wie so oft, wieder einmal die Sprache verschlag, stand auf und übernahm die Initiative.
„Angenehm, ich bin Jörg. Setzt euch doch!“
Als sie alle vier saßen, bestellte Jörg eine weitere Runde Tequila für alle und als dieser serviert wurde, stoßen sie auf den gemeinsamen Abend an. Sehr schnell machte sich zwischen Jörg, Natascha und Michaela eine ausgelassenen Stimmung breit. Nur Tom schien sich nicht so richtig wohl in seiner Haut zu fühlen. Er sagte fast nichts und blickte die meisten Zeit unsicher zu Boden. Nach einiger Zeit fing die Band an zu spielen und Natascha fragte Tom, ob er mit ihr zusammen zur Bühne gehen wolle. Sie musste seine Schüchternheit bemerkt haben und wollte sichtlich die Situation auflockern. Tom blickte unsicher zu Jörg und dieser gab ihm mit einer knappen Gestik zu verstehen, ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Die beiden standen daraufhin auf und verschwanden im Publikum vor der Bühne.
„Möchtest du auch weiter nach vorne gehen?“ fragte Jörg Michaela.
„Lieber nicht, mir ist es da vorne an der Bühne zu laut. Lass uns lieber noch etwas trinken!“
Jörg winkte der rundlichen Kennerin, die ihre massigen Körper geschickt durch die Gäste schlängelte, als sie auf sie zukam, und bestellte noch eine runde Tequila und zwei Bier. Als die Getränke serviert wurden, waren Jörg und Michaela enger zusammengerückt, da die Band in einer beachtlichen Lautstärke vor sich hindonnerte, und unterhielten sich angeregt über die verschiedensten Dinge. Michaela war eigentlich überhaupt nicht Jörgs Typ, da sie ihm zu maskulin erschien. Doch irgendetwas magisches hatte diese Frau! Und sie roch so verdammt gut! Er ertappte sich dabei, wie er ihr verstohlen in ihren Ausschnitt glotze, als Michaela ihren Blick von ihm abwendete und über die Gäste in der Kneipe schweifen lies. Sie hatte sehr wohlgeformte Rundungen und einen prächtigen Hintern, die Jörg das maskuline Auftreten dieser Frau vergessen lies.
„Ist die scharf!“ dachte er, als er sich dabei ertappte, wie er seinen Blick mehr oder weniger unbewusst über ihre Brüste und ihren schlanken Hals schweifen lies.
„Plötzlich drehte Michaela unverhofft den Kopf zu ihm und sah in ihm direkt in die Augen. Er zuckte unweigerlich zusammen und fühlte sich ertappt. Er rechnete mit einer Ohrfeige oder zumindest mit einem bösen Blick, doch Michaela schien seine Blicke auf ihre großen Titten gekonnt zu ignorieren. Statt dessen fragte sie ihn:
„Rauchst du? Ich möchte kurz raus und eine qualmen.“
„Nein, ich rauche nicht, aber ich komme gerne mit dir raus, hier drin ist es ganz schön stickig.“ erwiderte er und ehe er es sich versah, nahm Michaela seine Hand und führte ihn durch die Menge vor die Tür.
„Ach mist, ich habe meine Kippen im Auto vergessen!“ sagte Michaela als die beiden vor der Tür standen und sie intensiv ihre Handtasche durchsucht hatte.
„Kein Problem, holen wir sie. Ich finde die Band eh nicht so toll,“ erwiderte Jörg, „wo parkst du?“
„Ist nicht weit, 5 Minuten.“
„Ok!“
Sie schlenderten durch die laue Sommernacht und plötzlich sah Jörg das wütenden Gesicht von Janette vor seinem inneren Auge. Er fragte sich, warum er sich die Launen dieser Frau und die krankhafte Eifersucht eigentlich immer noch antue. Was Janette wohl dazu sagen würde, wenn sie ihn nun mit der hübschen Michaela und ohne Tom auf der Straße sehen würde? Der Ärger wäre in diesem Fall mit Sicherheit wieder vorprogrammiert!
„Da steht mein Auto.“ sagte Michaela, als sie in eine kleine einsame Seitenstraße einbogen und deutete auf einen silberfarbenen Twingo, der am Straßenrand parkte. Sie schloss die Fahrertür auf, setzten sich in ihren Wagen und fing an im Handschuhfach nach ihren Zigaretten zu suchen.
„Shit, ich glaub ich habe sie daheim vergessen.“ Sagte sie nach einiger Zeit in einem ärgerlichen Tonfall.
„Gleich da vorne ist eine Tankstelle, die hat die ganze Nacht offen. Sollen wir kurz hinfahren?“
„Wenn es dir nichts ausmacht, gerne!“
Michaela öffnete die Beifahrertür und Jörg schwang sich auf den Sitz. Michaela fuhr sehr umsichtig und sicher und nach nicht einmal drei Minuten waren sie an der Tankstelle angekommen und sie kaufte sich ihre Zigaretten.
„Hey, da fällt mir etwas ein! Soll ich dir was zeigen?“ fragte sie Jörg, als sie wieder zurück im Auto war.
„Klar, was denn?“ fragte er.
„Ist ne Überraschung!“ antwortete sie mit einem verschmitzten Grinsen und startete den Motor. Die Fahrt führte sie an den Stadtrand und auf eine Anhöhe, von welcher man die Stadt sehr gut überblicken kann.
„Hier waren wir früher immer zum fummeln!“ lachte Michaela, nachdem sie den Motor abgestellt und sich eine Kippe angesteckt hatte.
„Ich kannte diesen Platz bisher gar nicht.“ erwiderte Jörg und er spürte, wie die Erregung in ihm Aufstieg. Ihm wurde auf einmal sehr heiß und er fragte sich, was diese Frau mit ihm vorhatte. Wollte sie wirklich nur rauchen und die Aussicht genießen? Klar, die Aussicht über die nächtliche Metropole war sicher atemberaubend, doch war dies wirklich der Grund für diesen Ausflug?
„Ein schöner Platz!“ bemerkte Jörg als er seinen Blick über die beleuchtete Stadt schweifen lies. Sein Herz klopfte immer stärker.
„Ja, finde ich auch und voller schöner Erinnerungen. Hier habe ich meine Jungfräulichkeit verloren!“ sagte Michaela mit einem sinnlichen Tonfall, der bei Jörg sofort einen Hormonausstoß zur Folge hatte. Nun konnte er es nicht mehr länger unterdrücken. Er wurde immer schärfer auf diese Frau und das rationale Denke setzte nach und nach aus, je mehr Blut aus seinem Kopf und zwischen seine Beine floss. Sollte er nun die Initiative ergreifen? Oder trieb diese Frau nur ihre Spielchen mit ihm und lies ihn bei einem direkten Annäherungsversuch eiskalt abblitzen? Wieder erschien das Bild der wütenden Janette vor seinem inneren Auge und nun stand sein Entschluss fest – er wollte es Janette heimzahlen, indem er es diese Frau neben ihm besorgte! Rache ist süß! Zumindest wird sie es sein, wenn er Michaela rumkriegen würde! Doch kam diese ihm noch bevor er seinen Gedankengang zu Ende gebracht hatte zuvor, indem sie den Kopf zu ihm drehte und ihm plötzlich und unverhofft mit festem Griff zwischen die Beine an seinen schon großen Schwanz fasste. Allein durch die Vorstellung, es hier auf dem Parkplatz mit Michaela heimlich zu treiben, hatte er bereits einen Harten in der Hose, worüber sich Michaela zu amüsieren schien.
„Oha, da freut sich aber jemand!“ sagte sie mit lockerem Tonfall und ehe es sich Jörg versah, hatte sie seine Hose geöffnet, sich über ihn gebeugt und seinen harten Schwanz im Mund. Sie lutschte seinen Schwanz und sauge nach Herzenslust und Jörg glaubte, einen ganzen Chor aus Engeln in seinem Kopf singen zu hören.
Nach nur kurzer Zeit entzog er sich ihr mit einer windendenden Bewegung, da er Angst hatte, ihr frühzeitig einen Cumshot in den Mund zu feuern. Sie grinste breit. Diese Frau konnte echt blasen, wie keine Zweite! Zudem war sie sehr dominant und darauf stand Jörg!
In einer fließenden und bestimmten Bewegung schwang sich Michaela auf seinen Schoß, sodass er ihren prallen Brüste genau vor seinem Gesicht hatte. Er riss ihr die Bluse auf und vergrub sein Gesicht in ihrem strammen, jedoch weichen Busen. Michaela zog den Rock ihres Sommerkleids hoch und drückte ihm währenddessen ihre Hüfte in einer kreisenden Bewegung entgegen, bis sein Harter tief in ihrer rasierten Pussy verschwunden war. Ob sie hierfür die Hand zur Hilfe genommen hatte, konnte er nicht sagen und es war ihm auch egal. Er wollte es nur noch mit dieser scharfen Frau treiben.
Michaela gab während des gesamten Liebespiels die Zügel nicht mehr aus der Hand. Sie bestimmte das Tempo und bewegte sich mit einer enormen Geschmeidigkeit und Bestimmtheit. Sie schien es jedes mal zu erahnen, wenn Jörg kurz davor war, zu kommen und hielt daraufhin inne, bis sie nach einiger Zeit wieder damit anfing, ihre Hüfte in leichten Kreisen zu bewegen. Nach einer für Jörg nicht nachvollziehbaren Zeitspannen, erhöhte sie langsam aber sicher der Tempo und es gelang ihr hierbei, Jörgs Schwanz noch tiefer in ihre heiße und feuchte Grotte zu bohren. Der Engelschor in Jörgs Kopf schien nun zu einer noch lauteren, finalen Arie anzusetzen, welche nur durch das laute Stöhnen von Michaela übertönt wurde. Keine Minute später hielt es Jörg nicht mehr aus und jagte Michaela eine gewaltige Ladung Sperma in die Muschi. Diese Frau schien den letzten Tropfen aus ihm saugen zu wollen und drückte ihm ihre Hüfte mit aller Kraft entgegen. Auch sie schien einen gewaltigen Orgasmus zu erleben, was Jörg an den wilden Zuckungen ihres Körpers ablesen konnte. Nach einer schier endlos erscheinenden Zeit sank sie auf ihm zusammen und sie küssten sich lange und leidenschaftlich.
Auf der Rückfahrt zum Kapitol redeten sie kaum etwas. Sie waren beiden ausgelaugt und befriedigt und wollte diesen Zustand nicht durch sinnloses Geplapper zunichte machen. Jörg dachte an Tom und … wie hieß sie gleich? Natascha! Ob er bei ihr weitergekommen war? Er würde es gleich erfahren. Plötzlich hatte er schon wieder das wütende Gesicht seiner Freundin Janette vor Augen. Er hatte sich endlich an ihr für die ständige Nörgelei und Eifersucht gerecht. Zwar war es eine stille Rache, von der sie wahrscheinlich nie etwas erfahren würde, doch schmeckte diese Rache sehr süß!
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