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Julie rutschte ungeduldig auf Ihrem Stuhl hin und her, noch knapp 1 Stunde bis Feierabend und dann war lag ein super Wochenende vor Ihr. Julie hatte zu Ihrem Geburtstag im letzten Monat einen Wellness Gutschein für 2 Personen geschenkt bekommen und morgen früh ging es, zusammen mit Ihrer besten Freundin Sandra, los.
Julie wollte nach Feierabend noch ein paar Kleinigkeiten besorgen und die Einkaufsliste wurde immer länger. Ihr Gesicht allerdings auch, denn gerade kam die Chefin ins Büro und das bedeutete an einem Freitagnachmittag nie etwas Gutes. „Julie Liebes....“ begann Frau Künzel „...es macht Dir doch sicher nichts aus, mir noch schnell die paar Schreiben fertig zu machen. Ich hab es Dir schon alles diktiert, dann können die Briefe noch vor dem Wochenende raus geschickt werden. „Ja, Frau Künzel, aber viel Zeit habe ich heute...“ sagte Julie, da fiel Ihr Frau Künzel auch schon freudig ins Wort. „Super Schatz, ich wußte ja, das ich mich auf Dich verlassen kann. Hier ist das Tape, die Adressen und Aktenzeichen stehen auf dem Beiblatt und wenn Du alles fertig hast, dann frankiere doch auch bitte schon die Umschläge, so das ich nur noch zu unterschreiben brauche. Daankeee.“
Frau Künzel legte die Papiere auf Julies Tisch und verschwand wieder in Ihr Büro. Julie seufzte, „Na prima, das sind dann nochmal knapp 2 Stunden bis ich das alles fertig habe“ schmollte Sie, griff zum Telefonhörer und wählte Sandras Nummer. „Grandner“ meldete sich Sandra am anderen Ende. „Hallo Sandra, ich bin´s, Julie.“ „Hey Süße, hach ich freue mich schon so, sollen wir heute Abend noch schick irgendwo was Essen gehen? Das wäre doch so ein richtig guter Start in das vor uns liegende Wochenende“ plapperte Sandra drauf los „Sandra...“ „Ach Julie, muss ich denn auch Abendgarderobe haben oder reicht ein schickes kleines Schwarzes? Sind die da eher locker oder zugeknöpft? Hast Du irgendwelche Infos, ob wir bestimmte Sachen dabei haben müssen? Also sicherlich werden wir Badesachen brauchen und eigene Handtücher. Ich mag nicht gerne fremde Handtücher, also nehme ich wenigstens mal ein oder 2 Handtücher mit“
„Saaaaandraaaa...Stop mal ne Sekunde..“ Julie nutzte eine kurze Atempause Ihrer Freundin, um Ihren Redeschwall zu unterbrechen. „Äh, jaaa?“„Könntest Du mir einen riesigen Gefallen tun, bitte?“ „Na klar Süße, was hast Du denn auf dem Herzen?“ „Auf dem Herzen weniger, aber leider komme ich hier nicht vor den nächsten 2 Stunden aus dem Büro und ich brauche doch noch ganz dringend einen neuen Badeanzug oder Bikini. Ich hatte alles so schön für heute geplant, hatte mir auch schon im Einkaufszentrum in der City etwas ausgesucht, was ich mir gleich holen wollte...und wie der Teufel es will kam soeben meine Chefin herein und der Feierabend ist erstmal in die Ferne entrückt.“ „Das ist ja doof“ sagte Sandra „und ich soll das jetzt für Dich noch schnell holen gehen?“ „Das wäre super lieb von Dir, ich schaff es zeitlich einfach nicht mehr und wir haben doch dieselbe Größe und auch einen recht ähnlichen Geschmack.“ „Kein Problem, ich geh gleich los, aber meckere mich nachher nicht an, falls es Dir nicht gefallen sollte“ lachte Sandra in den Hörer. „Sandra, Du bist meine Rettung und nein, ich meckere nicht. In dem neuen Sportgeschäft im Einkaufszentrum gibt es ganz tolle Badesachen und ein schwarz-pink-farbener Badeanzug hat es mir ganz besonders angetan. Ich hab nur gezögert, weil er nicht so ganz billig ist, aber er sieht sagenhaft aus und ich möchte mir den nun einfach gönnen, für unser Wochenende und jetzt gerade als Trostpflaster für die Überstunden.“ „OK, ich geh dann mal los, ich ruf Dich nachher an“ antwortete Sandra und legte den Hörer auf.
Am nächsten Morgen trafen sich Julie und Sandra zeitig zum Frühstück. Das Auto war schon voll geladen, Julie hatte eine Sporttasche gepackt, Sandra kam mit einem kleinen; prall gefülltem Koffer.
„Sag mal....es sind doch nur 2 Nächte, was schleppst Du denn alles mit“ wunderte sich Julie.
„Na...man weiß nie, was passiert und ich will doch auf alles vorbereitet sein“ lachte Sandra.
Julie schüttelte lachend den Kopf.
Nach knapp 3 Stunden Autofahrt waren Sie an dem kleinen Hotel angekommen. Begeistert stiegen die beiden aus dem Wagen.
„Mann ist das schön hier“freute sich Julie.
„Ja, die Fahrt hat sich gelohnt“ stimmte Sandra Ihr gut gelaunt zu.
„Na dann lass uns mal hinein gehen und unsere Zimmer anschauen.“ Sandra schnappte sich Ihren Koffer und hüpfte, soweit es das Gewicht des Koffers zuließ, beschwingt auf den Eingang zu. Julie schüttelte lachend den Kopf, nahm Ihre Tasche, schloß den Wagen ab und folgte Ihr langsam.
Sie hatten 2 Einzelzimmer bestellt, welche aber nicht auf derselben Etage lagen.
„Ist doch egal, wir wollen ja schließlich die Zeit nutzen und nicht auf den Zimmern verbringen“ sagte Julie und nahm Ihren Schlüssel an sich. „Sehen wir uns dann in ungefähr einer Stunde in der Cafeteria wieder?“ fragte Sandra. Julie nickte.
Das Zimmer war hell und freundlich, hatte einen kleinen Balkon von dem aus Julie einen super Ausblick über die faszinierende Landschaft hatte.
Tief atmete Sie durch „Hach, hier könnte ich es gerne etwas länger aushalten“
Julie schaute runter in die kleine Hotelanlage.
Zwischen bunten üppigen Blumenbeeten gab es kleinere Wege und Bänke, ziemlich in der Mitte war ein künstlicher Teich angelegt und eine Entenfamilie tummelte sich an dessen Ufer im hohen Gras.
Nur wenige Leute waren im Park unterwegs, auf einer Bank direkt am Teich saß ein älteres Pärchen , im hinteren Teil ging ein Pärchen Hand in Hand spazieren und auf der Terrasse gleich unter Ihrem Balkon spielten ein paar Kinder, während die Eltern an schicken Bistro - Tischen daneben saßen und Kaffee tranken.
Julie ging zurück ins Zimmer. Schnell packte Sie Ihre paar Sachen in den Schrank, prüfte im Badezimmer Ihr Make-Up und kämmte sich Ihre langen braunen Locken, die vom Fahrtwind noch ganz zerzaust waren. Dann ging Sie hinunter in die Cafeteria des Hotels.
Auch hier war nicht viel los um diese Uhrzeit
„Naja, vielleicht ist das ja auch einfach eine ungünstige Zeit in der viele bei irgendwelchem Anwendungen sind“ überlegte Julie laut und nahm sich von einem Tisch am Eingang der Cafeteria eine Zeitschrift mit an Ihren Tisch, bestellte einen Latte Macciato und setzte sich in einen gemütliche Nische für 2 Personen, von wo aus man den Eingang gut im Blick hatte damit Sie Sandra sofort sehen konnte, wenn diese kam.
Julie war schon eine ganze Weile in Ihre Zeitschrift vertieft. Sandra war noch nicht aufgetaucht. Julie sah zum immer wieder zum Eingang. Ein Mann betrat gerade die Cafeteria, Julie hielt die Luft an.
„Wow“ dachte Sie und sah Ihm verstohlen über Ihren Zeitungsrand hinterher.
Er war groß, schlank, hatte dunkles halblanges Haar und setzte sich an einen Ihr gegenüberliegenden Tisch.
Julie hielt noch immer die Zeitschrift so vor Ihr Gesicht, das Sie Ihn über den Rand hinweg Ihn genau beobachten konnte. „Was machst Du denn da?“ Julie zuckte zusammen. Sie hatte gar nicht bemerkt das Sandra inzwischen an Ihren Tisch gekommen war. Verlegen legte Sie die Zeitschrift auf den Tisch
„Nichts, hast Du schon bestellt?“ lenkte Sie ab. Sandra nickte. „Das ist ja total schön hier, hast Du den Park schon gesehen? Hast Du auch einen Balkon? Ich hab einen genialen Ausblick“ Julie war froh, das Sandra das Thema wechselte.
Der junge Mann trank seinen Kaffee aus und erhob sich vom Tisch. Auf dem Weg zum Ausgang kam er an Julies Tisch vorbei und lächelte Ihr im Vorbeigehen kurz zu. Julie lächelte zurück, Sie spürte wie Sie heiße Ohren bekam, wahrscheinlich war Ihr Gesicht knallrot angelaufen.
„Du bist ja knallrot“ bemerkte Sandra im selben Moment auch schon „wieso denn?“ neugierig auf Antwort wartend sah Sie Julie an. Julie schüttelte den Kopf. „Ach nichts naja, da der Typ am Nebentisch, Hammer schaut er aus, nun sag schon, ist das nicht ein toller Typ?“ flüsterte Julie. „Gewesen Liebes, er ist gerade zur Tür hinaus“meinte Sandra trocken. „Na und, den seh ich sicher hier irgendwo wieder“zuckte Julie mit den Schultern. „Und was willst Du dann machen? Ihm mit hoch gehaltener Zeitschrift hinterher jagen?“ grinste Sandra. Julie streckte Ihr die Zunge raus und lachte.
Abends gingen Sie gemeinsam essen und im Anschluss in die Hotelbar. Es waren nur wenige Gäste in der Bar und kurz vor Mitternacht gingen Julie und Sandra nach einigen Cocktails leicht beschwipst in Ihre Zimmer. „Bis morgen früh Liebes, schlaf gut“ Julie lächelte Sandra an. „Dir auch eine gute Nacht und süße Träume. Morgen um 8.30Uhr frühstücken?“ Sandra nickte und drückte den Knopf des Aufzuges.
Julie legte sich quer über Ihr Bett und schaltete den Fernseher ein. Gelangweilt zappte Sie sich durch das Programm. In einem Werbespot sah Sie einen jungen Mann, der Sie sofort an den Mann von heute Nachmittag erinnerte. Julie seufzte, dieser Mann war genau ihr Typ, schade, das Sie Ihn heute nirgendwo mehr gesehen hatte. Insgeheim hatte Sie gehofft, das er an der Hotelbar sitzen würde.
„Ach Julie, was würdest Du dann gemacht haben?“ überlegte Sie laut „einen hochroten Kopf bekommen, kein vernünftiges Wort hervorbringen und Ihn wahrscheinlich nur aus der Ferne den ganzen Abend über an schmachten, gaaanz toll.“
Julie war frustriert, Sie stand sich so oft selber im Weg, weil Sie einfach zu schüchtern und zurückhaltend war. Sie konnte nicht frei auf Andere zugehen, erst recht nicht auf einen gut aussehenden Mann. Da war Sandra ganz anders, die plapperte immer gleich drauf los wie Ihr der Schnabel gewachsen war. Und auch, wenn es manchmal echt anstrengend sein konnte, wenn Sandra mal wieder ohne Punkt und Komma redete, so beneidete Julie Ihre Freundin oft genug dafür, das diese so gar keine Berührungsängste hatte.
Julie zappte weiter. Eine Warnung wegen Pay TV erschien auf dem Bildschirm. Neugierig zappte sie weiter, drehte aber vorsichtshalber den Ton leiser.
Eine Frau räkelte sich nackt auf einem großen, mit seidenen Laken überzogenem Bett. An Ihrem Kopfende stand ein nackter Mann mit einem gewaltigem Ständer.
Julie klappte der Mund auf und sie konnte Ihren Blick nicht abwenden.
Während die Frau den steifen Schwanz des Mannes mit beiden Händen umfasste und mit der Zunge die Eichel leckte, schwenkte die Kamera etwas zurück und ein zweiter Mann war zu sehen, der seinen Kopf zwischen den Beinen der Frau vergraben hatte. Sie saugte förmlich an dem Schwanz des ersten Mannes und massierte mit einer Hand seinen prall gefüllten Sack, während Sie mit der anderen Hand Ihre Brüste massierte.
Julie drehte den Ton ein bisschen lauter. Die Frau stöhnte laut auf und eine männliche Stimme sagte immer wieder „suck it Bitch..suck it“ und „yeah..“
Die Frau nahm den Schwanz tief in ihren Mund und umschloss ihn mit beiden Lippen. Mit Ihren Händen umfasste Sie den Kopf des anderen Mannes und drückte seinen Kopf an ihre nasse Pussy. Die Kamera fuhr näher heran. Seine Zunge umspielte ihren Kitzler und stieß immer wieder leicht in ihr nasses Loch. Dann saugte er sich förmlich an ihree Pussy fest und die Frau stöhnte laut auf. Der Mann, der hinter Ihr stand, stöhnte ebenfalls immer lauter, sein Gesicht verzerrte sich. Rasch zog er seinen Schwanz aus ihrem Mund und spritze seinen Saft über ihre spitzen, nackten Brüste.
Die Frau wandte sich und bäumte sich auf, krallte sich an den Haaren des anderen Mannes fest.
Er leckte wild ihre nasse Spalte, saugte feste an ihrem Kitzler und stieß mit den Fingern abwechselnd in ihre beiden heißen Löcher. Er hatte sich über Sie gekniet, so das Sie seinen Schwanz blasen konnte, während er sie leckte.
Tief nahm sie seinen Schwanz in den Mund, während sie seine Eier massierte und seinen Schwanz zusätzlich mit einer Hand wichste. Der Mann stieß tief die Finger in ihre beiden Löcher und saugte immer stärker an ihrem Kitzler. Ein lautes Stöhnen war zu hören, die Frau zuckte einige Male und schrie dann kurz auf. Gleichzeitig spritzte auch der Mann seinen Saft über ihren vor Erregung zitternden Körper. Die Frau lächelte befriedigt in die Kamera, strich mit einem Finger über den heißen Saft auf ihrem Körper und leckte sich, immer noch in die Kamera lächelnd, den Finger ab.
Julie schaltete verschämt weg. Bestimmt hatte sie hochrote Wangen vor lauter Aufregung und etwas heiß war Ihr bei dem Anblick auch geworden.
„Pfui Julie, anständige Mädchen schauen sich nachts in fremden Hotelzimmern keine Pornos an“ Erschrocken dachte sie daran, das dies sicherlich auf Ihrer Rechnung stehen würde.
„Ach Du meine Güte, hoffentlich bekommt Sandra davon nichts mit“
Auf Sat Eins lief die Wiederholung der Gerichtsshow vom Nachmittag. Barbara Salesch ermahnte gerade den Zeugen, sich mit seinen Äußerungen zurück zu halten, ansonsten gäbe es ein Ordnungsgeld. Schnell schlief Julie bei laufendem Fernseher ein.
Am nächsten Morgen waren die Freundinnen pünktlich beim Frühstück, ließen sich das üppige Buffet schmecken und machten Pläne für den Tag.
„Puh“ stöhnte Julie „da weiß man ja gar nicht, was man nehmen soll in der kurzen Zeit. Sieh mal hier diverse Schwimmkurse, Fitness Angebote, da sind Einzelstunden in verschiedenen Kursen möglich“ Julie holte tief Luft
„weiter geht’s mit unterschiedlichen Massagen, mal schauen, da hätte ich Lust drauf“
Sandra nahm einen anderen Flyer zur Hand
„Juchuh, hier kann man Squash spielen, hah, das ist doch schon mal meins“ strahlte Sandra und legte den Flyer wieder zur Seite.
Julie sah sich inzwischen die verschiedenen Beauty Angebote an.
Schokoladen Massage, Aloe Vera Maske, Gesichtsmassage, Maniküre und Pediküre....
„Sandra, wärst Du mir sehr böse wenn ich mich hier mal so richtig verwöhnen lasse?“ sah Julie Ihre Freundin fragend an.
„Mensch Julie, genau dafür sind wir doch hier, um es uns so richtig gut gehen zu lassen. Du bist halt mehr der ruhige Typ und ich brauch mehr Action..also los, lass uns den Tag genießen“
Sandra verschwand auf Ihr Zimmer um Ihre Sportsachen zu holen und Julie schlenderte zum Info Stand um zu fragen, wo Sie sich eintragen könne.
Als Erstes stand die Schoko-Massage auf dem Programm. Warme, flüssige Schokolade wurde auf Julies nackten Rücken geträufelt und dann sanft massiert. Wohlig streckte sich Julie auf dem Bauch aus, die Masseuse war zwar klein und zierlich, hatte aber einen harten Griff. Julie genoß die Massage und wurde ein wenig schläfrig. Um wieder munter zu werden, gab es nach der Massage eine Heiss-Kalt Dusche, welche den Kreislauf wieder in Schwung brachte.
Bis zur nächsten Anwendung hatte Julie noch fast eine Stunde Leerlauf, also beschloss sie mal nach Sandra zu schauen. Auf dem Weg zu den Squash Räumlichkeiten kam er Ihr entgegen, der Mann aus dem Cafe. Fast wäre Julie in ihn hinein gerannt, so schnell kam er um die Ecke des Ganges gelaufen.
„Entschuldigung schöne Frau“ sagte er „ das war keine Absicht.“
Er stockte, sah sie an und meinte dann
„Naja, vielleicht war es ja doch ein bisschen Absicht um ins Gespräch zu kommen“ lächelte er breit. Julie hatte schlagartig glühend heiße Ohren
„Na toll“ rutschte es aus Ihr hinaus.
„Bitte was?“ fragte er „Äh...ach...nichts, ich meinte nur, öhm, nein, nichts, ich hatte nur laut gedacht“
„Himmel Julie, Du hörst Dich an, als hättest Du nicht mehr alle Sinne beisammen“ schimpfte Julie innerlich mit sich selbst.
„Na dann, ich muss leider weiter, der nächste Kurs wartet auf mich. Vielleicht sehen wir uns nachher?“ und schon trabte er weiter.
Julie hätte schreien können, was stellte Sie sich nur immer so trottelig an. Wie ein Schulmädchen hatte Sie nur mit roten Ohren dagestanden und ihn angestarrt. Wenigstens verlief der restliche Vormittag ohne weitere Peinlichkeiten.
Gegen 13.30Uhr trafen sich Sandra und Julie zum Mittagessen, Sandra hatte für nachmittags eine Tennisstunde gebucht
„Komm doch einfach mal mit, vielleicht gefällt es Dir ja“
Julie nickte zögernd „Jaaaa, mal sehen. Du weißt, das ist nicht wirklich mein Ding“
„Ja, aber wir könnten vielleicht zusammen spielen, also Du als mein Partner gegen ein anderes Pärchen. Komm schon, macht bestimmt Spaß“
Julie gab sich geschlagen. „Ok, ich schau es mir an. Ich kann ja im Anschluss daran immer noch ins Wellenbad gehen“
„Klar, da wollte ich später sowieso hin. Prima“
Der Nachmittag ging viel zu schnell vorbei. Beim Tennis hatten die Freundinnen super viel Spaß, Sie hatten 2 ältere Damen als Gegenspielerinnen und gewannen mit Leichtigkeit.
Danach gingen Sie ins Wellenbad.
Es gab verschieden tiefe Bereiche in diesem Becken. In einem zweiten großen Becken gab es eine große, lange, geschwungene Rutsche.
Dann gab es noch ein kleineres Kinderbecken und ein Sprudelbecken, in welchem man sich auf fest eingebauten Bänken super entspannen konnte und von unter dem Wasser befindlichen starken Wasserstrahlen massiert wurde.
Als Julie gerade die Rutsche nutzen wollte, sah Sie Ihn. Sofort spürte Sie, wie Ihre Ohren heiß wurden. Der Typ sah einfach umwerfend aus in seiner engen Badehose. Er hatte eine klasse Figur und seine Haut war leicht gebräunt. Julie überlegte, wie Sie irgendwie an Ihn heran kommen könnte. Sie sah wie er in das Sprudelbecken stieg, das wäre eine gute Gelegenheit, dachte sie.
„He, geht’s mal langsam weiter da vorne?“ drängelte ein kleiner Junge hinter Ihr, der endlich rutschen wollte.
„Ja, entschuldige, bin schon weg“
Sie schwamm eine Runde, dann stieg Julie aus dem Becken und ging zum Sprudelbecken hinüber.
Er saß seitlich auf einer der Bänke im Wasser und hielt die Augen geschlossen.
Julie stieg ebenfalls in das Bad und setzte sich auf die Bank gleich neben ihn.
Er öffnete die Augen.
„Oh, Hallo, wir kennen uns doch?“ lächelte er sie an. Julie nickte schüchtern
„Ja, ich bin die, die heute in Sie hinein gerannt ist“ sagte Julie leise und dachte gleich darauf „wie kann man nur soooo blöde antworten“
„Stimmt“ lachte er“Entschuldigen Sie bitte nochmal, aber ich war total spät dran und mein Chef hat mich schon ermahnt deswegen.“
„Ach, ist doch nicht schlimm...“ sagte Julie lahm.
„Doch doch“ meinte er „dafür schulde ich Ihnen heute abend einen Drink, wäre das ok für Sie?“
„Öhem, ja gerne“ stammelte Julie „ich, äh, würde mich sehr freuen“
„Also abgemacht, treffen wir uns gegen 21.30Uhr an der Hotelbar auf einen Gute Nacht Drink! Ich heiße übrigens Andreas“ sagte er und streckte Ihr lächelnd die Hand hin.
Julie nahm seine Hand „Ich bin Julie, hallo Andreas. Und ich freue mich schon heute Abend in der Bar“
Sie saßen noch eine Weile zusammen und plauderten über das Hotel, die Anlage, das Schwimmbad. Julie erfuhr das Andreas hier als Fitness Trainer angestellt war. Auch das er ledig war und einen Sohn aus einer kurzen Beziehung hatte, zu welchem leider keinen Kontakt bestand weil die Mutter das nicht wollte.
Sandra kam zu den Beiden ins Becken
„Halli Hallo Ihr zwei Hübschen, ist hier noch ein Plätzchen frei?“ fragte sie und saß auch schon im Becken. Sie genossen eine Weile das Massieren der Wasserstrahlen, dann erhob sich Andreas
„Ich muss leider wieder los, also dann bis heute Abend, Julie, nicht vergessen“ er streckte Ihr die Hand hin und hielt diese etwas länger als nötig. Sandra überfiel Julie sofort mit Fragen als Andreas außer Reichweite war. „Mensch was für ein Sahneschnittchen Julie, halt Dich ran“ sagte Sandra abschließend, als Julie ihr alles erzählt hatte.
Julie kam es vor, als zog sich die Zeit wie Kaugummi, bis es endlich kurz vor halb zehn war. Sie hatte ausgiebig geduscht und sich schick gemacht. Klar, Sie hatte nicht viel Auswahl weil Sie nur ein paar zweckmäßige Sachen eingepackt hatte, schließlich waren sie ja eigentlich nur für Wellness und Sport hergekommen.
Andreas wartete schon auf Julie, er erhob sich als sie die Bar betrat und gab ihr zur Begrüßung ein Küsschen auf die Wange.
„Schön das Du gekommen bist, setzen wir uns da rüber?“
Er zeigte auf einen kleinen Tisch im hinteren Bereich der Bar.
„Ja gerne“ Julie folgte Ihm.
Sie bestellten zwei Cocktails und prosteten sich zu. In dem dunklen Licht der Bar sah Andreas einfach umwerfend aus, seine Augen glänzten geheimnisvoll und seine Zähne blitzen makellos, wenn er lächelte.
Entgegen Julies Befürchtungen unterhielten sie sich sehr gut, es gab keine peinlichen Pausen, in welchen man nach irgendwelchen Gesprächsthemen suchen musste.
Nach dem dritten Cocktail merkte Julie die Wirkung schon recht deutlich. Sie war keinen Alkohol gewohnt und auch wenn nur wenig Alkohol in diesem Drink war, so reichte es aus, das sich Julie wie in Watte gepackt fühlte.
Andreas hielt schon seit einer ganzen Weile ihre Hand, während er ihr in die Augen sah.
„Du siehst einfach bezaubernd aus kleine Julie“ sagte er leise. Julie lächelte ihn an.
„Danke für die charmante Lüge“lächelte Sie verlegen.
„Nein wirklich“ bekräftigte Andreas „Ich hab Dich gestern schon im Cafe bemerkt, aber dann kam Deine Freundin dazu. Und ich bin fast schon froh, das ich Dich dann über den Haufen gerannt hab und mich dafür nun mit diesem Abend revanchieren darf“ Julie merkte, wie Ihr heiß wurde. Er drückte leicht ihre Hand und lächelte sie an.
„Wollen wir noch ein wenig raus in den Hotel Park gehen?“ fragte er. Julie nickte
„Ja gern, ein bisschen frische Luft tut mir bestimmt gut“
Sie standen auf und gingen Hand in Hand Richtung Park.
„Lass uns zum Teich rüber gehen, da ist es abends besonders schön“
Andreas legte den Arm um ihre Schulter und Julie genoß die Berührung. Sie schmiegte sich beim gehen an ihn, so als wäre es das Normalste der Welt.
Eine Weile standen sie Arm in Arm am Teich und schauten schweigend auf die Lichter, die sich auf der Wasseroberfläche spiegelten. Andreas drückte Julie ein bisschen fester an sich.
„Morgen fährst Du schon wieder weg?“ fragte er leise.
„Ja...leider“ antworte Julie.
Andreas drehte Julie an den Schultern so, das Sie sich frontal gegenüber standen. Er legte einen Finger unter Ihr Kinn, hob es an und gab Ihr einen Kuss. Sanft berührte er Ihre Lippen, die sich langsam öffneten. Julie lief es heiß den Rücken runter. Sie schmiegte sich enger in Andreas Arme.
Seine Zunge fuhr über Ihre Lippen, umspielte dann Ihre Zunge. Andreas fuhr mit seiner rechten Hand langsam Ihren Rücken hinunter bis er an Ihrem Po angelangt war. Rund und fest fühlte er sich an. Julie drückte sich noch enger an hn. Ihr Brüste waren vor Erregung ganz hart geworden, Andreas spürte Ihre spitzen Nippel durch sein dünnes Hemd. Er hatte die rechte Hand fest auf Ihrem Hintern, welchen er immer wieder drückte und streichelte, mit der linken Hand tastete Andreas sich vorsichtig von Julies Schulter hinunter bis er die Wölbung Ihrer Brust spürte. Julie zuckte leicht zusammen, aber Sie wehrte sich nicht.
„Ist es ok für Dich?“ fragte Andreas mit rauher Stimme. „Jaa“ hauchte Julie. Sie wollte nicht, das dieser Moment aufhörte. Schon seit über einem halben Jahr war Julie solo und Sie sehnte sich nach Berührung, genoss die zärtlichen Liebkosungen von Andreas.
Andreas legte seine rechte Hand an Julie´s Nacken, drückte seine Lippen fest auf Ihre und küsste Sie fordernd. Julie legte den Kopf leicht in den Nacken, bog Ihren Oberkörper so, das Sich Ihre Brus fester in Andreas Hand drückte. Er spielte an Ihren Nippeln, die sich hart und aufrecht durch das Shirt abzeichneten. Andreas massierte Ihre Brust und Julie fuhr mit einer Hand über Andreas Brust, zwirbelte an seiner Brustwarze. Andreas stöhnte leicht auf. Julie küsste seinen Hals, dann öffnete Sie sein Hemd etwas weiter und küsste seine Brust, saugte an seiner Brustwarze während Andreas Hände immer fordernder über Julies Körper wanderten. Seine Hände wanderten runter zu Ihrem Po, dann drückte er Julies Unterleib mit beiden Händen gegen seinen Unterleib. Julie konnte seine Erregung spüren, Andreas hatte einen Ständer, der sich deutlich unter dem Hosenstoff abzeichnete. Julie fuhr mit Ihrer Hand über Andreas Reissverschluß, drückte kurz seinen Schwanz durch den Hosenstoff, bevor Sie seine Hände nahm und auf Ihre Brüste legte.
„Ich will Dich“ hauchte Julie und kniete sich vor Andreas ins Gras. Andreas legte sich neben Sie und zog Julie rittlings auf sich.
„Du machst mich wahnsinnig“ raunte er, während er Ihre Brüste knetete. Sie beugte sich zu Ihm nach vorne und küsste Ihn leidenschaftlich, legte seine Hände um sich herum. Sie lag halb auf Ihm und er schob langsam Ihr Shirt hoch.
„Zieh das aus“ Julie riss sich hastig das Shirt vom Körper bevor Sie sich wieder über Ihn beugte, ihn küsste, an seinen Nippeln saugte und mit der Zungenspitze über seinen Körper fuhr. Andreas drückte mit seinem Knie Ihre Beine auseinander und legte seine Hand zwischen Ihre Beine. Julie räkelte sich und öffnete Andreas Hose. Er half Ihr dabei, während Sie ebenfalls Ihre Hose öffnete. Er saugte an Ihren Brüsten, die Sie ihm hinhielt und fuhr mit seinen Fingern in Ihre Hose. Ihre Muschi war patschnass vor Erregung. Als er mit seinen Finger die nasse Spalte berührte stöhnte Julie auf.
„Mach weiter, hör bloß nicht auf“ stöhnte Sie. Er umspielte mit den Fingern Ihren Kitzler und Julie wandt sich vor Erregung, zog seine Hose weiter runter, so das Sie seinen harten Schwanz fassen konnte. Andreas schob Ihr seinen Unterleib entgegen, Julie beugte sich über Ihn und nahm seinen Schwanz tief in den Mund. Sie strich mit der Zunge an seinem Schaft entlang. Andreas drückte Ihren Kopf fester ran, Julie fuhr mit den Fingern zwischen Andreas Po Backen entlang, drückte leicht an die Öffnung seines Lochs. Andreas stöhnte. Einen kurzen Break? Geil geworden? Jetzt lieber ein scharfes Sexvideo mit zwei heißen Ladys sehen? Dann schau dir doch Sweet Sophie und Aileen Taylor an, das sind zwei extrem scharfe Amateure die es lohnt anzuschauen. Danach kannst Du ja weiter lesen!
„Oh wow, was machst Du mit mir?“ Julie saugte kräftig an seinen Schwanz, drückte sanft seinen Sack, bevor Ihre Finger wieder zu Andreas Hintern und in den After fuhren. Sie steckte den Finger nur ganz leicht in die Öffnung und Andreas bäumte sich leicht auf. Julie bewegte Ihren Finger leicht in seiner Öffnung, wichste mit der anderen Hand seinen Schwanz und lutschte seinen Sack, während er seine Finger abwechselnd tief in Ihre Muschi und Arsch steckte und Ihre Brüste immer wieder feste presste. Julie setzte sich kurz auf, zog sich die Hose aus, legte sich auf den Rücken und zog Andreas auf sich. Andreas hob seinen Oberkörper an, er rieb fest Julies Muschi mit seiner Hand und saugte an Ihren Nippeln. Julie hob Ihren Unterleib an und nahm Andreas Hand, führte seine Finger an Ihr nasses Loch. Andreas steckte drei Finger in Sie, während Julie Ihren Kitzler massierte „Nimm mich Andi, nimm mich jetzt“
„Ich bin so geil auf Dich“ raunte Andreas und stieß mit seinem Schwanz tief in Ihre nasse Spalte. „Aaah“ schrie Julie leise auf. Andreas hielt kurz inne, bevor er anfing, sich langsam in Ihr zu bewegen. Julie krallte sich förmlich mit Ihren Händen in seinen Rücken und Hintern, Andreas Atem wurde schneller. Julie hielt es kaum noch aus.
„Gibs mir, schneller...aah jaa“ Julie stöhnte laut auf während Sie kam. Andreas zog schnell seinen Schwanz aus Ihr und spritze seinen Saft auf Ihren Bauch.
Eine ganze Weile lagen Sie schweigend nebeneinander und hielten sich an den Händen.
Es war eine klare, laue Nacht und ein leichter Wind strich über Ihre erhitzten Körper.
„Ich...ich weiß nicht, was mit mir los war. Ich..ich bin nicht so eine..“stotterte Julie nach einer langen Zeit leise. „Ich weiß Liebes, ich weiß“ Andreas gab Ihr einen Kuss auf den Mund.
„Du hast mich einfach verrückt gemacht, ich wollte Dich so sehr“ Julie hatte glühend heiße Ohren. Andreas nahm Ihre Hand in seine und küsste diese. „Es ist alles gut, mach Dir keine Gedanken“ er strich mit den Fingern über Ihre Wange, nahm Ihren Kopf zwischen seine Hände und küsste Sie sanft. „Ich wünschte Du müsstest nicht morgen schon fahren“ sagte Andreas leise. „Ich auch, glaub mir, das wünschte ich mir auch. Aber, ich komme gerne bald wieder, wenn Du das möchtest.“ Andreas schüttelte den Kopf. „So lange kann ich nicht warten. Ich werde zu Dir kommen“ sagte er mit fester Stimme. Julies Herz machte einen Sprung. Dieser Mann raubte Ihr die Sinne. „Das sagst Du doch jetzt nur so.“ „Nein, Du wirst mich schneller wieder sehen, als Dir vielleicht lieb ist“ grinste er. „Ich freu mich schon jetzt darauf“, lächelte Sie Ihn an.
Es dämmerte bereits als sie endlich aufstanden um sich an zu ziehen. Arm in Arm schlenderten Sie langsam zurück zum Hotel.