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Sex im Büro

Wenn der Sex mit der Freundin zur Routine wird und nicht mehr richtig anturned, sind Rollenspiele eine erfrischende Sache! Wie Ihr in meiner  Sexgeschichte lesen könnt, hilft schon oft ein Ortswechsel :-)

Julie kannte die Vorlieben von Holger ganz genau und konnte daher auf ein sehr breit gefächertes Repertoire an Verführungstechniken zurückgreifen. Sie ließ nichts unversucht, die erschlaffte Männlichkeit ihres Freundes in voller Schönheit erblühen zu lassen - leider wieder einmal ohne Erfolg. Holger wollte einfach keinen Ständer mehr bekommen. Dieses Problem zog sich bereits über Wochen und belastete die Beziehung mittlerweile selbstverständlich enorm. Die Gründe für diese Erektionsprobleme lagen nicht in Ihrer Partnerschaft, den die Liebe zwischen den beiden war trotz der vielen Jahre, die sich schon gemeinsam verbracht hatten, nach wie vor sehr groß und sie erfreuten sich, bis auf die in einer Partnerschaft üblichen kleinen Streits, einer sehr schönen Harmonie und Zweisamkeit. Nein, der Verlust von Holgers Manneskraft lag klar und deutlich an dessen enormer Überforderung im Büro. Seit ungefähr zwei Monaten trug er nicht nur die Verantwortung für seine Abteilung, sondern musste auch noch die Geschäftsbereiche seines Kollegen und besten Freundes Peter managen, da dieser vor ein paar Wochen von seinem Arzt in eine Kurklinik eingewiesen wurde. Tatsächlich verbrachte Holger täglich nahezu 12 Stunden im Büro und dies sieben Tage die Woche. Von Freizeit und Entspannung konnte daher kaum die Rede sein und wenn er schließlich nach einem arbeitsreichen Tag nach Hause kam, fiel er sofort vor Erschöpfung ins Bett. Juli hatte die Situation akzeptiert und unterstützte ihren Freund Holger so gut sie konnte, schließlich brachte die zusätzliche Verantwortung in Holgers Büro auch mehr Geld ins Haus. Doch der Sex fehlte ihr enorm und langsam machte sich eine immer größer werdende Frustration in ihr breit.
Als sie gerade versuchte, Holgers prächtigen Schwanz durch einen genüßlichen Blowjob zu versteifen, indem sie ihre Zunge in langsamen Kreisen über die Eichel ihres Freundes gleiten ließ, nahm dieser ihren Kopf und zog ihn von seinem Penis weg. Juli blickte auf und sie schauten sich gegenseitig in ihre enttäuschten Gesichter.
„Tut mir wirklich leid Schatz!“ entschuldigte sich Holger bei seiner Freundin.
„Naja, da kann man nichts machen. Ich hoffe, dass wir bald wieder miteinander schlafen könnten, sobald sich der Stress im Büro wieder gelegt hat!“
„Da bin ich mir ganz sicher. Ich muss einfach mal wieder richtig abschalten können, aber ich weiß nicht wie!“
„Du solltest dir mal einige Tage frei nehmen und nicht ständig den Samariter für deine Firma spielen! Vielleicht sollten wir einfach mal ein paar Tage wegfahren?“
„Schatz, du weißt, das geht momentan nicht! Ich würde nichts lieber tun, aber meine Firma braucht mich eben.“
„Ich weiß. Das war ja nur so eine Idee. Aber vielleicht könnten wir am Wochenende in das schicke Restaurant gehen, das letzten Monat hier im Viertel aufgemacht hat? Eventuell bringt dich ein schönes Essen zu zweit auf andere Gedanken!“
„Wenn ich rechtzeitig aus dem Büro komme, sehr gerne. Aber versprechen kann ich es dir nicht!“
Juli stand auf und zog sich ihren japanischen Kimono über. Sie hatte sich extra in ihrer aufreizendsten sexy Wäsche gekleidet, doch leider brachten auch das rote Spitzenhöschen und der dazu passenden BH nicht den gewünschten Erfolg.
Holger drehte sich ohne ein weiteres Wort auf die Seite und atmete tief durch. Er fühlte sich schwach und niedergeschlagen. Noch nie hatte er das Gefühl, als Mann gänzlich versagt zu haben. Wut keimte in ihm auf, die er sofort auf seinen Freund Peter und seinen Chef projizierte. Warum musste ausgerechnet er die zusätzliche Belastung bei der Arbeit auf seinen Schultern tragen? Was, wenn sich seine Erektionsprobleme noch weiterhin fortziehen? Würde Juli früher oder später in den Armen eines anderen Mannes nach Befriedigung suchen? Würde sie ihn sogar irgendwann verlassen, wenn er seine Manneskraft nicht bald wiederfinden könne? Diese Fragen quälten Holger enorm und langsam machte sich eine tiefe Depression in ihm breit, die er mit in den Schlaf nahm. Er träumte in dieser Nacht ziemlich unzusammenhängendes Zeug von nackten Frauen, die ihn durch einen leer stehenden, dunklen Bürokomplex jagten und ihn dabei lauthals wegen des Verlustes seiner Manneskraft auslachten.
Am nächsten Morgen fuhr Holger erschrocken aus dem Schlaf, als seine Freundin Juli ihn heftig am Arm schüttelte. Es kam ihm vor, als hätte er überhaupt nicht geschlafen und er spürte einen leichten Druck hinter seiner Stirn. Die Bilder des verstörenden Traumes spukten noch durch seinen Kopf, als die beiden bereits am Küchentisch ihren morgendlichen Kaffee tranken. Nach einiger Zeit des Schweigens ergriff Juli das Wort.
„Schatz, ich habe mir letzte Nacht etwas überlegt. Vielleicht könnten wir uns heute Abend gemeinsam einen Amateurporno anschauen. Meinst du, das würde die Stimulieren?“
Sex, Sex, Sex - hat die denn nichts mehr anderes im Kopf? dachte Holger.
„Liebling, lass es doch einfach mal gut sein! Es geht im Moment eben nicht, bitte akzeptiere das und belaste mich nicht noch zusätzlich!“
Im Juli stieg sichtlicher Ärger auf. Sie wandte ihren Blick frustriert von Holger ab und schaut zu Boden.
„Ich versuche ja nur dir zu helfen, aber du scheinst das ja nicht so wollen!“
Holger erwiderte nichts, stand auf und verabschiedete sich von seiner Freundin, indem er sie hastig auf die Stirn küsste. Juli registrierte den Kuss kaum, da sie tief in ihren Gedanken versunken war. Die Situation überforderte sie merklich. Zum einen war sie geil wie schon lange nicht mehr und zum anderen wollte sie ihrem Freund Holger aus seiner Frustration heraus helfen. Doch wie sollte sie das anstellen, wenn dieser sich nicht helfen lassen wollte? Noch lange nachdem Holger gegangen war, suchte sie krampfhaft nach einer Lösung. Plötzlich kam ihr ein Geistesblitz! Sie würden nun härtere Geschütze auffahrt und sie wusste auch schon ganz genau wie!
Im Büro angekommen, fand Holger auf seinem Schreibtisch den enormen Stapel an Papieren vor, welchen er schon vor Tagen hätte durcharbeiten müssen. Er atmete verzweifelt tief durch und ließ sich erschöpft auf seinem Stuhl fallen. Er versuchte gerade seine Gedanken zu ordnen und sich auf die bevorstehende Arbeit einzustellen, als sein Telefon klingelte. Das Klingeln war laut und unangenehm und verstärkte den Druck hinter seiner Stirn noch um ein Vielfaches. Als er den Hörer abnahm, meldete sich am anderen Ende die quakende Stimme der Sekretärin seines Chefs.
„Herr Vollmer wartet bereits seit über einer halben Stunde auf ihren Bericht der gestrigen Transaktionen! Zudem hat sich heute die Leiterin der PR-Abteilung unserer Tochterfirma angekündigt und Herr Vollmer möchte, dass sie sie in Empfang nehmen! Sie wird ungefähr heute Abend um 19:00 Uhr hier eintreffen!“
Holger atmete erneut tief durch. Noch ein weiterer Termin, so eine Scheiße! Und dann auch noch so spät! Juli wird vor Wut toben!
„Geht klar. Ich maile Herrn Vollmer den Bericht gleich durch und werde die Dame heute Abend am Empfang abholen. Oder noch besser, sie soll gleich in mein Büro kommen! Wie ist denn Ihr Name?“
„Sie heißt Fähnlein und ich lasse sie dann eben vom Portier zu ihrem Büro bringen, wenn sie nicht in der Lage sind, sie unten abzuholen.“
Ohne ein weiteres Wort legte die schnippische Sweet Sophie auf und Holger knallte voller Wut über den weiteren Termin und die Unverschämtheit dieser Dame den Hörer auf das Telefon. Wusste eigentlich irgend jemand in dieser Firma, unter was für einem enormen Druck er momentan stand? Warum musste ausgerechnet er sich um diese PR-Zicke kümmern? Hatte er nicht schon genug zu tun? Solle er denn sein Privatleben gänzlich aufgeben, nur um den Anforderungen seiner Firma und seines Chefs gerecht zu werden? Wieder fiel sein Blick auf den Papierstapel und am liebsten hätte er ein Streichholz daran gehalten und zugesehen, wie sich die ganze Arbeit, die in diesen Papieren steckte, einfach in Rauch auflöst.
Im weiteren Verlauf des Tages verbrachte Holger seine Zeit damit, ein Formular nach dem anderen aus dem Stapel durchzuarbeiten, ohne dass dieser sich sichtlich reduzierte. Es war eine sehr trockene und ermüdende Arbeit, die seinen generellen Erschöpfungszustand noch zusätzlich verstärkte. Tatsächlich musste er mehrfach dagegen ankämpfen, nicht über den Papieren einzuschlafen. Plötzlich schreckte er hoch, als es energisch an seine Tür klopfte. Er stellt erstaunt fest, dass es bereits dunkel war und sah erschrocken auf die Uhr. 19:08 Uhr.
„Herein!“ rief er durch die verschossene Tür seines Büros, die sich daraufhin unvermittelt öffnete. Es erschien der grauhaarige Kopf des Nachtportiers in dem Türspalt.
„Eine Frau Fähnlein für sie!“ sagte der rüstige Rentner.
„Ah, ja danke! Führen sie sie herein, ich bin gleich soweit!“
Sein Blick viel panisch auf das Papier-Chaos, das mittlerweile die gesamte Fläche seines Schreibtischs einnahm. Unmöglich dies jetzt noch zu ordnen! Als sich die Tür seines Büros vollends öffnete, sah er aus den Augenwinkeln eine schlanke Gestalt mit langen, blonden Haaren anmutig sein Büro betreten.
„Danke, dass sie so kurzfristig Zeit für mich haben!“ sagte die Frau in dem schwarzen, engen Minikleid, während sie sich provokativ vor seinem Schreibtisch positionierte. Er kannte diese Stimme! Hatte er mit dieser Frau in der Vergangenheit bereits zu tun? Er schaute auf und sein Atem stockte augenblicklich. Sein Blick streifte über den wohlgeformten weiblichen Körper, dessen übrige Rundungen durch das hautenge Kleid optimal in Szene gesetzt wurden. Doch nicht der anmutige, Körper dieser Frau löste in ihm eine enorme Verblüffung aus, sondern deren Gesicht, indem sich ein verführerisches Lächeln breit machte. Vor ihm stand seine Freundin Juli mit einer blonden Perücke und mit erotisch geschminkte, knallroten Lippen.
„Was machst…“
„Schschscht!“
Juli legte sanft ihren schlanken Zeigefinger auf seine Lippen, dessen Fingernagel im selben Rot erglänzten, wie ihre vollen Lippen. Geschmeidig schlängelte sie sich um Holgers Schreibtisch herum auf seine Seite, streifte ihren engen Rock nach oben und setzte sich mit gespreizten Beinen provokativ auf seinen Schoß. Der Anblick seiner Freundin in dieser Verkleidung löste in ihm unvermittelt eine enorme Erregung aus und er hatte Angst, dass sein in wenigen Sekunden steif gewordener und nun sehr großer Schwanz jeden Moment den Reißverschluss seiner Hose sprengen würde.
„Extreme Situationen verlangen extreme Maßnahmen, meinst du nicht auch?“ sagte sie verführerisch, ohne jedoch eine Antwort abzuwarten.
Sofort fing sie an, ihren in einem knappen Tanga gekleideten Schoß gegen seine endlich wieder hart gewordene Männlichkeit zu drücken und ihre Hüfte in langsamen Kreisen zu bewegen. Holger schaute kurz an seiner Freundin vorbei zur Bürotür, um sich zu vergewissern, dass der Portier diese wieder geschlossen hatte. Zu seiner Erleichterung war von dem rüstigen Rentner nichts mehr zu sehen. Sein Blick fiel daraufhin auf die großen Titten seiner Freundin, welcher sich genau in der Höhe seines Gesichts befand. Unweigerlich verspürte er den Drang, seinen Kopf in den großen Titten von Juli zu vergraben und kann diesen Impuls auch sofort nach. Juli warf verzückt ihren Kopf in den Nacken und stöhnte leicht auf. Sie verstärkte den Druck ihrer Hüfte auf den Schwanz ihres Freundes, der vor Erregung wild zu zucken begann. Im nächsten Moment ließ sich Juli von Holgers Schoß herabgleiten und kniete vor ihm nieder. Mit geschickten Handgriffen öffnete sie seine Hose, woraufhin seine stolze Männlichkeit in voller Pracht zum Vorschein kam. Ehe es sich Holger versah, spürte er, wie sich der Mund seiner Freundin um sein steifes Glied schloss. Juli ließ ihre blutroten, vollen Lippen sanft über seinen Harten gleiten und liebkoste dessen pulsierende Eichel mit ihrer warmen, feuchten Zunge. In Holger machte sich ein lange vermisstes Gefühl der Wollust breit, das seinen Atem immer schneller werden lies. Nach einiger Zeit hielt er es nicht mehr aus, er wollte diese ihm vertraute und doch so fremde Frau nach Herzenslust ficken. Er zog seinen Penis mit einer Rückwärtsbewegung seiner Lenden aus dem Mund seiner Freundin, packte diese an den Schultern und legte die blonde Frau über seinen Schreibtisch, so dass ihm deren knackiger Hintern frech entgegenlachte. Mit einer energischen Handbewegung riss er ihr den Tanga vom Leid und entblößte hierdurch ihre rasierte Pussy. Ohne eine weitere Sekunde zu verlieren, drang er mit seinem Steifen in ihre heiße, feuchte Pussy ein, gleich wie ein Blitz, der bei einem Gewitter in einen Baum einschlägt, und begann seine Freundin wie wild zu stoßen. Die Papiere auf dem Schreibtisch verteilten sich während ihres wilden Liebesspiels über den gesamten Fußboden des Büros und machten somit ihrer neu entdeckten Leidenschaft platz. Holger drohte vor lauter Geilheit bereits nach den ersten Stößen in seiner Freundin zu explodieren, jedoch schaffte er es mit Müh und Not, seinen Orgasmus solange hinauszuzögern, bis auch Juli so weit war zu kommen und dann spritze er seine heiße Ladung in ihre unglaublich nasse Pussy. Gemeinsam erleben sie nach langer Zeit endlich wieder einen unglaublichen Höhepunkt, der die lange Trockenperiode ihrer sexuellen Abstinenz auf einen Schlag beendete. Für Juli und Holger hatte mit diesem Quickie eine neue Ära ihrer gemeinsamen Erotik begonnen.





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