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Sex im Urlaub mit einem fremden Mann

Jenny freute sich unheimlich auf die Ferien an der Adria, vor allem, weil dies der erste Urlaub seit Jahren war, den sie alleine antreten wollte. Nach der Scheidung von ihrem Mann Klaus war sie sehr traurig und fühlte sich häufig einsam, da war ein kurzer Ortswechsel genau das Richtige für sie, um neue Kraft zu tanken. Die Formalitäten der Trennung zogen sich über die letzten Wochen und waren sehr belastend für Jenny. Zwar hatten sie sich friedlich und ohne größeren Rechtsstreit voneinander getrennt, doch da sie sich gemeinsam mit ihren Scheidungsanwälten mehrfach zur Besprechung treffen mussten, war sie nun echt froh, unter diesen Lebensabschnitt endlich einen Schlussstrich ziehen zu können.

Auf Anraten ihrer besten Freundin Marlis hatte sie sich für diese Zeit eine Auszeit von der Arbeit genommen, Überstunden hatten sich in den letzten Jahren ja ohnehin genügend angesammelt. Und von diesem Urlaub wollte sie nun die restliche Zeit zum Ausspannen am Mittelmeer nutzen. Bereits seit Stunden war sie mit dem Packen ihres Koffers beschäftigt und wusste einfach nicht, was sie alles an Kleidern mitnehmen sollte. Letztendlich entschied sie sich ausschließlich für bequeme Kleidung, ihre zwei Bikinis und drei leichte Sommerkleider für die Abende. Als sie nach dem Packen auf die Uhr schaute durchfuhr es sie wie ein Blitz, in genau 10 Minuten würde das Taxi vor der Türe stehen, welches sie zum Münchner Bahnhof bringen sollte und sie hatte noch nicht einmal geduscht. Auf das Duschen musste sie nun wohl oder übel verzichten und machte sich in einer Schnellaktion ein wenig zurecht, als der Taxifahrer auch schon an ihrer Tür klingelte.

Die Fahrt zum Bahnhof verlief trotz des hohen Verkehrsaufkommens relativ reibungslos und der junge Fahrer, sie vermutete er stamme aus Spanien, zettelte eine sehr ungezwungene Unterhaltung an. Mehrfach sprach der Taxifahrer Jenny nette Komplimente aus, doch konnte sie diese nicht so ganz glauben, da sie gänzlich ungeschminkt und ungeduscht in einer alten Jeans und einem weiten T-Shirt mit einem Pink-Floyed-Aufdruck in dem Taxi saß. Dennoch taten ihr diese Komplimente nach der unangenehmen Trennungszeit sehr gut und sie lies die Gedanken, dass sie immer noch auf die Männer wirken würde, nach einer Weile einfach zu. Jenny war grundsätzlich sehr stolz auf ihre sportliche und knackige Figur mit einem wohlgeformten Hintern und sehr üppige Titten, welche sie dem regelmäßigen Kampfsporttraining in einer Münchner Karateschule zu verdanken hatte und auch ihr pechschwarzes, glattes Haar und ihre strahlend blauen Augen konnten so manchen Mann in den Bann ziehen, sofern sie ihr Haar offen und nicht wie heute in einem strengen Pferdeschwanz zusammengebunden trug.

Am Bahnhof angekommen, half ihr Jose noch den Koffer auf einen der Gepäckwaagen zu stellen und wünschte ihr einen schönen Urlaub. Als sie den Rummel in der Bahnhofshalle hinter sich gelassen hatte und sich in ihren Zugabteil endlich entspannt zurücklehnen konnte, vielen die ganzen Anspannungen der letzten Zeit von ihr. Sie schloss die Augen und genoss das leichte Vibrieren, als der Zug schließlich anfuhr. Sie glitt gerade langsam in einen schlafähnlichen Dämmerzustand, als die Schiebetür des Zugabteils ruckartig aufgezogen wurde. Sie schaute mit wütendem Blick zu der Tür, in der wie aus heiterem Himmel ein junger Mann stand, der lässig in einer Cargohose und einem schwarzen T-Shirt gekleidet war und einen riesigen Trekking-Rucksack auf dem Rücken trug.
„Hi, sorry, aber ich glaube Du sitzt auf meinem Platz!“ sagte der junge Mann.
„Was, das kann nicht sein, ich habe den Platz reserviert!“ antwortete Jenny bissig, kam jedoch nicht umher, den jungen Mann mit ihrem vernebelten Blick von oben bis unten zu inspizieren.
„Hm, ich auch!“ sagte der junge Mann, den Jenny ungefähr auf Ende zwanzig schätzte, und hob freundlich lächelnd eine Reservierungskarte hoch. Jenny kramte die ihre aus dem Chaos der Handtasche und stellte fest, dass auf den beiden Karten dieselbe Sitzplatznummer stand.
„Verdammt, da haben die von der Bahn wohl Mist gebaut!“ sagte sie verärgert.
Macht nichts,“ sagte der junge Mann, „bisher ist der Rest des Abteils ja frei und ich setzte mich einfach hier hin. Du warst ja zuerst da!“
„Das ist nett von Dir! " sagte Jenny in einem wesentlich freundlicheren Tonfall und lächelte den jungen Mann an.
„Ich bin Frank,“ stellte sich der junge Mann mit den kurz rasierten Haaren vor, nachdem er auf den Sitzplatz gegenüber von Jenny platz genommen hatte. „Fährst Du auch an die Adria?“

„Ja, ich bin die Jenny.“
„Freut mich, dich kennenzulernen!“
Nach einer kurzen Zeit des Schweigens fanden sich Jenny und Frank in einer sehr angenehmen Unterhaltung wider und plötzlich wünschte sich Jenny, sie hätte sich zuhause doch noch ein wenig zurechtmachen können. Sie fand diesen Frank sehr attraktiv – genau ihr Typ, zwar war er bestimmt 10 Jahre jünger als sie, doch sie bemerkte an der Art, wie er sie mit seinen braunen, wachen Augen ansah, dass er reges Interesse an ihr zu haben schien. Die mehrstündige Fahrt verlief sehr lustig und entspannt. Sie tranken im Speisewaagen ein paar Gläser sehr trockenen, korkigen Rotwein und unterhielten sich bei einem faden Abendessen angeregt über Beziehungen und die Arbeit. Frank hatte gerade sein Studium abgeschlossen und wollte sich in Italien nach einem Job in der Tourismusbranche umsehen. Sicherlich hatte nicht vor, auf Dauer dort zu verweilen, er sah dies eher als Sprungbrett für einen Job in Übersee.
Nach dem Essen zogen sich Jenny und Frank in ihr Abteil zurück. Glücklicherweise erhob auf der ganzen Fahrt niemand Anspruch auf die Sitzplätze des Abteils, sodass sie dieses für sich alleine hatten. Als Frank einen Roman aus seinem Rucksack zog, nutze Jenny die Gelegenheit, um ihren vom Rotwein leicht vernebelten Kopf etwas zu entspannen und schloss die Augen. Sie schlief sofort ein und erwachte erst wieder, als der Zug beim Abbremsen einen heftigen Ruck verursachte. Frank war gerade dabei seinen Rucksack von der Gepäckablage zu Hiefen und streckte Jenny seinen knackigen Po entgegen. „Wir sind da! Ich wünsche dir einen schönen und erholsamen Urlaub und es hat mich gefreut, dich kennengelernt zu haben. Vielleicht können wir uns ja mal zu einem Cappuccino treffen?“ sagte Frank und reichte Jenny eine Visitenkarte.

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Vor dem Bahnhof nahm sich Jenny ein Taxi, welches sie zu ihrem Hotel bringen sollte. Auf der Fahrt ging ihr Frank nicht mehr aus dem Kopf und sie fragte sich, ob sie den jungen Mann etwas offensiver hätte anbaggern sollen. Am Hotel angekommen, erwartet sie in der Lobby ein reges Treiben und ein unangenehmes Stimmengewirr. Sie ging zielstrebig auf die Rezeption zu und teilte dem Hotelmitarbeiter ihre Namen mit. Dieser blickte auf den Computerbildschirm vor ihm und runzelte die Stirn.
„Entschuldigen sie, aber ich finde hier keine Reservierung auf den Namen.“
„Das kann nicht sein, das Reisebüro hat mir bereits vor einer Woche die Reservierungsbetätigung für dieses Hotel zugeschickt!“
Doch der Hotelangestellte zuckte nur mit den Achseln.
„Egal, dann geben sie mir doch einfach ein anderes Zimmer, ich möchte nur noch schlafen!“
„ Das geht leider nicht, wir sind restlos ausgebucht.“ sagte der Italiener in perfektem Deutsch.
„Das darf doch nicht wahr sein und was mache ich nun? Wo bekomme ich nun ein Zimmer her?“
„Tut mir sehr leid! Aber meines Wissens sind alle Hotels in der Hauptsaison restlos ausgebucht.“ sagte der Italiener mit gespielt freundlichem Tonfall.
In Jenny machte sich Verzweiflung breit. Der erste Urlaub seit Jahren und dann gleich so ein Chaos. Blödes Billigangebot! Solle sie nun eine Woche am Strand schlafen?
„Was gibt es für ein Problem?“
Die Stimme kam Jenny irgendwie bekannt vor. Sie drehte sich abrupt um und vor ihr stand zu ihrer Überraschung Frank mit seinem Rucksack auf dem Rücken.
„Hey was machst Du denn hier?“ fragte sie ihn überrascht.
„Na, das ist mein Hotel für die ersten paar Tage.“ sagte Frank lachend und teilte dem Hotelangestellten seinen Namen mit. Doch dieser sagte mit ernster Mine:
„Es tut mir sehr leid, aber alle Reservierungen aus Deutschland sind durch einen Systemfehler in unseren Computer nicht bei uns angekommen und daher kann ich auch Ihnen derzeit keine Zimmer zur Verfügung stellen!“
„Was, das ist ja das unglaublich! Hören Sie, mein Vater betreibt eine renommierte Reisebürokette in Deutschland und wenn sie mir nicht augenblicklich ein Zimmer zur Verfügung stellen, werde ich veranlassen, dass kein Tourist aus Deutschland je wieder einen Fuß in ihr Hotel setzt!“
In dem Hotelangestellten kam langsam Panik auf und er suchte krampfhaft nach einer Lösung.
„Das Einzigste, was ich ihnen anbieten könnte, wäre ein Luxus-Doppelzimmer, jedoch müsste ich hierfür einen Aufpreis verlangen.“
Frank blickte in die gestressten und müden Augen von Jenny und nickte dieser zu.
„Geben sie uns dieses Zimmer und über den Aufpreis werde ich mich mit ihrem Manager noch unterhalten!“
„Danke!“ sagte Jenny als sich die beiden auf den Weg zum Aufzug machten.
„Ohne Dich wäre ich nun ganz schön blöd da gestanden und hätte wohl am Strand schlafen müssen!“
„Ein Computerabsturz das ist doch lächerlich, die haben das ganz klar verbockt!“ sagte Frank immer noch wütend.
„Hat Dein Vater wirklich eine Reisebürokette?“
„Ach Quatsch, der arbeitet als Schlosser in einem kleinen Betrieb in München.“ sagte Frank lachend als sie den Aufzug betraten.

Das Doppelzimmer war zur Überraschung von Jenny sehr großräumig und gepflegt und für einen kurzen Moment machte sie sich ein wenig Sorgen um die Kosten. Doch verwarf sie diese Gedanken sofort, als ihr Blick auf das Doppelbett des Zimmers fiel. Sollte sie wirklich mit einem wildfremden Mann das Zimmer und Bett teilen? Als Alternative blieb ihr immer noch der Strand, doch die Vorstellung an ein sandiges Nachtlager unter freiem Himmel machte ihr die Entscheidung sehr leicht, mit diesem Frank in einem Bett zu schlafen. Es war ja sicherlich nur für ein oder zwei Nächte.
„Ich gehe kurz duschen.“ sagte ihr neuer Zimmergenossen, nachdem er seinen Rucksack achtlos in die Ecke gestellt hatte.
Nachdem Frank im Badezimmer verschwunden war, warf sich Jenny erschöpft auf das Bett und schloss die Augen. Sie hörte, wie Frank die Dusche anstellte und plötzlich erschienen vor ihrem inneren Auge Bilder, wie der junge Mann seinen nackten Körper von oben bis unter einseifte. Sie spürte, wie bei diesem Gedanke Hitze in ihr aufstieg und sie am liebsten zu Frank in das Badezimmer gegangen währe, um sich an seinen nassen Körper zu schmiegen. In ihr kam auf einmal ein unglaubliches Bedürfnis nach körperlicher Nähe auf. Als Frank die Dusche abstellte und aus dem Badezimmer trat, verwarf sie verschämt diese Gedanken und versuchte ihre Augen geschlossen zu halten. Doch gelang ihr dies nicht und sie ertappte sich dabei, wie sie ihren Blick über Frank, der nur Boxershorts trug, gleiten lies.
„Das Bad ist frei.“ sagte dieser freundlich und lächelte sie an.
„Danke, dann werde ich mich mal frisch machen.“
Als sie an Frank vorbei Richtung Badezimmer ging, berührten sich ihre beiden Körper ganz leicht, was in Jenny einen unerwarteten Impuls auslöste. Sie drehte sich zu dem jungen Mann, der sie verführerisch anlächelte und schlang unverhofft die Arme um ihn. Sofort fingen sie an, sich sehr wild zu küssen und die Welt um Jenny verwandelte sich in einen rot glühenden Funkenstrom voller Leidenschaft und Begehren. Sie lies ihre Hände über den noch immer nassen Körper von Frank gleiten und ertastete hierbei jeden einzelnen Muskel seines Rückens. Ehe sie es sich versah, nahm sie Frank schwungvoll auf seine Arme und trug sie zu dem Doppelbett, ohne dass sich ihre Lippen voneinander lösten und ihre Zungen den leidenschaftlichen Ringkampf einstellten. Frank legte sie behutsam auf das Bett und fing augenblicklich damit an, mit seinem Mund und seiner Zunge ihren Hals und das Ohrläppchen zu liebkosen. Jenny durchfuhr dabei ein unglaublich intensives Kribbeln, welches von ihrem Scheitel bis in die Zehenspitzen reichte. Die Hand von Frank fand ihren Weg unter ihr T-Shirt und massierte ihren üppigen Busen mit gekonnten Bewegungen. Ihre Brustwarzen verhärteten sich augenblicklich und sie stöhnte laut auf, als der junge Mann ihren BH beiseite zog und mit den Fingern ihren Nippel streichelte. Nur kurze Zeit später lagen sie beide vollkommen nackt auf dem Bett und Franks feuchte Zunge spielte abwechselnd mit ihren harten Brustwarzen. Seine Hand wanderte während dessen sanft auf der Innenseite ihrer Schenkel langsam nach oben in Richtung ihrer feuchten und rasierten Pussy. Als sein Finger vorsichtig in ihre Pussy glitt, spreizte sie ihre Beine, bäumte sich lustvoll auf und drückte ihre Hüfte gegen die Hand des jungen Mannes. Es war ein unglaubliches Gefühl, wie sein Finger sanft in sie hinein und wieder herausglitt.
Sie verlor jegliches Zeitgefühl und als Frank anfing, mit seiner Zunge langsam an ihrem Körper hinabzuwandern, bis sie schließlich ihre Pussy leckte und wild mit ihrem Kitzler spielte, glaubte Jenny gleich vor Lust den Verstand zu verlieren. Sie gab sich voll und ganz diesem intensiven Gefühl hin, welches ihren gesamten Körper durchströmte. Nach einer unbestimmten Zeit packte sie Frank an den Schultern und drehte ihn auf den Rücken. Ihre Lippen schlossen sich um den harten und zuckenden großen Schwanz des Mannes und sie begann damit, wild ihre Zunge um dessen Eichel kreisen zu lassen. Sie biss von Zeit zu Zeit vorsichtig in den Penis und Frank versuchte daraufhin jedes Mal ihr zu entkommen, doch sie lies ihm hierzu keine Chance und wechselte sofort wieder dazu über, sanft die Zunge über den Luststab des ihr immer noch fremden Mannes gleiten zu lassen.

Nach einiger Zeit hielt sie es nun endgültig nicht mehr aus und wollte Frank in sich spüren. Sei setzte sich auf ihn, und führte sanft dessen großen Schwanz in ihre feuchte und heiße Möse ein. Das Gefühl, welches sie dabei verspürte, stellte alles in den Schatten, was sie jemals erlebt hatte. Sie schienen einfach füreinander geschaffen zu sein. Sie begannen beiden damit, sich in einem wilden Rhythmus zu ficken und verschmolzen dabei zu einer Einheit aus Begehren und Leidenschaft. Als sie bemerkte, dass Frank jeden Moment kommen würde, stoppte sie kurzzeitig ihre Bewegungen, was den jungen Mann unter ihr schier in den Wahnsinn trieb. Er presste seine Hüfte mit aller Kraft gegen sie, doch sie entzog sich ihm neckisch. Daraufhin packte sie Frank mit einem starken Griff an der Hüfte und drehte sie auf den Rücken. Er drang erneut mit einer solchen Intensität in sie ein, dass sie glaubte, jeden Moment zu explodieren. Als er anfing wie wild zuzustoßen, schrie sie ihre Lust frei heraus und nach nur kurzer Zeit kamen sie beiden gemeinsam zu einem enormen Orgasmus, welcher minutenlang durch ihre beiden heißen Körper fuhr und sie zu einer untrennbaren Einheit verschmelzen lies. Keuchend und eng umschlungen schmiegten sich ihre beiden vom Schweiß nassen Köper aneinander und sie küssten sich zärtlich. Nach einer Weile glitten Jenny und Frank in einen sanften Schlaf, ohne dass sich ihre beiden Körper voneinander lösten.

Ein wenig später wurde Jenny wach und ließ es sich nicht nehmen seinen Schwanz in ihren Mund zu nehmen und ihn kräftig zu blasen. Frank erwachte und schnell wurde sein Schwanz wieder hart. Er drückte seinen Schwanz tief in ihren Mund und sie lies sich devot tief in den Mund ficken. Er presste ihren Kopf immer schneller und härter auf seinen Schwanz und stecke dabei einen Finger in ihren Hintern was ihr sehr gefiehl, denn als sein Schwanz für einen kurzen Moment aus ihrem Mund glitt sagte sie: "Fick mich in meinen Arsch, bitte, ich stehe total auf Analsex." Er drehte sie schnell herum, so das sie Doggy Style vor ihm hockte und rammte seinen dicken Prügel ohne Vorwarnung tief in ihr Arschloch. Sie quitschte auf und schrie:" Ja, bitte ganz tief in meinen Arsch, fick ihn hart durch." Das ließ er sich nicht zweimal sagen und fickte ihre Rossette wie wild. Dabei fingerte sie sich an ihrer klitschnassen Möse und war schon nach kurzer Zeit bereit zu kommen. Ihr Poloch war schnell gut gedehnt, so das er keine Rücksicht mehr nehmen musste und trieb seinen Schwanz immer schneller in ihr Arschloch. Zwischendurch zog er ihn raus und steckte ihn ihr Ass to mouth in den Mund. Sie wurde immer wilder und wollte das er wenn sie kommt, er ihr in den Arsch spritzen solle. Nach einigen weiteren Stößen in ihren Po, kam er mit einer solchen Gewalt, das sein Sperma ihren Arsch ausfüllte und sie wild zuckend einen erneuten Orgasmus bekam. Als er ihn rauszog gab es noch einen geilen anal Creampie! Oh, Gott war das geil, dachte sich Jenny! Danach schliefen sie nass geschwitzt und eng umschlungen wieder ein.

Ein lautes und quietschendes Geräusch zerrte Jenny unsanft aus dem Land der Träume und sie blickte sich verwirrt um. Erst nach einigen Augenblicken bemerkte sie, dass sie sich immer noch im Zug befand, und dieser gerade abbremste, da er in den Bahnhof von Jesolo einfuhr. Der Sitzplatz ihr gegenüber war leer und der junge Mann war verschwunden. Sie fragte sich, wo Frank sein könnte, worauf ihr plötzlich einfiel, dass sie ihn ja gar nicht gefragt hatte, wo er genau hinfuhr. Auf dem kleinen Tisch des Zugabteils entdeckte sie beim Aufstehen einen kleinen Zettel, auf dem die Worte „Wollte Dich nicht wecken, melde Dich“ und eine Handynummer stand.

Steffi4U
Steffi4U 25, aus DE-0xxxx
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