<<< Zurück zur Sexgeschichten-Startseite
Na toll, die Woche fängt ja schon mal mies an...
Der Chef schrie lauthals, dass es auch alle hören konnten: Frau Milzberger, sofort in mein Büro. Mein Gott, wie ich meinen Namen hasse! Aber ich habe ihn nun mal und fertig.
Ich setzte mich widerwillig und nicht gerade im Eiltempo in Bewegung. Sieding war ein Chef von der
Sorte, bei denen ohne Grapscherei gar nichts geht. Er war ständig gierig auf mich und hat dann alles schön
blickdicht nach draußen verschlossen, wenn ich zu ihm musste. Ficken mit diesem Kerl, wäre einfach widerlich für mich.
Auch ich versuchte, wie alle anderen Frauen meine Reize entsprechend zu unterstreichen. Meine Figur konnte sich mit der von einem Model durchaus messen.
Sieding wusste, dass ich seit längerem Solo war, und übertraf sich jedes Mal selbst in einer neuen Art mich zu begrapschen. Doch mich ekelte es vor seinen dicken und fetten wurstähnlichen Fingern, wenn ich sah, dass diese wieder meine Schenkel begrapschen wollten. Viel lieber hätte ich doch die Hände vom Kollegen Rheinmüller dort draußen, auf meinen Schenkeln gehabt. Die würde ich mit Sicherheit nicht wegschieben. Zwar ignoriert er mich noch, aber er kann sich sicher sein, dass er einem supergeilen Fick mit mir, absolut nicht entkommen wird. Er wird sich mir nicht entziehen können, wenn er einmal gemerkt hat, wie geil ich sein kann und ihn ganz schnell zu seinem größten Höhepunkt treiben werde. Er wird sich im wahrsten Sinne des Wortes die Finger lecken, aber vorher meine Pussy vom Feinsten.
Ich nahm meinen nahm von Sieding meinen Auftrag entgegen, morgen nach New York fliegen und über die Fashion Week berichten. Das allerdings stimmt mich wieder etwas freundlicher.
Ich sagte zu Sieding, Finger weg, das heben wir uns noch auf. Konnte mir aber ein innerliches Grinsen kaum verkneifen. Denn nie konnte ich mir vorstellen, mich von dem ficken zu lassen, lieber mache ich es mir selbst. Nun setzte ich alle meine Hoffnungen auf den Flug in die Staaten. Mein Gott da wird sich doch was Geiles finden lassen, was mich dort so richtig durchfickt, bis ich nicht mehr laufen kann. Oh ja, das wäre genau das Richtige.
Schon alleine der Gedanke brachte mich in Wallung und mir blieb nichts anderes übrig, als schnell zur öffentlichen Toilette zu gehen und mich selbst zu befriedigen. Ich zog meinen Slip runter und stellte mich breitbeinig hin. Begann mit meiner Hand meinen ohnehin schon gereizten Kitzler noch mehr in Aufruhr zu bringen. Ich war tropfnass und massierte ihn immer schneller, dann hielt ich es nicht mehr aus, nahm zwei Finger und schob sie so weit hinein, wie ich nur konnte. So machte ich tief drinnen in meiner Muschi weiter und stellte mir dabei vor, dass es die Finger vom Rheinmüller wären, bis sich dann explosionsartig der Orgasmus in mir löste ...
Die Anspannung fiel sofort von mir ab. In mir wohnte das Gefühl tiefer Zufriedenheit. Jedenfalls für den Moment vorerst. Ich dachte nur, wie schade Rheinmüller. Du hast jetzt den geilsten Fick mit mir versäumt. Aber wenn ich zurückkomme, holen wir ihn nach, ganz gewiss.
Ich suchte alle meine Utensilien zusammen, die ich für den nächsten Tag in New York zum Arbeiten brauchen würde. Mist....Arbeiten, statt sich so einen Tag quer durch die Staaten zu bumsen. Nun oder wenigstens New York, wäre fast wie ein Super-GAU. Ich muss aufhören ans Bumsen zu denken, bin schon wieder so geil und heiß wie ein Hochofen. Mir würde sicher nicht ständig der Gedanke an so einen super Fick kommen, wenn ich ihn jeden Tag haben könnte. Natürlich nur mit Typen, die man auch ansehen kann. Ich ging nach Hause, war jedoch innerlich so aufgewühlt und es schrie alles in mir, den Tag mit Sex zu beschließen, so wie ich es gern hätte. Und schon kribbelte meine Muschi wieder wie verrückt, das Gefühl breitete sich bis zum Bauchnabel hoch aus.
Doch weil im Kühlschrank wieder einmal gähnende Leere herrschte, beschloss ich, irgendwo hin essen zu gehen. Vielleicht fiel mir so ein schnuckliges Kerlchen dabei vor die Füße, dem der große Schwanz vor Geilheit ebenso juckte, wie mir meine Muschi. Ein Bad verstärkte dieses wohlige Gefühl noch mehr und ich sprang aus der Wanne, um mir Klamotten auszusuchen. Für meine Vorhaben sollten sie schon etwas mit dazu beitragen, zu reizen.
Nach kurzer Zeit fand ich meinen scharfen Minirock, der kaum die Länge von einem sehr breiten Gürtel besaß.
Natürlich ließ ich das Höschen weg, wozu auch und schließlich war ja Sommer. Da ich stolz auf meine festen und wohlgeformten großen Titten sein konnte, wählte ich ein ebenso sehr knappes Oberteil aus hauchzartem und sehr durchsichtigem Stoff. Logisch, dass unter solchem Teil ein BH völlig deplatziert gewesen wäre. Alles blieb auch der weg, genau wie das Höschen. Meine Nippel zeichneten sich mehr als überdeutlich unter dem Stoff ab. So stand ich vor dem Spiegel, betrachtete mich stolz und wurde dabei hieß vor lauter Erwartung. Meine Muschi fühlte sich schon richtig feucht an, bereit den prächtigsten Schwanz zu fressen, der ihr nahe kam.
Mir war nicht nach einem großartigen Menü, ging in eine Pizzeria. Eine Pizza und ein oder zwei Gläser Sangria sollten meinen Hunger und Durst stillen. In einem kleinen Eckchen fand ich an einem winzigen Tisch für zwei Personen gerade mal noch Platz. Bestellte und sah mich um, es war ziemlich voll hier.
Meine Erwartungen lösten sich so langsam auf. Der Frust kam hoch. Es waren überwiegend Pärchen hier. Zwar auch ein paar Männer ohne Begleitung, aber schon deren Anblick törnte mich ab.
Die Pizza kam und ich bestellte des zweite Glas Wein nach. Ich stellte meine Ausschau noch einem potenziellen Hengst für meine immer mehr wachsende Sexlust ein. Ich wollte erst einmal essen.
Zufrieden lehnte ich mich zurück und begann mit allen Männer zu flirten, die offensichtlich solo hier waren. Ich ließ in meine Blicke klar aussprechen, welche Lust in mir glühte, ich einen megageilen heißen Fick brauchte und viel Sperma schlucken wollte. Während ich nachdachte, ob es Sinn macht zu bleiben, verwandelte sich mein Traum in Wirklichkeit.
Mir stockte der Atem. Die Tür ging auf, stattliche 1,92 Meter, dunkles sehr gepflegtes Haar, athletische Figur. Wow, ich bekam meinen Mund nicht mehr zu und starrte ihn nur noch an wie in Hypnose. Schon glaubte ich zu träumen, da stand er auch schon neben mir. Denn es war kein einziger Platz mehr frei, außer dieser eine an meinem kleinen Tisch. Darf ich mich zu Ihnen setzen? Seine Frage hörte sich an, wie aus weiter Ferne. Das lag wohl nur daran, das ich von seiner Erscheinung total überwältigt war. So konnte ich auf seiner Frage nur nicken, mir hatte es die Sprache verschlagen.
Jetzt nur nichts Falsches tun oder sagen, dachte ich. Er sah mich unterdessen nett lächelnd an und seine Augen machten eine Wanderung an mir herunter. Also so weit, was er bis zur Tischkante sehen konnte. Dabei waren meine Nippel die aufrecht weg standen wie Spieße für ihn scheinbar sehr anziehend. Sein Blick blieb daran hängen. In meinem Kopf herrschte nur noch Chaos, die Gedanken überschlugen sich. Es darf jetzt nicht mehr lange dauern, das er mich durchbumst. Jetzt begann ich, ihn mit meinen Augen zu verschlingen.
Nun setzte ich meinen ganzen Charme ein. Er bestellte und wir unterhielten uns. Es wurde dabei deutlich, auch er hätte so gar nichts gegen einen richtig geilen Fick einzuwenden und das so schnell wie möglich.
Wir ließen keine unnötige Zeit verstreichen und verließen auch bald die Pizzeria in Richtung seiner Wohnung. Keiner von uns beiden interessierte sich für unsere Namen. Die Geilheit beherrschte unsere Sinne und ließ kein anderes Denken mehr zu. Wir wollten sofort unseren Sextrieb befriedigen.
Es war auch nicht mehr zu übersehen, das auch er inzwischen richtig geil war. Sein Schwanz zeichnete sich in seiner Hose in einer Größe ab, die meine Lust sofort ins Unermessliche steigerte. So wie es aussah, erwartete mich ein göttliches Vergnügen. Kaum konnte ich es erwarten, die Wohnungstür hinter uns zu schließen. Gleich, gleich, hämmerte es in meinem Kopf, wird er hoffentlich seinem Hammerschwanz bis zum Anschlag in meine schon nasse und komplett rasierte Fotze hineinpressen.
Er riss mir das wenige, was ich am Leib trug ohne Rücksicht herunter. Heiße Küsse bedeckten meinen Körper von den Nippeln bis zu den Schamlippen. Meine Muschi begann zu tropfen, so geil war ich schon lange nicht mehr. Sein Hammerschwanz kreiste über mir, streichelte meine Brüste, glitt langsam über den Bauch meiner Muschi entgegen. Bereit ihn aufzunehmen, schob ich mein Becken voller Erwartung entgegen. Doch er zog seinen Schwanz wieder weg und kreiste mit der Eichel ganz leicht und zärtlich um meinen Mund. Ich öffnete die Lippen leicht und umfasste mit ihnen seine Eichel. Zärtlich mit voller Hingabe ließ ich die Zunge um die Eichel kreisen. Er begann zu zucken und stöhnte laut voller Lust auf. Bäumte sich wild auf, wie unter Elektroschocks. Ich wurde noch wilder. Denn ich spürte sehr wohl, wie seine Lust sich immer weiter steigerte. Genau so schrie auch meine Lust nach immer mehr.
Er entzog seinen prächtigen Schwanz meinem Mund und glitt wieder mit der Eichelspitze nach unten in Richtung meiner triefnassen Spalte. Ich wollte ihn jetzt unbedingt haben, die Lust folterte mich.
Zärtlich stupste er seine Eichel gegen meine Muschi und ließ ihn aber nur ein paar Millimeter eindringen.
Sobald ich mich ihm entgegen drängte, damit er zustößt, entzog er ihn mir wieder. Das Spiel machte mich rasend vor Lust. Jetzt schob er sein Schwanz zwischen meine Brüste, die ich mit beiden Händen dann zusammenpresste. Sein steinharter Schwengel glitt dazwischen heftig hin und her, spritzte dann sein warmes Sperma mit einem Schrei explosionsartig gegen meinen Hals und in meinem Mund. Was für ein Cumshot!
Erschöpft lag er neben mir, ich im Moment noch enttäuscht, denn ich konnte ihn ja noch nicht ein einziges Mal in mir spüren. Ich sagte jedoch erst einmal nichts und starrte die Decke an. Fragte mich, sollte das nun alles gewesen sein? Wollte er nur seine Lust befriedigen? Schon schlug es in mir in Wut um und dachte, so ein Schwein. In mir reifte der Entschluss aufzustehen, mich anzuziehen und zu gehen. Es wäre das erstmalig gewesen, dass ich ohne Befriedigung ging.
Von der Seite her sah mich musternd an und grinste, ich fand es schon irgendwie unverschämt. Nun platzte es aus mir heraus. Du Schwein, denkst du immer nur an dich? Sein Grinsen wurde noch breiter und dann sagte er: Woher willst du denn wissen, dass es alles war? Ich fange doch gerade erst an!
Du wirst nicht mehr laufen können, wenn ich dich dann so richtig durchgebumst und dir meine Wichse in den Mund geschossen habe, das glaube mir.
Er stand auf und ging in die Küche, woraus er kurz darauf mit Sahne in einer großen Spraydose zurückkam. Hüllte meine Nippel in Sahneberge ein, malte auf meinen Bauch sein grinsendes Gesicht. Von dort aus wies ein Pfeil direkt auf meine Muschi und endete wieder mit einem Sahneberg auf meinem Kitzler. Die kühle Sahne begann mich wieder zu reizen, es kribbelte in meiner Muschi.
Ganz langsam machte er sich ran die Sahnespur zu beseitigen. Meine Nippel schlugen Alarm, als er sie ableckte. Je weiter er nach unten sich durchleckte in Richtung Pussy, um so wilder wurde ich. Mein ganzer Körper geriet in Aufruhr und begann wie verrückt zu zucken. Seine Zunge kreiste dabei so zart und leicht über die Haut, wie eine leichte Feder. Er hatte sich bis zu meinem Venushügel durchgearbeitet. Dort verweilte er einen Moment, um kurz darauf sich auf den Berg Sahne über meinem Kitzler zu stürzen.
Nun verlor auch er hier die Beherrschung. Er wurde mit seiner Zunge immer wilder, schneller und heftiger. Nachdem die Sahne weg war, machte er sich daran, meine Schamlippen mit beiden Händen weit zu spreizen, um meine Pussy zu lecken. Schon wieder fand seine Zunge den richtigen Weg, immer tiefer hinein und kreisend brachte er mich damit zum Wahnsinn. Ich stöhnte meine unbändige Lust einfach heraus.
Ja, gefällt dir das? Doch mir fielen nur die Worte ein, hör nur nicht auf, weiter, tiefer, ja ist das geil. In mir entbrannte ein Feuer der Lustgefühle, die nicht mehr zu bändigen waren, ich forderte und brauchte unbedingt mehr!
Er kniete vor mir umfasste meine Beine und legte diese auf seine Schultern.
Wieder stupste er mit seiner Eichel an meine Muschi. Ich hielt meine Lust bald nicht mehr aus. Er spürte, wie ich ihm mit aller Macht mein Becken entgegen drängte, fordernd endlich kraftvoll in meine Muschi zu stoßen, so tief wie nur möglich. Ich wollte jetzt die prächtige Fülle von seinem Schwanz spüren, wie sie mich ausfüllt. Nun gab auch er nach und rammte seine Prügel in mich hinein. Und der füllt mich ganz und gar aus, so wie ich es erhofft hatte. Meine Muschi saugte sich an seinen Schwanz fest.
Das brachte es mit sich, das sich sein Schwanz an meinen Muschiwänden innen richtig stark reiben konnte. Welch ein Genuss, einfach unbeschreiblich und bin auch süchtig danach. Und er fickte mich wie ein Stier. Meine Wollustschreie törnten ihn dabei immer mehr an. Er fickte mich kraftvoll und ausdauernd. Ich hatte noch nie so viele Orgasmen hintereinander.......er hatte es geschafft, sie mir zu entlocken. Dabei sind wir erst am Anfang, wie er grinsend sagte.
Als er meine Beine von seinen Schultern befreit hatte, warf ich ihn auf den Rücken.
Nahm seine Pobacken in beide Hände und begann diese zu kneten. Er schnurrte dabei wie ein Kater. Also gefiel ihm das. Dann begann ich den Damm zwischen seinen Eiern und dem Arschloch zu streicheln und schließlich seine Rosette zu lecken. Was ihn seinen erschlafften Schwanz schnell wie Rakete wieder zu einem steilen Turm aufrichten ließ.
Nun umschloss ich seinen prallen Schwanz mit meinem Mund und saugte an ihm. Gleichzeitig massierte ich mit der Zunge die Spitze seiner Eichel. Erst langsam beginnend und dann schneller. Er begann sich zu winden vor Lust. Als ich dann merkte, dass er dem Abspritzen immer näher kam, gab ich ihm frei und setzte mich auf ihn oben drauf. Ich war so nass, dass sein Schwanz schnell und tief hineinglitt, wie in eine Cremedose. Wir ritten wild und außer Kontrolle der Gefühle. Jeder Stoß, mit dem er meinen Gebärmuttermund berührte brachte, mich wieder dem Orgasmus näher. Ich war völlig verrückt vor Geilheit.
Wir legten eine Pause ein und gingen gemeinsam unter die Dusche.
Erfrischt lagen wir beide nebeneinander. Öffneten dann einen Sekt, um unseren Durst zu stillen. Langsam begann er, ein wenig prickelnden Sekt in meinen Bauchnabel zu gießen. Beugte sich herab und schlürfte mit Genuss diesen aus meinem Bauchnabel, was sofort das bestimmte Kribbeln tief in meiner Muschi wach rief. Zärtlich streichelte ich die Innenseiten seiner Schenkel. Was bis dahin nach dem Fick etwas müde herab hing, fing mit einem unregelmäßigen Zucken wieder an wach zu werden. Schon hatte ich ihn tierisch geil gemacht.
Er band mit zwei Gürteln meine Hände am Bett fest und hatte so meinen Hintern vor sich. Griff meine Pobacken und zog sie geil auseinander und an sich ran. Rammte dann seinen Hammer in mein Arschloch hinein, dass ich kurz aufschrie vor geilheit, denn Analsex liebe ich ohne Ende! Während er fortwährend in meine Rosette hinein stieß, umfasste er meine Brüste und flüsterte mir Worte ins Ohr wie: ja du kleine geile Sau, ich ficke deine Löcher in Grund und Boden, bis dein Arschloch und deine Muschi glüht. Wir rammelten ohne Ende und er stieß oft seinen Schwanz abwechselnd in meine Muschi und mein Arschloch. Zwischen durch gab es Ass to mouth und Pussy to mouth und ich leckte seinen Schwanz immer schön sauber bevor er wieder meine inzwischen gut gedehnten Löcher stopfte. Dann geschah was ich niemals vergessen werden, so geil war das! Kurz bevor er erneut kam, presste er seinen Riesenschwanz tief in meinen Mund, fickte ihn kurz durch und schob direkt danach seinen dicken Schwanz bis zum Anschlag in mein Arschloch und spritze mir seine ganzes Sperma in den Arsch! Oh, wie geil war das, als sich mein Darm mit seinem Sperma füllte! Ich fingerte wie wahnsinnig während dessen an meiner klitschnassen Fotze rum und kam fast zeitgleich mit ihm, wobei ich einen riesen Squirt erlebte! Danach presste ich auf sein Verlangen hin das Sperma aus meinen Arschloch raus und ließ es auf das Bett tropfen! Nach diesen geilen Anal Creampie ließ ich mich erschöpft auf das Bett fallen. Ich war kaputtgefickt, alle, nichts ging mehr ... doch er sagte: Ruh dich ein wenig aus, denn fertig sind wir noch lange nicht! Wir ficken anschließend noch die ganze Nacht durch bis meine Muschi und mein Arschloch wund waren und ich aufgab. So einen geilen Fick hatte ich noch nie zuvor erlebt, wie gesagt wenn ich dran denke wird meine Fotzte direkt wieder nass. Ich muss aufhören zu schreiben und mir schnell meinen dicken Dildo reinrammen ...
Ach ja, und wenn ich aus den Staaten zurück bin, dann bist du dran Rheinmüller, denn meine Löcher sind grenzenlos fickgeil!