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Seit knapp 2 Wochen wohne ich mit meinem Verlobten Volker im 2. Stock eines Düsseldorfer Altbaus. Es ist unsere erste gemeinsame Wohnung, die wir recht günstig über einen Makler bekommen hatten. Ein wunderschöner Altbau mit hohen Decken, 2 Balkonen, einem großen Badezimmer, einem Gäste-WC, einer geräumigen Wohnküche sowie 4 weiteren Zimmern, die allesamt von einem langen Flur abgingen.
Da wir beide als Makler arbeiteten, konnte sich nun jeder von uns ein Arbeitszimmer einrichten, das größte Zimmer mir Balkon zur Straßenseite war das Wohnzimmer, der 2. Balkon gehörte zu einer gemütlichen Wohnküche und das letzte Zimmer, welches zugleich auch das Ruhigste war, da es im hinteren Teil des Hauses lag, war unser Schlafzimmer.
Das große Fenster dort zeigte hinaus in den liebevoll bepflanzten Innenhof und auf einen Teil des Nachbarhauses, da unser Haus sowie auch das benachbarte Haus in einer L-Form erbaut worden waren. Man bekam allerdings auch einen recht intensiven Einblick in die gegenüberliegende Wohnung. Genauso wie wir in deren Wohnungen schauen konnten, konnten die Nachbarn ja auch bei uns hinein sehen und ich fühlte mich die ersten beiden Nächte, bevor wir endlich die passenden Rolladen für die Fenster gefunden hatten, sehr unwohl. So schön große Fenster in Räumen auch sind, aber wenn die Nachbarschaft dadurch auch das halbe Zimmer mühelos einsehen kann, dann ist es nicht mehr ganz so angenehm. Volker machte sich daran die Rollo´s anzubringen und ich versuchte Ordnung in mein künftiges Arbeitszimmer zu bekommen.
Noch immer standen einige Kartons in den Räumen, die darauf warteten endlich ausgepackt zu werden, aber das Schlimmste des Umzugs lag endlich hinter uns.
Volker, mein Verlobter, war glücklicherweise handwerklich sehr begabt und wir konnten vieles in der Wohnung alleine machen.
Lachend kam Volker in mein Arbeitszimmer, wo ich dabei war die restlichen Bücher in Regale zu verstauen.
„Was ist los?“ fragte ich
„ich glaub die Nachbarn müssen sich wohl erst noch daran gewöhnen das diese Wohnung wieder neue Mieter hat“ grinste er „ich habe soeben einem sicherlich ungewolltem Strp-Tease zugeschaut“ Sein grinsen wurde noch breiter.
„Lustmolch“ lachte ich „so was macht man nicht“
„Nein, ich weiß, ich schäme mich auch deswegen“ immer noch breit grinsend ging er wieder ins Schlafzimmer.
„ich glaub Dir kein Wort“ rief ich Ihm lachend hinterher und gab mich wieder an meine Bücher.
Es war noch recht früh am Abend. Erst wollten wir zusammen essen, danach einen Film schauen und den Tag in Ruhe ausklingen lassen. Die letzten Tage hatten nur aus Kisten packen und schleppen, Zimmer streichen, Zimmer putzen sowie Kisten sortieren und wieder ausräumen, bestanden. Möbel aufbauen musste ich glücklicherweise nicht, das machte Volker zusammen mit seinem Bruder und zwei Freunden, dafür bekochte ich die Männer und das war nun unser erster gemeinsamer Abend, an dem wir mal wieder ganz für uns waren.
Nach dem Essen hatten wir uns auf unser Sofa gekuschelt und bereits eine Flasche Wein leer getrunken.
„Hmm, der ist echt lecker. Soll ich uns noch eine Flasche holen?“ fragte Volker.
„Das gibt morgen bestimmt einen dicken Kopf “ gab ich zu Bedenken.
„Nein, das glaub ich nicht. Und wenn schon, morgen können wir ausschlafen, es ist Sonntag“
„Stimmt auch wieder“
Volker stand auf um eine neue Flasche zu holen. Kurz darauf kam er ohne Flasche zurück.
„Sag mal, ich kann die Flaschen nicht finden. Oder war das unsere Letzte?“
Ich schüttelte den Kopf
„Nein, nein. Ich hatte alle Flaschen zusammen in die blaue Kiste getan und ins Schlafzimmer gestellt, weil es da kühl ist und das Weinregal ja noch nicht aufgebaut war“ ich stand auf „ich geh schon, ich weiß ja wo es steht“
Volker ließ sich auf Sofa plumpsen und ich ging ins Schlafzimmer. Dann nahm ich eine Flasche Wein aus der Kiste und wollte schon wieder aus dem Zimmer raus gehen, als ich zum Fenster schaute. Draußen war es schon dunkel und ich wollte die Rolladen schon runter lassen.
Also stellte ich die Flasche auf den Nachttisch und löste die Halterung der Rolladen. Als diese bereits halb runter war stoppte ich sie und sah neugierig in das Fenster der Wohnung gegenüber.
Die Frau, die dort stand und sich offensichtlich unbeobachtet fühlte, hatte blonde lange Haare und war schätzungsweise mittleren Alters. Sie stand vor einem Spiegel im Schlafzimmer, welches genau wie unseres, in den Hinterhof hinaus zeigte.
Sie war nur mit Slip, BH und Strapsen bekleidet und betrachtete ihr Spiegelbild. Dann zog sie ein paar High Heels an und drehte sich erneut vor dem Spiegel.
Ich schaltete das Licht aus und stellte mich im Dunkeln wieder ans Fenster. Ich weiß, dass man das nicht tun sollte, aber irgendwie konnte ich nicht weg schauen.
Die Blondine streichelte mit ihren Händen an ihrem Körper entlang und ging dann zu ihrem Kleiderschrank, welcher allerdings in einer Ecke stand, wo ich keinen Blick drauf hatte.
Es dauerte aber nicht lange und Blondie kam wieder ins Bild. Sie hatte ein sehr knappes, kurzes Kittelchen an, lange weiße Strümpfe, an deren oberen Ende man noch die Strapse sehen konnte, bevor diese unter dem Miniröckchen des Kittels verschwanden. Dann steckte sie sich die Haare hoch und setzte sich ein Häubchen auf den Kopf.
Ich flitzte ins Wohnzimmer. „Volker, komm mal schnell, das ist einfach zu herrlich“ ohne Volkers Reaktion abzuwarten flitzte ich auch schon wieder zurück ins Schlafzimmer.
Kaum stand ich wieder am Fenster ging auch schon das Licht an. Erschrocken drehte ich mich um
„Mach das Licht wieder aus, schnell“ sagte ich hastig.
„Was ist denn los?“ Volker sah mich irritiert an
Ich ging schnell zum Lichtschalter und schaltete das Licht wieder aus, dann ging ich zurück ans Fenster
„Komm her, dann kannst Du es selber sehen“ grinste ich.
Nun standen wir zu zweit am Fenster und gafften in das fremde Schlafzimmer.
Blondie hatte irgendwas in den Händen, was ich leider nicht erkennen konnte.
„Was macht die denn da?“ fragte Volker amüsiert „Die ist doch gar keine Krankenschwester soweit ich weiß“
„Na, Sie wird sich verkleiden“ grinste ich breit. „Denn wenn sie Krankenschwester wäre, würde sie wohl kaum mit solch einem knappen Leibchen arbeiten gehen, oder?“ ich stupste ihn neckisch mit dem Ellbogen in die Seite.
„Meinst Du…“ Volkers Neugier war geweckt.
Blondie bewegte sich die Hüften schwingend vor dem Spiegel als ein Mann hinter ihr erschien und sie von hinten an die Brüste fasste. Blondie schmiegte sich immer noch hüftschwingend an den Mann heran und legte ihre Hände aus seine.
Seine Hände wanderten an ihr hinab und sie drehte sich dabei um ihre eigene Achse.
Der Mann setzte sich auf das Bett und zog sein Hemd aus. Blondie holte irgendwas aus einer Schublade in der Kommode neben dem Spiegel und ging zu ihm hinüber.
„Das ist aber ganz und gar nicht anständig, was wir hier machen“ flüsterte ich schmunzelnd
„wir wären auch nicht glücklich über ungewollte Zuschauer“
„Na und, dann sollen sie die Vorhänge schließen…“ Volkers Blicke wichen keine Sekunde von dem sich ihm bietenden Bild.
Blondie war dabei, dem Mann einen Verband ans Handgelenk zu wickeln. Dann nahm sie seinen anderen Arm hinzu und wickelte denselben Verband auch um dieses Handgelenk.
Der Mann saß mit gefesselten Händen vor Blondie auf dem Bett und sie bewegte sich tänzerisch vor ihm, strich mit einer Hand immer wieder durch sein Gesicht. Er wollte sie mit seinen gefesselten Händen greifen, aber Blondie schubste ihn rücklings auf das Bett.
Sie holte eine Art Strick, welches am Kopfende des Bettes befestigt sein musste und fixierte damit die Hände des Mannes am Bett fest. Er war nun vollkommen ausgeliefert.
„Aber Hallo, das hätte ich ihr gar nicht zugetraut, Sie schaut so unscheinbar aus“ meinte Volker.
„Jaja, da zeigt es sich wieder. Stille Wasser sind tief“ grinste ich.
Bei unseren Nachbarn ging die Show weiter. Blondie hatte ihr Kittelchen geöffnet und trug darunter heiße Dessous, einen BH, der nur ihre Unterbrust stützte, aber die Nippel frei ließ. Ein Höschen trug sie gar nicht, sondern nur den Straps Halter, dazu die Nylons und High Heels. Ich sah Volker von der Seite an. Er hatte Stielaugen, ich wusste das der Anblick in wahnsinnig erregte und auch ich war angetan von dem Anblick, der sich uns da bot.
„Das ist heiß, was?“ raunte ich Volker zu.
„Aber so was von heiß“ meinte Volker leise.
Blondie tanzte auf den vor ihr auf dem Bett liegenden Mann zu und beugte sich über ihn, sie berührte ihn mit den Fingerspitzen und leckte dann kurz mit ausgestreckter Zunge über den Schwanz des Mannes, welcher steif aufgerichtet in die Höhe ragte.
Der Mann wand sich auf dem Bett, konnte aber nichts tun da seine Hände anss Bett gefesselt waren. Blondie setzte sich rittlings auf die Beine des Mannes und ihre Pussy an seinen Oberschenkeln, mit den Händen streicjelte sie seinen Oberkörper.
Ich spürte auf einmal Volkers Hand zwischen meinen Beinen.
„Hey, so ganz kalt lässt Dich das scheinbar auch nicht, Du bist ja ganz nass da unten“ sagte er rau.
„Ich legte meine Hand auf seine und drückte diese fester an meine Pussy.
„Na klar macht mich das heiß“ flüsterte ich ihm zu. „ richtig geil macht mich das“
Ich lehnte mich an ihn und hielt noch immer seine Hand fest. Ich bewegte meine Hand leicht reibend und Volker verstand sofort und rieb über den Stoff meiner Hose an meiner nassen Muschi. Einen kurzen Break? Geil geworden? Jetzt lieber ein scharfes Sexvideo mit zwei heißen Ladys sehen? Dann schau dir doch Sweet Sophie und Aileen Taylor an, das sind zwei extrem scharfe private Amateure die es lohnt anzuschauen. Danach kannst Du ja weiter lesen!
“Oh ja, das fühlt sich gut an“ raunte ich ihm zu
„Ja? Macht Dich das geil?“ sagte er mit belegter Stimme.
„Oh ja, mach weiter, hör bitte nicht auf:“
„Komm schon, sag mir was ich machen soll. Wie soll ich es Dir machen?“
Volker rieb mit beiden Händen zwischen meinen Beinen und der Stoff meiner Hose war schon ganz durchnässt.
„Nimm mich, mach mit mir was Du willst“ ich lehnte immer noch mit dem Rücken an ihn gelehnt, während Volker mit seinen Händen meine Muschi rieb, immer fester wurde der Druck seiner Hände und ich drückte ihm meinen Unterleib noch zusätzlich in die Hände.
Ich legte den Kopd in den Naclen und griff mit meinen Händen nach hinten an seine Hose. Sein Schwanz drückte hart gegen die Jeans.
Ich öffnete die Augen und schaute wieder in das Nachbarfenster. Blondie hatte nur noch die High Heels und Nylons an und hockte rittlings über dem Gesicht des Mannes, der sie leckte.
Blondie bewegte sich dabei leicht vor und zurück und knetete dabei ihre riesen Titten.
Ich stöhnte. Volkers Griff wurde fordernder.
„Boah, das ist so geil“ sagte er „den beiden dort zu sehen und Dich dabei zu fingern. Einfach geil.“ Er öffnete den Reißverschluß meiner Hose und schob seine Hände hinein. Ich zitterte vor Erregung, ich konnte meinen Blick nicht von den Nachbarn wenden.
Volker steckte seinen Finger tief in meine nasse Möse und stöhnte auf.
„ah, das fühlt sich so gut an“ er zog seinen Finger aus mir raus und bot ihn mir zum ablecken
„Hier, probier das, so schmeckst Du“ ich steckte seinen Finger mit meinem Mösensaft in den Mund und leckte den Saft von seinem Finger.
Dann steckte er den Finger wieder in mich und schleckte dann selber meinen Saft von seinem Finger.
„Ich bin so geil auf Dich“ Volker rieb mit seiner flachen Hand über meine Muschi, während er mich mit dem anderen Arm fest an sich drückte.
Ich genoß seine Berührungen und wiegte meinen Unterkörper vor und zurück während Volker meine Muschi rieb.
Blondie saß mittlerweile rittlings auf dem Mann und fickte ihn mit wilder Leidenschaft. Sie bog ohren Oberkörper vor und zurück und ihre Haare flogen wild umher. Immer heftiger und härter wurden Blondies Bewegungen, während der Mann sich unter ihr wand.
Volker schob mir mein Shirt über den Kopf und packte meine Brüste von hinten. Ich spürte seinen heißen Atem im Nacken und versuchte Volkers Hose zu öffnen. Blondie kniete zwischen den Beinen des Mannes und blies seinen Schwanz während sie mit einer Hand ihre Muschi rieb.
Ich schloß wieder die Augen und genoß die gierigen, verlangenden Berührungen von Volker. Er drehte mich halb herum, so das ich seitlich zu ihm stand, dann fasste er mit einer Hand von vorne und mit einer Hand von hinten zwischen meine Beine.
“Sieh weiter zu“ raunte er in mein Ohr „ es macht mich so geil Dich zu fühlen und den Beiden dabei zu zu sehen“
„Oh ja Volker, ich bin so geil. Mach´s mir…mach´s mir fester“ stöhnte ich und sah wieder rüber zu Blondie, wie sie den Schwanz des Mannes lutschte und sich selbst dabei befummelte.
„Lass Dich einfach fallen“ Volker zog meine Hose etwas weiter runter und fasste von vorne wie auch von hinten an meine pochende Möse. Ich bebte vor Verlangen nach ihm, fasste mit einer Hand seinen Schwanz und wichste ihn hart.
Blondie hatte ihre Stellung verändert, nun lag sie bäuchlings auf dem Mann, lutschte weiter an seinem Schwanz während sie ihm fordernd ihre Muschi zum lecken hin hielt.Sie wiegte ihren Arsch rauf und runter und der Mann leckte sie, soweit Blondie es ihm möglich machte.
Volker steckte seiner Finger in mich und bearbeitete hart meine Löcher. Er zog immer wieder die Finger aus meiner Muschi um diese dann fest und schnell zu reiben. Ich zitterte vor Lust und vor Gier, wollte ihn spüren. Volker aber hielt mich in dieser seitlichen Stellung fest und wollte, das ich weiter den Nachbarn zu sah.
Ich ging leicht in die Knie, aber scaute weiterhin zu den Nachbarn rüber.
Blondie kniete nun seitlich neben dem Mann und wichste ihre Muschi, mit der anderen Hand wichste sie seinen Schwanz.
Ich stöhnte wie in Sweet Sophie Pornos auf, denn Volker stieß mit drei Fingern in meinen Arsch und rieb heftig an meinem Kitzler
„Schatz, ich komme, hör bitte nicht auf.“ stöhnte ich auf „Oh ja, es kommt…jaaaa“ ich schrie auf, zuckte ein paar Mal und sackte dann in mich zusammen.
“Oh ja“ stöhnte Volker „so wollte ich Dich haben“ und ich sah ihn seelig an.
„Wir sind noch nicht fertig, eins fehlt noch“ sagte ich und ging in die Knie. Ich nahm seinen Schwanz aus der Hose und blies ihn gierig. Volker stöhnte und hielt meinen Kopf mit beiden Händen an sich gedrückt
„Oh ja, das ist geil…ja ja „ stöhnte er. An seinem Zucken merkte ich, das er kurz vorm Explodieren war.
„Ah, ich komme Schatz, ich komme….“ Schnell klemmte ich Volkers Schwanz zwischen meine Brüste, die ich fest zusammen drückte, da schoß auch schon der Saft aus ihm raus.
Ermattet sanken wir auf den Boden, ich fischte ein Handtuch aus einem der Kartons, die neben mir standen und wischte mich ein wenig ab.
„Wow, war das heiß“ meinte Volker immer noch schwer atmend.
„Oh ja, heiß und geil…“ ich lehnte mich zu ihm rüber und gab ihm einen langen Kuss.
„Wenn unsere Nachbarn wüssten…“ grinste Volker.
„Um Himmels Willen, das dürfen die nie nie niemals erfahren“
Ich wagte noch mal einen Blick aus dem Fenster, Blondie lag Arm in Arm mit dem Mann, den sie mittlerweile von seinen Fesseln befreit hatte. Irgendwann würden sie sicherlich die Fenster dabei verdecken, aber bis dahin hoffte ich, das Volker und ich noch einmal in einen solch erregenden Genuß kommen würden.