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Im besten Alter und viel reifer und offener dem Sex gegenüber geworden, doch ich war wieder
einmal seit längerer Zeit Single. Was fange ich mit diesem Abend an, wo doch in mir die Lust
danach schreit, hemmungslos Sex zu erleben. Und das möglichst gleich und sofort.
Ich begann darüber nachzudenken, wer ein Opfer meiner Sexlust werden sollte, nur fiel mir auf
Anhieb einfach niemand ein, der mich hätte befriedigen können und meinen Ansprüchen entsprach.
Denn ich wollte Sex, ohne Tabus mit allen Raffinessen, mich einfach fallen lassen. Doch der, mit
dem ich es treiben wollte, der sollte vom Aussehen her mich noch mehr aufgeilen.
In der Stadt setzte ich mich in der "Oase" an die Bar, bestellte mir einen Drink, an dem ich
verführerisch herumsaugte. Ich sah mich um und musste feststellen, unter den Anwesenden war nichts
dabei, was mich hätte zum Kochen bringen können. Mein Blick ließ ich durch das Lokal schweifen
und stellte fest, das vorhandene Angebot wies erhebliche Mängel auf. Aber vielleicht stellt sich
noch etwas ein oder man nimmt das, was eben da ist. Von nun an begann ich, mit lüsternen Blicken
die Männerwelt nur auf mich aufmerksam zu machen.
Als ich nachdachte, ob ich mir einen neuen Drink bestellen sollte, oder gehen und mich in einem
anderen Lokal nach meiner Beute umsehen sollte, trat etwas durch die Tür, was mich fast von meinem
Barhocker warf. Ich bemühte mich krampfhaft, dass man meine sofort aufkeimende Gier nicht in meinem
Gesicht lesen konnte. Und ich war überzeugt, dass ich es einigermaßen gut verbergen konnte.
Und in diesem Moment schritten drei stattlichen Schönheiten der männlichen Gattung geradewegs auf
mich zu.
In meinem Inneren ballte sich langsam eine kleine Revolution zusammen. Es begann im Bauch das
Kribbeln. Meine Nippel steinhart, zeichneten sich durch mein dünnes T-Shirt mehr als nur deutlich
ab. In meiner Liebesgrotte entbrannte langsam ein Feuer, was bald gelöscht werden wollte.
Dabei setzte ich mich so auf den Barhocker, dass sehr gut zu sehen war, ich bin ohne Höschen hier.
Das sollte meiner Meinung nach funktionieren. Ich hatte mich nicht getäuscht, wie die Motten das
Licht zog ich sie an. Ihre Augen verrieten mir, dass sie sich noch so einiges erhofften. Ja, ich tue
es auch.
Plötzlich wurde ich von diesen recht ansehnlichen jüngeren Männern belagert.
Je einer saß rechts und links von mir, der Dritte hatte sich direkt vor mir in voller Größe
aufgebaut.
So entging mir auch nicht, dass meine Reize bei seinem Prachtkerl ihre Wirkung gezeigt haben. Die
beiden anderen an meinen Seiten befassten sich mit meinen hart gewordenen Nippeln, was sie sichtlich
auch noch aufgeilte. Der direkt vor mit stand, ich nenne ihn mal Owen, streichelte meine beiden
Oberschenkel mit je einer Hand gleichmäßig und schob dabei meinen Rock zentimeterweise weiter nach
oben. Gleich konnte er meine Liebesgrotte erblicken und das machte ihn und auch mich unendlich
heiß. Meine Fantasie begann zu arbeiten wie verrückt. Mir wurde heiß und dachte jeden Moment
gleich nimmt er mich.
Die beiden anderen zu meinen Seiten wollten mit dem Streicheln meiner Brüste und zarten Ohrläppchenknabbern auf sich aufmerksam machen. Doch sie merkten sehr schnell, dass meine Lust sich
nur noch auf Owen richtete, und verabschiedeten sich. Es war schier unmöglich dieser fesselnden
Magie von Owen zu entfliehen. Je mehr er meine Schenkel streichelnde, flossen Riesenwellen der Lust
unaufhaltsam durch meinen ganzen Körper. Ich musste an mich halten, um es nicht einfach laut
herauszuschreien. Nun hob mich vom Barhocker und stellte mich vor sich auf den Boden. Dabei presste
er seinen Körper mit der ganzen spürbaren Männlichkeit gegen meine Liebesgrotte, die Gier fraß
mich auf.
Dennoch hatte ich noch nicht die geringste Ahnung, wie ich ihn auf schnellste Weise, ohne
abgestanden zu wirken, zu einer heißen Nacht mit mir bewege. Meine Gedanken drehten sich im Kreis.
Wir gingen in die laue Sommernacht hinaus in ein anderes Lokal, mit kleinen gemütlichen, schwer
einsehbaren und diskreten Nischen für zwei. In einem lichtarmen Eckchen ließen wir uns nieder und
bestellten uns Drinks.
Owen setzte sich so, dass er mir gegenübersaß. Er zog seinen rechten Schuh aus, streckte das Bein
und fuhr meine Schenkel hinauf. Wie von Geisterhand und ganz allein öffneten sich diese und
ließen
Owens Fuß heran. Es begann wieder das wahnsinnige Kribbeln in mir. Mit seinem großen Zeh
stimulierte er meinen Kitzler. Ich presste die Hand auf meinen Mund, um keinen Laut hinauszulassen,
damit die anderen Gäste nichts bemerken. Oh mein Gott, war das höllisch gut.
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Nun streckte auch ich meinen Fuß aus, um zu seinem Prachtkerl zu gelangen. Dabei musste ich nicht
lange suchen. Dieser hatte eine Dimension erreicht und mich beinahe in Ohnmacht fallen ließ. Schon
fühlte ich seinen Schwanz in Gedanken mit voller Kraft tief in mich hinein stoßen und ich vor
lauter Wollust schrie ...ja, ja ...Ganz genau so sollte es werden.
Wir hatten uns beide nach einiger Zeit auf einen Pegel gebracht, der heißer hätte nicht sein
können.
Es war wohl nun an der Zeit zur Tat zu schreiten und die Sexgier von uns beiden, ohne irgendwelche
Hemmungen so richtig auszuleben. Wir zahlten und gingen auf direktem Wege in meine Wohnung. Dort
angekommen fragte ich ihn, was er von einem schönen duftenden und entspannenden Bad hält. Er
willigte sofort ein, denn er hatte vor, mich im angenehm warmen Wasser schon erst einmal richtig
durchzuficken.
Zuerst brachte ich ihn weiter so richtig auf Touren und begann an seinem schon sehr erregtem
Prachtstück voller Wollust zu saugen und mit der Zunge die Eichel zu bearbeiten. Jetzt war auch er
nicht mehr zu halten, ließ seiner Lust freien Lauf. Er schrie seine Lust einfach heraus und heizte
mich damit auch wieder total an. Dann drehte er mich um, begann mit kräftigen Stößen in mich
hinein zu gleiten, dabei hielt er meine Brüste umfasst und die Lustwellen schlugen über mir
zusammen, so wie das Wasser dabei aus der Wanne schwappte. Erschöpft glitten wir beide zurück in
das wenige Wasser, was noch in der Wanne verblieben war nach unserem wilden Ritt.
Es war an der Zeit eine kleinere Pause einzulegen. Wir hüllten unsere nassen Körper in ein
großes Badetuch, setzten uns auf die Couch mit einem Drink und dem Versuch uns zu erholen. Owen
fragte mich, ob er gehen solle. Ich entgegnete, willst du denn schon gehen? Er verneinte es mit
einem Lächeln und meinte, er brauche nur eine kleine Pause. Mit einem Grinsen erwiderte ich, dass
es mir auch so geht. Wir lachten beide und waren uns einig, wir machen gleich weiter.
Der Sexmarathon ging in die nächste Runde, warfen die Badetücher weg und uns aufeinander.
Es war überwältigend für mich, wie schnell sich Owens prächtiger Riemen erholte. Er stand vor
mir, aufgerichtet wie eine Fahnenstange einsatzbereit. In meiner Liebesgrotte machte sich zunehmend
Feuchtigkeit breit. Sie begann langsam an meinen Schenkeln herunterzulaufen, so geil machte mich
Owens Riesenlatte. So nass war ich schon ewig nicht mehr. Geschwollene, leicht gerötete Schamlippen waren triefend nass bereit, seinen Schwanz tief in mich aufzunehmen.Ich konnte nicht genug bekommen
von diesem außerordentlichen Prachtriemen.
Eiswürfel, die Owen um meine Nippel kreisen ließ, entfachten meine Sexlust auf ein Neues, ich
bäumte mich auf unter dieser Lust. Dann bearbeitet er meine tropfnasse Liebesgrotte mit seiner
Zunge. Erst langsam und zart dann wurde er härter mit fordernden Zungenschlägen. Ich spürte
meinen Körper zucken und aufbäumen. Gleich würde ich explodieren, würde mein Liebessaft aus mir
herausschießen. Ja, weiter, weiter, nicht aufhören, flehte ich voller von Lust und er brachte mich
zu einem Megaorgasmus. Dann stieß er seinen Prachtriemen in mich hinein, kam zum Superorgasmus und
füllte seinem warmen Samenstrahl mit Hochdruck in meine Liebesgrotte.
Wir gönnten uns eine Pause, um nach wenigen Minuten erneut durchzustarten. Wir sahen uns an, die
Lust war schon wieder am Überkochen. Einen kurzen Break? Geil geworden? Jetzt lieber ein scharfes Sexvideo mit zwei heißen Ladys sehen? Dann schau dir doch Sweet Sophie und Aileen Taylor an, das sind zwei extrem scharfe Amateure die es lohnt anzuschauen. Danach kannst Du ja weiter lesen!Ich stand auf und ging in den Flur, zog eine Pfauenfeder aus der Vase und kniete mich auf das Bett.
Dann streichelte ich seine Schenkel bis zum Bauchnabel, was seinen Prachtlümmel in Bewegung
versetzte, und ihn zucken ließ. Die Eichel bildete einen großen Lusttropfen. Sein Prachtstück war
jetzt zu voller Größe aufgerichtet, mit glänzender Eichel jederzeit bereit zum hart zustoßen.
Mit meinen Händen begann ich seinen Hodensack zärtlich zu massieren, was ihn dazu brachte,
genüssliche Grunzlaute von sich zu geben. Immer mehr bezog ich in die Massage, seinen Riesenschwanz
mit ein, wobei dieser noch mehr an Umfang zunahm und hart, wie Stahl wurde.
Ich hatte ihn genug gereizt und setzte ich mich nun rittlings auf ihn drauf. Ließ das stahlharte
Stück voller Lust tief in mich hineingleiten. Dann bewegte ich mich auf ihm langsam und rhythmisch.
Sein Riesenhammer stieß gegen meine Gebärmutter und löste mit jeder Bewegung das Gefühl aus,
einem neuen Orgasmus ganz nah zu sein.
Dann konnten wir nicht mehr an uns halten und ich ritt wild unserem nächsten Orgasmus entgegen.
Wir erlebten ihn beide gleichzeitig. Spürte, wie sich meine Liebesgrotte unter wildem Zucken
zusammenkrampfte und ein herrliches Gefühl auslöste. Sein mächtiger Riesenhammer, der mich ganz
und gar ausfüllte, zuckte und spritze mit vollem Druck seinen Samen in mich hinein. Ich ließ mich
zur Seite fallen, aus seinem Schwanz tropfte es auf das Laken. Auch aus mir lief der Samen entlang
am Schenkel heraus. Wir gingen gemeinsam duschen und dort überfiel uns noch einmal die wilde Lust
und trieben es hart und heftig unter dem warmen Wasserstrahl der Dusche, der auf unsere Körper
prasselte. Wir hatten das Feuerwerk der Reize entfacht und waren uns einig, dieses mit all seinen
Facetten so schnell wie möglich zu wiederholen.
Es dauerte nicht lange und keine zwei Tage später, meldete sich meine große Lust zum Sex zurück.
Die Gedanken dazu gingen mir nicht aus dem Kopf. Ich dachte über einen neuen Beutezug nach für
eine geile Nacht.
Wenige Tage vorher hatte ich den Job gewechselt, mein neues Büro war etwas gewöhnungsbedürftig.
Nur schwer konnte ich meine gewohnte Ordnung herstellen. So kam es vor, dass ich auch außerhalb der
Bürozeit dorthin fuhr, weil mir noch irgendetwas Wichtiges einfiel. Also ich warf mich wieder
einmal in sexy Klamotten, um ein Opfer für meine Begierde zu finden. Doch ich musste dringend noch
einmal ins Büro, konnte es nicht aufschieben. Ich fuhr in die Tiefgarage vom Bürohaus, stellte das
Auto ab und begab mich in Richtung Aufzug.
Laut klackten meine Absätze auf dem Betonboden. Vor dem Aufzug hatte ich plötzlich das Gefühl
hinter mir ist jemand. Unruhe macht sich in mir breit, ich drückte den Knopf für das Stockwerk und
hoffte die Tür würde sich ganz schnell schließen. Doch sie tat dies nur im Schneckentempo und ich
sah plötzlich hinter mir einen Mann vor der Aufzugstür stehen. Noch im allerletzten Moment
verhinderte er mit der Hand, dass sich der Aufzug schließen konnte. Mit stockte der Atem.
Er war korrekt gekleidet im Anzug. Unter seinem Arm ein Laptop sagte er zu mir, Danke schön, dass sie mich doch noch mitnehmen. Sein Parfüm benebelte meine Sinne, ich schloss die Augen. Mit
geschlossenen Augen versuchte ich die Fassung wieder zu erlangen. Als ich diese Sekunden später
wieder öffnete, begegneten sich unsere Blicke. Seine weiche Stimme überraschte mich, als er sich
entschuldigte, es war nicht seine Absicht, das ich mich so erschrecke. Er betrachtete amüsiert mein
Outfit und fragte, was mich in einem solchen noch so spät ins Büro treibt. Nervös fingerte ich
überall an meiner Kleidung herum.
ein Blick war ziemlich herausfordernd, da er mich dabei auch noch von oben bis unten genau
betrachtete. Ich erklärte, dass ich noch vorhatte auszugehen.Der Aufzug hielt und er verschwand mit
einem Augenzwinkern, mit nettem Gruß und das er meinen Begleiter beneiden würde in sein Stockwerk.
Ich dachte an den Spruch, dass man sich immer zweimal im Leben sieht. Wäre nicht verkehrt.
Sofort hatten sich in meinem Kopf erotische Bilder entwickelt und ich fuhr an die Aufzugswand
gelehnt, an meiner Kleidung die Konturen des Körpers nach. Darin vertieft bemerkte ich nicht, dass
sich die Aufzugstür öffnete und dieser fremde Mann wieder vor mir stand. Es schien ihm zu
gefallen, was er sehen konnte.
So meinte ich, der richtige Zeitpunkt ist gekommen. Ich schaute mit glänzenden Augen in sein
Gesicht und fuhr dann verführerisch mit der Zunge über meine Lippen. Meine Arbeit ist erledigt und
ich werde mich nun dem Vergnügen widmen, sagte ich ihm.
Noch bevor ich mich versah, langte er zur Seite und brachte den Aufzug zum Stehen. Als wir uns in
die Augen sahen, loderte in seinen die gleiche große Lust wie in mir. Oh ja, er sollte mich jetzt
ficken!
Jetzt wurde sein Blick gierig und er zog mich ganz fest an sich heran. Ich spürte sehr schnell,
wie sein Schwanz an Umfang zunahm. Es kribbelte plötzlich in mir wie verrückt. Ich hatte keine
Ahnung, dass ich das Geilste meiner Träume erleben sollte.
Er nahm seine Finger und rammte sie in meine Liebesgrotte, so tief es ging. Ich stöhnte vor Lust
auf.
Dann leckte er sich genüsslich seine Finger ab. Im Anschluss sagte er, dreh dich mal um, ich werde
dich jetzt so richtig von hinten durchbumsen, das dir hören und sehen vergeht.
Ich hielt ihm meinen Hintern entgegen und er verkrallte seine Hände darin. Er zog mich fest an
sich heran und ich spürte nun seinen stahlharten Schwanz und das sich seine Eichel langsam in meine
Spalte drückte. Er nahm mich mit festem und wuchtigem Stoß, verweilte darin einen Moment, damit
ich mich wohl an seinen Monsterschwanz gewöhnen konnte. Durch kleine kreisende Bewegungen dehnte er
mich vorsichtig auf, um darauf mit voller Härte in mich zu stoßen.
Die Stange bot mir Halt, wenn unsere Körper aufeinanderprallten, seine Eier schlugen mit voller
Wucht immer wieder gegen mich. Wir konnten uns im Spiegel nicht mehr sehen, unser heißer Atem hatte
ihn beschlagen lassen. So konnte ich auch nicht mehr sehen, was er als Nächstes mit mir tat. Ich
konnte es nur noch spüren. Er streckte seine Hand aus und griff in mein Haar, zog so meinen Kopf
nach hinten, wie die Zügel bei einem Pferd. Ich war ihm völlig ausgeliefert, aber ich habe es
genossen. Diese Art mich zu ficken habe ich noch nicht erlebt. Es lässt mich alles andere
vergessen.
Die Härte, mit welcher er seinen Schwanz immer fester und schneller in mich hineinrammte, gab mir
die
totale Befriedigung. Er hämmerte seinen stahlharten Schwanz in mich hinein, während er mit der
Hand zwischen meine Beine ging und dort gleichzeitig meinen Kitzler massierte. Die Häufigkeit der
Explosionen lässt sich nicht in Worten beschreiben. Ich konnte einfach nicht mehr genug von ihm
bekommen und bat ihn bloß nicht aufzuhören. Ich ließ alles aus mir ausbrechen und stöhnte
ungehemmt und laut. Schließlich konnte uns in der Nacht allein im Aufzug keiner hören. Mit diesen Gedanken hat auch er seinem Stöhnen freien Lauf gelassen haben, als es sich in ihm löste.
Wir kühlten unsere heiße Stirn am angelaufenen Spiegel im Aufzug. Strahlten uns an und ließen
beide den einzigartigen Orgasmus in uns ausklingen. Zärtlich streichelten und küssten wir uns
noch, bevor wir uns anzogen. Dann fuhren wir sofort hinunter in die Tiefgarage, dankten uns
gegenseitig für den hammermäßigen Sex.
Er verschwand in der Dunkelheit, so schnell, wie er kam. Sein Parfüm kann ich noch immer riechen.