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Ein Intrauterinpassar besteht meist aus Kunststoff sowie einem mehr oder weniger hohem Kupferanteil und ist ein Verhütungsmittel, welches von einem Gynäkologen in die Gebärmutter eingesetzt wird.
Ein dünnes Kunststoffstäbchen sitzt meist mittig auf einem dünnen Kupferdraht oder mit Kupfer ummanteltem Draht, welcher am Ende eine Art Bändchen hat, welches dazu dient, das Intrauterinpassar wieder heraus zu ziehen, vergleichbar mit einem Tampon. Durch den Kupferdraht werden die einzelnen Samen geschädigt und verhindern dadurch eine Befruchtung. Sollte es dennoch zu einer Befruchtung einer Eizelle gekommen sein, wird aufgrund einer durch den Kunststoffanteil des Intrauterinpassars veränderten Schleimhaut der Gebärmutter. Ein Intrauterinpassar verbleibt zwischen 3 und 5 Jahren im Körper der Frau und ist in der Regel gut verträglich.